Vertrauen

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Dieser Artikel ist extrem depressiv.
Taschentücher bereit? Sehr gut.
Sensible Menschen: bitte lest hier nicht weiter!!!
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Vertrauen ist eine Zivilisationskrankheit. Sie tritt ausschließlich auf, wenn die Gesellschaft zivilisiert ist und es den Leuten zu gut geht. Deshalb ist sie auch bei der menschlichen Zivilisation erst am aufkommen, was noch hoffen lässt. Vertrauen ist eine sehr gefährliche Krankheit, die ausschließlich das Gehirn befällt. Es ist also per definitionem eine Geisteskrankheit, weshalb man Vertrauensselige Menschen auch als geistig unzurechnungsfähig bezeichnen muss.

Symptome[Bearbeiten]

Bevor man den Infiszierten helfen kann, muss man sie natürlich erkennen können. Dabei empfiehlt es sich, auf bestimmete Symptome zu achten, die einen vertrauensvollen Menschen eindeutig als solchen identifizieren. Die Symptome sind vielfältig, außerdem werden auch ständig Neue von der Forschung entdeckt, weshalb diese Liste nicht abschliessend sein kann.

  • Mediengläubigkeit
  • Regierungsgläubigkeit
  • Leichtgläubigkeit
  • Sowieso alles, was auf -gläubigkeit endet (einzige Ausnahmen: Ungläubigkeit und Schwergläubigkeit)
  • Börseninvestitionen in "sichere" Werte
  • Halten der Aktien auch bei fallendem Kurs
  • Der Glaube an das Gute im Menschen
  • Toleranz
  • Der Glaube, dass Menschen sich ändern können (Wenn man den/die FreundIn mit jemand anders erwischt und der/die FreundIn glaubhaft versichert, es nie wieder zu tun)
  • Anderen eine zweite Chance einräumen
  • über Versagen hinwegsehen
  • Wieder besseres Wissen jemandem etwas glauben
  • oder abkaufen
  • oder geben
  • oder erzählen
  • oder überhaupt!
  • Reinfallen auf den Enkel-trick von Betrügern
  • oder auf Betrüger im allgemeinen
  • Außerdem der Glaube an Zeitgenössische Modeerscheinungen wie:
    • Atomwaffen im Irak
    • UFOs
    • Ehrliche Politik
    • Bankenkrisen
    • Regierungsstellen, die das Volk überwachen
    • Regierungsstellen, die das Volk NICHT überwachen (prust, Haha!)
  • Der Glaube daran, dass der Autor dieses Artikels weiß, wovon er schreibt.

Ansteckung[Bearbeiten]

Es ist noch gänzlich unerforscht, auf welchem Wege die Ansteckung mit dieser gefährlichen Krankheit geschieht. Deshalb sollte man immer und überall auf der Hut sein. Ein gesundes Misstrauen vorausgesetzt, kann man so einer Ansteckung gut entgehen. Grundsätzlich kann man sich zwar überall mit der Krankheit anstecken, doch es sind der Medizin einige Situationen und Orte bekannt, an denen ein erhöhtes Risiko besteht.

erhöhte Ansteckungsgefahr[Bearbeiten]

Eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht vor allem wenn man nicht viel zu verlieren hat. Während Krisen ist die Gefahr einer Pandemie sehr hoch. Dies ist so, weil die Menschen in diesen Zeiten etwas Verlässliches brauchen. Mitunter wird das von gemeinen Menschen ausgenutzt.
Die Gefahr einer Ansteckung steigt auch in der Gesellschaft von anderen Infiszierten, besonders in abgeschlossenen Systemen. Am höchsten ist die Gefahr einer Ansteckung jedoch in der Umgebung von kleinen Kindern, welche auf brillante Art dem Opfer eine Hilflosigkeit und Naivität vorspielen, nur mit dem Ziel, es zu infizieren und auszunutzen.

Folgen[Bearbeiten]

Wissenschaftlich und sachlich, von gebührender Länge und gleichzeitig auf das Nötigste beschränkt:

  • Armut
  • Enttäuschung
  • Depressionen
  • Hochkonjunktur für Gauner
  • Tausende Ausgenutze Opfer
  • Suizidgedanken bis hin zu Ausführung

Heilung[Bearbeiten]

Die einzige Heilung für diesen selbstzerstörerischen Zustand ist die kalte, blanke und grausame Wahrheit. Ein Infiszierter kann nur geheilt werden, wenn ihm klargemacht wird, dass es keinen Gott gibt, an den er sich wenden kann. Die Trugbilder, an denen sich Infiszierte oft festklammern, müssen unwiederruflich zerstört werden. Diejenigen, die die Wahrheit nicht verkraften können werden dabei auf der Strecke bleiben, doch dies ist das kleinere Übel, denn irgendwie müssen alle einmal sterben. Eine Zukunft ohne Lügen erwartet uns, die auf der Strecke bleiben werden es uns danken. Manche sind einfach geboren, auf der Strecke zu bleiben, als Warnung für die anderen.

Sicherheitshinweis von Doktor Quack Salber: Dies ist nur Propaganda, Leser tun gut daran, nicht auf den Wahrheitsgehalt dieses Artikels zu vertrauen.

Immunität[Bearbeiten]

Es gibt einige Leute, die gegen diese Krankheit immun sind. Diese sind aber sehr rar gesät. Hauptsächlich sind es jene, die keine liebenden Eltern hatten, als Einzelkinder aufgewachsen sind, griesgrämig alle von ihrem Grundstück vertreiben, die ganze Welt hassen oder Banker werden.
Leute, die nicht erkranken werden eines Tages Xenophob. Sie sterben einsam und verlassen in ihrem Haus mit großer Mauer. Aber: Sie sind nie auf jemanden reingefallen, der ihnen etwas Böses wollte.

Quellen[Bearbeiten]

  • Das Vertrauen: eine Gesellschaftskrankheit; Autor: Al Lein; Einsamverlag ISBN 4113!/\/
  • Wie ich das Vertrauen von allen missbrauchte; Autor: Betty Rüger; Diebischverlag ISBN 76459