Hygiene

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Hygiene (vom lat. hyperum genum = hohes Geschlechtsteil, Reinlichkeit) ist neben dem Zustand der Sauberkeit auch noch ein umgangssprachlicher Ausdruck für das doppelte X-Chromosom.

Andere Quellen berichten von der Hygiene als eine Art Wolfshund die in den Steppen Tschechiens herumstreunt.

Hygiene: Stets ein frisches Gefühl bei Inkontinenz, Analexem, Genitaltierchen, juckendem und wunden After!

Hygiene vor 1500 in Europa[Bearbeiten]

Früher lag soetwas einfach in den Hütten herum und stank dort auch mehr als alles Andere, abgesehen von den Bewohnern selbst

Die Reinlichkeit haben, wie alles andere auch, nicht die Menschen erfunden. Sie kam zufällig von technisch weit fortgeschrittenen, aber unverbesserlichen Ausserirdischen, die trotz ihres Ehrenkodex die Schandtat immer wieder wiederholten und der Menschheit neue Ideen verrieten. Zuvor lebten die Menschen in Einklang mit der Natur und da ihre Nasen nichts anderes gewohnt waren, fiel ihnen ihr scheiß Geruch gar nicht auf.

Sauberkeit gehörte sich einfach nicht. Wer den Schmutz von seinem Körper entfernte, der entfernte sich selbst von der abendländischen Kultur. Es war eine unverschämte Beleidigung, jemanden ohne Mundgeruch zu begrüßen.

So waren Krankheiten sehr häufig, weil die Geschichte des Klopapiers eng mit der der Hygiene verbunden ist, und, weil dieses um 1500 noch lange nicht erfunden war, man sich den Kot vom Anus von Fliegen, die böse Krankheiten (siehe: Dieter Bohlen) hatten und einen dabei ansteckten, fressen lassen musste.

Hygiene von 1500 bis 1964[Bearbeiten]

Ab Mitte des 16. Jahrhunderts setzte sich die Sauberkeit bei einigen wenigen Bettlern durch, die aber als Strafe sofort exkommuniziert und von den Dorfbewohnern mit Schmutz beworfen und schließlich gelyncht wurden. Wer sauber war, der kam in die Hölle. Glaubte man damals. Zum ersten Mal rasiert wurde die französische Bevölkerung gegen Ende des 18. Jahrhunderts mit der Guillotine unter Robespierre. Ab 1848 began das Proletariat, die Seife zu verwenden. Erst in der Weimarer Republik wurde diese Gewohnheit durch das Bürgertum übernommen (außer bei den Monarchisten). Experten rechnen damit, dass dieser Trend bis spätestens 2024 die "Wohnungen" des alten Adels und Klerus erreichen wird (aber die haben auch gesagt, dass bis 1980 nur noch Roboter rumlaufen).

Hygiene in den mittleren 60ern bis heute[Bearbeiten]

Ab circa 1964 zog sich die Hygiene aus kleineren Gruppen der Bevölkerung wieder zurück, angeblich, um der Natur näher zu sein, allerdings war den Gruppen nur das Waschen zu mühsam. Damals nannte man Menschen, die sich nicht wuschen, liebevoll Gammler oder Penner, während sie sich selbst als Hippies bezeichneten.

Die Punks übernahmen die Reinlichkeitsphilosopie (diesmal aus angeblich politischen Gründen) und so wird außer bei Bauern die Gegenbewegeung der Reinlichkeit auch noch in der modernen Stadt durch Punks, Hooligans und andere Randgruppen vertreten.

Heutzutage ist es oft so, dass manche Bevölkerungsgruppen sich nur selten waschen bzw. säubern, z.B. wenn sie den Heimatort verlassen oder unter vielen Menschen sind. Die Folge daraus sind unter anderem Klabusterperlen, die bei mangelnder After-Hygiener auftreten. Auch bei dem ein oder anderen Tier kommen Dinge wie Schwanzlutscher nur noch selten zu Einsatz. Manchen ist das eben auch egal und sie lieben es, wenn sie in einer großen Menschenmenge sind, sich einfach vorher nicht zu waschen und bei jeder Gelegenheit die Arme zu heben um einen wohltuenden Geruch zu verbreiten, bei dem manche vor Aufregung(?) zusammen klappen.