Araber

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Ali-Ibn-Mssoudth
Der Begriff der Araber bezeichnet eine umfangreiche orientalische Bevölkerungsgruppe. Diese wurde anno Filzschuh von Professor Ali Ibn Hachmad Ibn Abdullahpeng während eines Sonntagspaziergangs entdeckt. Berühmt wurden die Araber durch Ihren unglaublich inteligenten Mohammed, welcher die Lehren des Propheten extrem gut interpretierte und in die weite Welt hinaustrug.

Heutzutage stellen die Araber einen großen Teil der Weltbevölkerung und besitzen mehr Öl als die USA in Fort Knox Gold bunkern. Ebenso sind sie Patentinhaber wichtiger Erfindungen der letzten 100 Jahre wie zum Beispiel Sprengstoffgürtel, Flugzeugentführungen und industriellem Mohnanbau sowie auch der Apotheke vor weitaus mehr als 100 Jahren. Auch das Schachspiel und die Kameralinse, ein wichtiges Hilfmittel für Kamele, haben sie erfunden. Ihres flauschigen Fells um den Mund und an der Rückenpartie wegen sind Araber besonders beliebt.

Untergruppen

Die Zuordnung einer Person zu dieser Gruppe kann auf unterschiedlichen Grundlagen erfolgen:

  1. Bahnhofsnähe: Verschiedene zwielichtige Gestalten, die sich entweder in dunklen Ecken herumdrücken oder teeschlürfend in verqualmten Hinterzimmern hocken und Backgammon spielen.
  2. Politisch: Leben in einem Land, welches zur arabischen Heimat gehört - das betrifft ca. 300 Millionen Menschen und ein paar tausend Wirrköpfe.
  3. Linguistisch: arabische Muttersprache (siehe unten) - das betrifft ca. 350 Millionen Menschen und noch ein paar Wirrköpfe mehr. Außerdem wird arabisch gerne auf Rezepten geschrieben, vorzugsweise von Hausärzten.

Oft spielen aber mehrere oder alle Merkmale eine Rolle.

Gibb&Neumann Theorie

So sind nach Sir Hamilton Gibb Araber solche Menschen, „für die die Mission des Propheten Muhammad und die Erinnerung an das Arabische Reich das zentrale historische Faktum sind und die darüber hinaus die arabische Sprache und ihr kulturelles Erbe als ihre gemeinsame Wurzel betrachten und an ihr festhalten.

Für Michael Neumann aus Münster sind es hingegen, „Komische Gestalten, die mich bei der S-Bahn Station immer fragen: Ey, Alder! Willst du weiß oder braun? Isch mach disch auch korrekte Preis!

Nachdem die Definition in unterschiedlichen Kulturkreisen und Zeiten stark voneinander abweicht, ist eine eindeutige Zuweisung nur im entsprechenden Kontext möglich, siehe auch Nichtaraber, bekannt auch als: "Dreckige Ungläubige, denen man das Fell über die Ohren ziehen sollte."

Araber in der Geschichte

Schon von jeher verkörperte der typische Araber Friedfertigkeit, Sprengstoffgürtel, Mäßigkeit und Friedensliebe. Schon die genetisch bedingte freundliche Gesichtsform und die träumerisch halbgeschlossenen Augen zeugen von tiefster Menschenliebe und Toleranz gegenüber Allah's Jungfrauen.

In den letzten 2000 Jahren wurde nicht ein einziger Streit von Arabern vom Zaun gebrochen sondern nur einige tausend blutgierige Kreuzritter gemeuchelt, die in diesem Teil der Welt überhaupt nichts zu suchen hatten. Der einzige Streit fand um den ollen Kelch statt, den die Verrückten den heiligen Gral nannten.

Bemühungen für ein friedliches Miteinander

Im Gegensatz dazu haben sich verschiedene Araber immer wieder für den Weltfrieden und die Legalisierung von Flugzeugentführungen eingesetzt.< Herausragend hier ist die Leistung von Ali-Ibn-Mssoudth, der konkret die Verbesserung der Beziehungen zwischen nahem Osten und der westlichen Welt anstrebte und nach einem Gespräch mit seinen Beratern verkündete : „Gelehrte sprachen zu mir und sagten Frieden zwischen Nah-Ost und dem Rest der Welt seien notwendig, außerdem sollte ich Huhn essen und die Öl-Preise senken.

Sonstiges

Außerdem sind die Araber alle beschnitten. Das unterscheidet sie von den Juden. Sie trinken keinen Alkohol, nehmen auch sonst keine Drogen und gelten als besonders gesund und langlebig. Das liegt daran, dass sie kein Fleisch essen. Die meisten sind Vegetarier oder Veganer. Nur an Festtagen gibt es Schweinebraten. Das ist aber die große Ausnahme. Dafür dürfen die Tiere selbst aussuchen, wer zuerst geschlachtet werden soll.