Leid

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Leid durch Schmerz

Leid ist ein sehr lästiger Zustand, der oftmals mit Mühe, Scherz und Erniedrigung verbunden ist und deshalb von der überwiegende Mehrheit der Weltbevölkerung als nicht erstrebenswert erachtet wird. Ferner ist "Leid" die bayerische Verhurnackelung von "Leute": "Mei, Leid, seids ihr bläd"

Leid in der Religion[Bearbeiten]

Philosophischer Ansatz[Bearbeiten]

Warum gibt es überhaupt Leid auf der Welt, wenn selbige von einem allwissenden, allmächtigen und vor allem allgütigen Gott erschaffen wurde? Ganz einfach, weil die Prämissen "allwissenden, allmächtigen, allgütig" bloße Wunschgedanken menschlicher Philosophen, die sich gerne ihre schlauen Köpfe an Ungereimtheiten zerbrechen, sind! Als ewiges Leid werden ebenfalls Frauen beschrieben.

Gott und Leid[Bearbeiten]

Die Welt entstand nämlich nach den Tatzeugen Jehovas wie folgt: Es existiert nicht nur ein Universum, sondern es existieren mehrere Paralleluniversen gleichzeitig. Diese müssen nicht autonom voneinander existieren, sondern können auch in einander verschachtelt sein. Das was wir uns als Gott vorstellen, ist lediglich ein ganz gewöhnlicher Bursche (nicht zu verwechseln mit dem Gott), auf Grund seines hohen Alters mittlerweile wohnhaft in einer Seniorenresidenz, welchem das Essen in eben dieser auf den Magen geschlagen war. Er litt an jenem besagten Abend dem 24.12 an ganz arger Flatulentia: Einer dieser Gasaustäusche mit der Umwelt, der ziemlich heftig war, ist das Ereignis, mit welchem wir den Begriff Urknall assoziieren: Da ging nämlich etwas Land mit. Das Universum ist nun der braune Fleck der sich langsam aber stetig auf der Unterhose von "Gott" ausbreitet. Die Entstehung des Universums, der Welt und des Menschen, war also absolut zufällig, ergo sind die oben genannten Prämissen außer Kraft gesetzt und ungültig und damit wortwörtlich für'n Arsch.

Jesus und Leid[Bearbeiten]

Jesus Christus (nicht zu verwechseln mit Jesus Christoph) ist auch nicht Gottes Sohn, denn diesen hat "Gott" seit Jahren nicht mehr gesehen, geschweige denn ein Wort mit ihm gewechselt: Jesus war ein schizophrener, drogenabhängiger Puffgänger der abends einen Saufen war und für drei Tage ins Koma gefallen ist. Das war die ganze Auferstehung! Von der Beziehung Leid-Jesus ist bekannt, dass er das Leid nicht besonders leiden konnte. Als er mal wieder drauf war faselte er sei gekommen, um die Welt von ihren Sünden zu befreien. Im fünften verbotenen Evangelium steht die zweite Version des Vater Unsers, die auf der Basis des mehrfaches Wiederholens der Phrase "Ich werde nicht kommen, rettet euch selbst. Amen" beruht

Selbstmitleid[Bearbeiten]

Emocore

Eigentlich ist dieser Zustand genauso unsympathisch wie sein Bruder das Leid, doch im Gegensatz dazu, trifft man im Laufe seines Lebens verhäuft auf Leute die diesen Zustand nicht nur anstreben sondern regelrecht genießen. Es geht hier nicht um Emos, VIPs oder andere Randsgruppen, nein, es handelt sich dabei um ganz gewöhnliche Leute. Jedenfalls:

Selbstmitleid sells[Bearbeiten]

Ganz einfach! Sex und Gewalt sind zwar zwei unausmerzbare Kassenschlager in allen Lebensbereichen, doch das Selbstmitleid könnte bald mit Gewalt auf Platz zwei rangieren: Der Mensch sucht in seinem Leben bekanntlich nach Bestätigung. Leider ist es bei der Verteilung das alte Spiel:

Die einen kriegen viel zu viel, die andern kriegen viel zu knapp,
die Mehrheit die kriegt gar nichts ab.

Deswegen versuchen viel zu viele Leute sich interessant zu machen, um von anderen bewundert zu werden. Denn der Schluss liegt nahe: Bewunderung = Bestätigung.