Gründerzeit

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Als Gründerzeit wird in Deutschland die Zeit nach irgendeinem Krieg im 19. Jahrhundert bezeichnet. Man wollte genauso viel Fortschritt haben wie andere. Man zockte die Franzosen ab und konnte sich somit Technik kaufen. Irgendwann zofften sich die Leute und keiner hatte mehr Geld.

Folgen des Streites[Bearbeiten]

Durch den Streit mischte sich nun mehr als sonst der Staat in Angelegenheiten ein, die ihn nicht angingen, nämlich der Wirtschaft. Man pushte die deutsche Wirtschaft, indem man die Waren anderen Länder mit Zwangssteuern belegte. Sinn hatte das alles nicht so, da andere Länder genauso schlau waren und keiner so richtig was verkaufen konnte.

Architektur[Bearbeiten]

Wie überall gibt es auch hier eine eigene Architektur. Man sagt sich das heute immer noch Leute so was rumstehen haben. Es wird auch beschreiben, das die Häuser die gebaut wurde so aussehen wie die Plattenbauten [siehe DDR] in Dresden, nur dass sie dekorierte Fassaden haben. Aus diesem Design entwickelt sich dann die Neostilbewegungen. Man baute eigentlich so ziemlich alles, Stühle, Schränke, Tische usw. das kam dann so um 1950 aus der Mode und keiner wollte es mehr haben, doch heute, wie bereits gesagt, steht es bei manchen noch rum. Und warum? Ganz einfach: Weil eben jeder zu faul dazu ist, es zu entsorgen!