Vorbrotzeit (Zeitalter)

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Das Schlagbrot, die erste Brotwaffe der Geschichte.

Die Vorbrotzeit ist eine Epoche voller Kriege und Mißverständnisse. In dieser Zeit des Niedergangs verlernten die Menschen den Genuss von Dosenfleisch. Die erste Generation der Gourmets starb aus und chinesisches Fastfood gelangte direkt in den Mülleimer.
Prägend für diese Zeit ist der hemmungslose Einsatz von Lebensmitteln in Kampfhandlungen, ungeachtet ob diese bereits reif oder schon verdorben seien. Dieses Phänomen ging durch alle Klassen und Schichten. Lieber verzichtete man auf einen Happen und stopfte ihn dem Gegner in den Anus, auf dass er platze.

Start der Vorbrotzeit[Bearbeiten]

Die Vorbrotzeit löste das Zeitalter der Golfspieler um 12000 vor Jesus Christoph ab. Als wesentliches Merkmal für den Beginn gilt die Erkenntnis des Enschen Karl Ranseier, dass Golfbälle schwer zu verdauen sind. (Logisch! Bekommt man einen an den Kopf!). Als Folge dessen kam es zu vielen kulinarischen Erfindungen, die die Ess- und Kriegsgewohnheiten der Menschheit wandeln sollten.
Stilprägend für diese Zeit waren die Pfefferkuchenhäuser nach einer Grundidee der bösen Hexe. Je nach Backgrad waren die Grundelemente nahrhaft oder als tödliche Waffe brauchbar. Das Material (Mandeln und Nüsse) für die Ornamete gab eine vorzügliche Munition für einen Schießprügel ab. Somit war jeder unbewaffnete Hausbesitzer dennoch sehr wehrhaft und konnte nur von zwei Mann besiegt werden.

Meilensteine der Vorbrotzeit[Bearbeiten]

Fragmente eines der letzten Butterkekse aus der Ausgrabung des Hummerabbi.

Wichtige Persönlichkeiten der Vorbrotzeit[Bearbeiten]

Vorbrotzeit Sie sind raus![Bearbeiten]

Brot soll bereits 100 Jahre vor dem Auslaufen der Vorbrotzeit existiert haben. Laut mündlichen Überlieferungen ist es beim Hausbau erstmals eingesetzt worden. Als Lehm besonders teuer war, wurde zum Ersatz ein Teig aus Kuhfladen und geriebener Kreide zusammengerührt und in den Ziegelofen geschoben. Das Rezept wird heute noch für Bauernbrot verwendet.
Das Ende der Vorbrotzeit markiert der Eklat von Nairobi als dem Kalifen der Franzosé echtes Deutsches Schwarzbrot serviert wurde. Dies hatte den Effekt von Hintern zunähen und er verstarb innerhalb von 48 Tagen. Dies löste die 1. Rabattschlacht und somit den 2. Hanfkrieg anno Filzschuh aus. Unter anderem verhalf dieser Krieg Konsum von Brot durch Fertigung und Gebrauch von Baguettes zu seinem unaufhörlichen Aufstieg. Außerdem entstanden neue Brottypen von Kriegern die ganz neue Möglichkeiten der Kriegsführung offenbarten. Von da an war es nur ein kurzer Schritt zu mächtigen Muffinvernichtungswaffeln wie dem Brotkatapult und seinem unmittelbaren Nachfolger der Brotkanone. Vor allem wurde drei Tage altes französisches Baguette verwendet, das sich als äußerst hart erwies.

Die Bäckerinnung wurde somit zum größten Lobbyverband, der sich durch Bestechung und Korruption überall festsetzte. Dank seiner schleichenden Einflussnahme auf alle Regierungen der Welt, wurde Brot zum Grundnahrungsmittel erklärt. Seit dem müssen unschuldige Kinder schon zum Frühstück Brot zu sich nehmen. Die Folgen auf die Kriminalitäsrate sind hinlänglich bekannt. Auch auf technischer Ebene lief die Vorbrotzeit mit dem ersten Brotkraftwerk aus.

Weiterführende Literatur[Bearbeiten]

Einen guten Überblick über die Vorbrotzeit bietet das 20-bändige Werk "Backtechnische Kriegsführung in der Vorbrotzeit" von Prof. Dr. Döner. (Empfehlung: Als Röhrbuch besonders empfehlenswert!)