Zeitarbeit

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Zeitarbeit ist eine moderne Methode zur Verhartzung und Verheizung von Schlands Bevölkerung. Sie gehört seit der Machtergreifung durch Geldhai Schrödinger zur üblichen Waffe gegen die Bevölkerung und wird auch nach dem Putsch von Max Merkel weiterhin ausgiebig eingesetzt.

Geschichtlicher Rückblick[Bearbeiten]

An einem kalten Novembermorgen 1982 traf im Rotlichtviertel von Amsterdam Erich Stalin, der König der Deutschndemokrotschnreblick, kurz DäDäRä genannt, auf die Komikerin und Gelegenheitsprostituierte Elke van de Haschkeksjes. Diese versuchte ihn um einen Schweizer Franken anzupumpen, was Stalin jedoch abblockte. Da er seine spärlichen Devisen für einen neuen Panamahut brauchte und in Amsterdam damals meistens mit Gulden bezahlt wurde, hielt er van de Haschkeksjes vor, ihn mit dummen Ideen zu belästigen. Dies wiederum wollte die damals schwer drogensüchtige Komödiantin nicht auf sich sitzenlassen und erzählte ihm von einer noch viel bescheuerteren Idee. Erstaunlicherweise war Stalin davon sofort schwer begeistert, drückte der bekifften Schnalle ein paar Ostmark in die Hand und eilte nach Ostberlin. Dort versammelte er sofort Erich Müllke, den Chef der Gestapo Ost um sich, um mit ihm gemeinsam einen Plan zur Vernichtung der Wirtschaftssysteme des kapitalistischen Westens auszuarbeiten. Zusätzlich entwickelten beide in einer Kaffeepause den Plan, alles Geld abzuschaffen und dafür wertlose, aber hübsch bunte Papiertaschentücher zu verteilen. Gemeinsam sollten diese Maßnahmen dazu führen, den Klassenfeind ins Chaos zu stürzen um schließlich die Macht an sich reissen zu können.

Der Plan[Bearbeiten]

Das an sich recht einfache Konzept besteht aus mehreren Stufen, die stasiintern kurz mit VVV zusammengefasst wurden: Verblödung, Verarschung, Verarmung. So einfach das auch klingen mag, bei der Umsetzung mussten mehrere teils massive Hürden genommen werden und fast wäre alles am Phlegma der damals amtierenden Bundesbirne gescheitert. Die Grundlage des Konzeptes basiert auf dem Gedanken, sämtliches Geld in die Chefetagen zu transferieren und den Wert geleisteter Arbeit gegen Null streben zu lassen. Dadurch soll die Kaufkraft gemindert, die Wirtschaft paralysiert und durch Abwanderung der nun stinkreichen Manager in Steueroasen das Land finanziell ausgeblutet werden. Ein gewünschter Nebeneffekt ist die Abstumpfung und Radikalisierung der Bevölkerung, um sie empfänglicher für das Programm der SED zu machen.

Phase 1, Verblödung[Bearbeiten]

Sehr zur Freude Erich Stalins übernahm Geldhai Schrödinger die Macht, was zumindest einen Teil der Verblödung deutlich erleichterte, stellenweise gar völlig überflüssig machte. Der durch seine Kontakte zum Rotlichtmilieu mit Elke van de Hachkeksjes auch intim bekannte Tapeter Harzt ließ sich für einen Blowjob zum Sonderpreis dazu überreden, seinem Sandkastenfreund und ehemaligen Kegelbruder Schrödinger ein völlig absurdes, unverständliches und im Übermass bescheuertes Gesetz vorzulegen. Schrödinger, der nie lesen gelernt hatte, unterschrieb es in der Annahme, es handle sich um ein Abo für den Pornokanal. Damit war der Grundstein für die Verarmung gelegt, denn von nun ab mussten Firmen angehende Mitarbeiter nicht mehr mit Löhnen ködern, sondern konnten sie notfalls mit Waffengewalt zur Unterschrift zwingen lassen.

Phase 2, Verarschung[Bearbeiten]

Da die Verblödung leider nicht komplett bis zum Volk durchgedrungen war, wurde Schrödinger des Landes verwiesen und durfte als Hausmeister bei den Russen anfangen, wo er seitdem neben Kost und Logis auch ein kleines Taschengeld bekommt. Seine Stelle nimmt seitdem Max Merkel ein, der Schrödinger in Beklopptheit nicht nachsteht, aber beim Volk aufgrund seiner ständigen Auslandsaufenthalte beliebter ist. Besteht doch bei den vielen Dienstflügen jedesmal die Hoffnung, dass das Flugzeug in ein Hochhaus semmelt. Nun musste schnell die Verarschung einsetzen, was auch trefflich gelang. Nicht nur den Unternehmern, auch dem einfachen Bürger wurde wieder und wieder eingebläut, dass mit der inzwischen bereits nicht mehr bezahlten Zeitarbeit viele viele Arbeitsplätze entstehen, und dass Arbeit besser ist als keine Arbeit. Selbst, wenn man damit kein Geld verdient und in der Mittagspause den Putz von der Wand knabbern muss. So wurden Firmen angehalten, ihre Mitarbeiter zu entlassen, um Geld einzusparen. Was ja der Firma hilft und damit der Wirtschaft. Da die Wirtschaft durch die Entlassungen einen Aufschwung erfährt, konnten wieder Mitarbeiter eingestellt werden. Genau hier setzte nahtlos Phase 3 an.

Phase 3, Verarmung[Bearbeiten]

Zur Zerstörung der Wirtschaft hätten einfache Entlassungen und Wiedereinstellungen natürlich nicht ausgereicht, also musste man noch zulegen. Einstellungen gab es ab sofort nur noch bei Zeitarbeitsunternehmen, die ihren Mitarbeitern keine Löhne zahlen mussten. Ermöglicht wurde dies durch Tarifverträge, die zwischen zwei Bieren ausgehandelt wurden und den Zwang, auch untertarifliche Bezahlung zu akzeptieren. Damit nun die Firmen nicht zu billig produzieren und ihre Produkte zu auch für die nun immer weiter verarmte Bevölkerung erschwinglichen Preisen anbieten konnte, wurde die Geldspirale eingesetzt. Diese an sich sehr einfache Methode der Zwischenverdiener ist das Kernstück der Zeitarbeit.

Früher stand am Fließband ein Arbeiter, der Radios zusammengesetzt hat. Dieser Arbeiter kostete den Radiohersteller stündlich 30 Euro, davon verdiente der Arbeiter etwa 10 Euro. Nach einem Arbeitstag hatte der Arbeiter so 80 Euro brutto in der Tasche und konnte sich ein Radio kaufen.

Heute steht genau dieser Arbeiter wieder am Band und setzt Radios zusammen ( nur schneller, sonst wird er unter einem Vorwand sofort entlassen ). Er kostet den Radiohersteller nun stündlich 40 Euro, verdient aber selbst nur noch 5 Euro. Die Differenz steckt der Chef der Zeitabreitsfirma ein. Nach einem Arbeitstag hat der Arbeiter nun 40 Euro in der Tasche und kann sich kein Radio kaufen. Einerseits, weil 40 Euro weniger sind als 80 Euro, andererseits, weil durch die höheren Produktionskosten das Radio teurer wurde.

Folgen[Bearbeiten]

Für die Bevölkerung[Bearbeiten]

Die einfache Bevölkerung, die von ihrer Arbeit nun nicht mehr leben kann, ist auf staatliche Zuschüsse angewiesen, die aus Steuern finanziert werden müssen. Da diese Steuern effektiv von der Bevölkerung bezahlt werden, wird alles nochmal teurer und noch unerschwinglicher.

Für die Unternehmen[Bearbeiten]

Durch den mangelnden Absatz sind die Unternehmen gezwungen, ihre Produktion in Deutschland früher oder später komplett aufzugeben und die damit verbundenen Arbeitsplätze zu streichen. Dies führt zu weiteren Steuerausfällen, weiter steigender Armut und mehr Entgegenkommen seitens der Regierung, was natürlich zu noch niedrigeren Löhnen, noch mehr Armut und noch weniger Steuereinnahmen führt.

Für den Staat[Bearbeiten]

Durch den Wegfall des Volkes als Steuerzahler muss der Staat sich von denen finanzieren lassen, die das gesamte Geld jetzt haben. Das sind die Unternehmen und ihre leitenden Angestellten. Da diese allerdings im Gegensatz zur Bevölkerung die Möglichkeit haben, ihre Millionen auf Geheimkonten auf den Bahamas zu transferieren oder gleich komplett auszuwandern und sich am Strand einen schönen Lenz zu machen, ist von dieser Seite her auch nichts mehr zu holen.