Malbert Thaddäus Streit

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Malbert Thaddäus Streit, geboren am 3. März 168 und am 2. Januar 231 gestorben, war Mönch und Mathematiker und lebte um 210 nach Jesus Christoph. Er gilt als Erfinder der Dreifaltigkeit.

Die jungen Jahre[Bearbeiten]

M. T. Streit, oder auch "Dreister Bengel", wie er in Dreibürgen genannt wurde, zeigte in seinen jungen Jahren schon eine ausgeprägte Begeisterung für die Zahl 3, er fuhr gerne Dreirad und schlug in der Burg seines Vaters Tischbeine ab, damit sie nur drei Beine hatten. Als sein Vater nicht mehr weiter wusste schub er ihn im Jahre 183 nach Jesus Christoph ins Kloster ab.

Sein Vater schickte ihn zu dem Orden der Zizterzizenzer soweit weg wie möglich, da damals die Karten viel kleiner waren war das weitentfernteste Kloster im 30 km südlich gelegenen Hinterdreikommtvierbürgen, die Reise war gefährlich und kräftezehrend und verlief durch den Schwarzwald und über den Weg der Unergründbarkeit.

Die Zeit als Mönch[Bearbeiten]

In seiner Zeit als Mönch konnte er seinen Dreierwahn ausleben, da Mönche nur rumsitzen, saufen und Karten klopfen. So machte er sich daran, da diese Sauf- und Zockgelage mit der Zeit langweilig wurden und er zum Alkoholiker geworden war, sich eingänglicher mit der Mathematik zu beschäftigen.

Errungenschaften[Bearbeiten]

Die Halbe Wahrheit[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: 21

Durch das Multiplizieren mit der Zahl drei kam er, als er mal wieder die sieben ansah, darauf, das das alles nur die halbe Wahrheit war, in Zahlen die 21 und dokumentierte das ausführlich.

Die Erfindung der Dreifaltigkeit[Bearbeiten]

Da die Drei ihn so beeindruckt hatte, überlegte er, ob Gott denn wirklich alles alleine diktieren könnte und kam zu dem Schluss, dass es drei Götter geben müsste. Da iese Erkenntnis aber Ketzerei gewesen wäre, erklärte er Jesus Christoph und den Heiligen Geist als seine Verbündeten. Schüler und Arbeitnehmer sind ihm bis heute dafür dankbar, denn durch ihn gab es eine enorme Anzahl an zusätzlichen Feiertagen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Streit Th. M., "Die Erfindung der Dreifaltigkeit und wieso die Arbeitgeber Mönche hassen"
  • Streit Th. M., "3 x 3 macht Sex!"
  • Streit Th. M., "Meine 3 ist mein Leben"
  • Streit Th. M., "Gott, du musst 3 sein..." (zensiert und verbrannt)
  • "Leben als Mönch um 210 nach Jesus Christoph" von irgend einem Historiker
  • "Zipfelspielerei im Mönchtum und wie man die Dreifaltigkeit richtig anbetet" von Karl Moik
  • "Die Heilige Inquisition nach der Drei!" von Inquisitor Johannes "Der Kreuzer" von Schlächtingen
  • „3+3×1=10“ – Pipi Langstrumpf, Taka-Tuka-Ländischer Staatsverlag 9. Auflage