Zizterzizenzer

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Die Zizterzizenzer (neudeutsch auch Zizterzizenzerz; legasthenische Fehlschreibung Zisterzienser) sind ein katholischer Mönchsorden, der sich auf die erhabene Spiritualität von Bananenmus beruft.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Orden wurde um Elftausendkeks in Frankreich von einem Benediktinermönch namens Robert, dem Moslem gegründet, als dieser in eine Zisterne gefallen war. Dort soll ihm nach sieben Tagen und Nächten Gottes Engel in Form von Bananenmus erschienen sein und ihm den Auftrag gegeben haben, einen neuen Mönchsorden zu gründen, der im Gegensatz zu den dekadenten und verschwenderischen Benediktinern wieder die Werte von Bescheidentheit und Armut pflegen sollte. Robert erfüllte die göttliche Mission und nannte die neue Gemeinschaft nach dem Ort seiner Offenbarung Zisterner, was sich im Laufe der Jahrhunderte zur einfacheren Aussprachevariante Zizterzizenzer wandetle.

Nachdem Robert schließlich wegen Baum von Papst Turban II. abberufen wurde und der umgekehrten Kreuzigung nur durch Flucht in die kasachische Steppe entgehen konnte (wo er ganz alleine und nur aus Vogelkot die legendäre, später von den Mongolen zerstörte Kathedrale St. Borat erbaute), beschlossen die Zizterzizenzer, dass Bescheidenheit und Armut doch nicht der rechte Weg zum Preisen des Herrn seien und sich Dekadenz, irrsinniger Reichtum und Verschwendungssucht nach dem Vorblid der Benediktiner viel besser dazu eigneten. Und so ist es bis heute geblieben.

Spiritualität[Bearbeiten]

Die Zizterzizenzer glauben daran, dass nur die ausreichende Verehrung von Bananenbrei ihnen die Augen auf der Suche nach Gott öffnen kann und dass Gott und Jesus manchmal durch das Banenmus zu ihnen sprechen, um ihnen den rechten Weg zu weisen.

Deshalb verehren sie die heilige Liturgie des Bananenmus, zu der sie jeden bekehren müssen, um der Herrlichkeit des gottgegebenen Bananenmus noch besser huldigen zu können. Ihren aufwendigen Lebensstil und die prunkvolle Verehrung des Bananenmus finanzieren die Zizterzienzer (neben Aktienspekulationen) ausschließlich durch die milden Gaben der Gläubigen, die täglich in ihre Freudenhäuser pilgern.

Ordensregel[Bearbeiten]

Die Ordensregel incl. der Liturgie besteht aus 411 Kapiteln. Die ersten sechs sind hier wiedergegeben, der Rest besteht vor allem aus Regeln über den gottgefälligen Umgang und die richtige Verehrung des Bananenmus.

  1. Kapitel Wir lieben das heilige Bananenmus, denn es ist die höchste Offenbarung Gottes!
  2. Kapitel Wir widmen unser Leben dem heiligen Bananenmus!
  3. Kapitel Das heilige Bananenmus ist die Antwort auf alle Fragen!
  4. Kapitel Die Liturgie ist heilig!
  5. Kapitel Jeder kommt durch die Liturgie zu Bananenmus!
  6. Kapitel Jeder, der die Liturgie verachtet, ist ein Feind von Bananenmus und muss mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden!

Rituale[Bearbeiten]

Zizterzizenzer zerhacken oft Katzen (an hohen Feiertagen auch Bananen), um sich spirituell zu bereichern. Zwischendurch verbrennen sie – ganz nach katholischer Tradition – auch mal die eine oder andere Hexe.

Trivia[Bearbeiten]

Im 19. Jahrhundert spalteten sich die Trappisten vom Zizterzizenzerorden ab, um es doch wieder mit Bescheidenheit und Armut zu versuchen. Der Exkommunikation konnten sie nur entgehen, weil ihr Gründer ein Schwiegersohn des Papstes war.