Schlägerei

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Ein wahrhaftiger Denkzettel!

(pl.: Schlägereier): Eierspeise germanischer Bauern um 1000 n. Chr.

Neuste wissenschaftliche Untersuchungen haben bestätigt, dass das so genannte Schlägerei eine bevorzugte Speise bei den germanischen Bauern war. Fundstücke, die man in der Nähe von Osnabrück gefunden hat, deuten daraufhin, dass einfache Hühnereier mit Hilfe von großen, schlägerartigen Reisigbüscheln cremig geschlagen und mitten in der harten Erde (Töpfe gab es damals noch nicht) zubereitet wurden. Von der Vorgehensweise bei der Zubereitung wird auch der Name Schägerei abgeleitet. Untersuchungen zufolge, sorgte der Schaum immer wieder für schwere Blähungen und Magenschmerzen. Heutzutage nennt man diese Art der Eierzubereitung einfach Rührei. Dieses ist in Geschmack und Konsistenz jedoch nicht mit dem traditionellen Schlägerei zu vergleichen, da die Schalen und die darauf befindlichen Substanzen samt der Infektionserreger, Salomnellen und Wurmeier fehlen.

Nicht zu verwechseln mit der Schlägerei, bei der sich Eierköpfe die Birne einschlagen. Eine beliebte Methode, diese zu initiieren, ist sich vom gewünschten Kontrahenten und Umstehenden gut sichtbar erst den rechten Zeigefinger in den Mund zu stecken und diesen gut anzufeuchten. Danach bohrt man dem Kontrahenten damit im Ohr. Physische Schlägereien zwischen Menschen werden heutzutage im wahrsten Sinne des Wortes angezettelt (siehe Abbildung).

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