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Soziale Marktwirtschaft

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Die soziale Marktwirtschaft basiert auf den Ideen, dass jeder das Recht hat, durch die Ausbeutung seiner Mitmenschen reich zu werden und dass jeder Mensch unabhängig von persönlicher Anstrengung von der Gemeinschaft versorgt wird.

Ursprung[Bearbeiten]

Er-hat auf dem von ihm erfundenen Geld

Ein dicker deutscher Mann hatte die Idee sowohl Arm als auch Reich Rechte zu geben. Nachdem der dicke Mann, von den Eingeborenen "Er-hat" genannt und vom Häuptling der Deutschen zum "Obermacker der Wirtschaft" gemacht worden war, begann er sein weitreichendes Wirken. Er führte unter anderem die Mark als Währung ein und verdrängte so die bisher üblichen Zahlungsmittel wie Zigaretten, Bananen und sexuelle Gefälligkeiten. Er-hat befürchtete allerdings das die Armen bald wieder in Bananen zahlen würden, wenn man ihnen keine soziale Sicherheit bieten würde.

Darum führte er die Soziale Marktwirtschaft ein, damit man sich auf ewig an ihn erinnern möge als "den Erfinder des Geldes" der Deutschen. Später hat ein anderer dicker Deutscher die Mark allerdings durch den Euro ersetzt.

Auswirkungen auf die Gesellschaft[Bearbeiten]

Das Grundprinzip der Sozialen Marktwirtschaft ist, dass man den Reichen zwar erlaubt, durch Ausbeutung von Natur und Menschen reich zu werden, aber ihnen einen Teil des Reichtums wieder weg nimmt und es den Faulen, Dummen und Armen gibt.

Da es aber zu wenig Reiche gibt, aber sehr viele Faule, Dumme und Arme, muss man auch denen etwas wegnehmen, die nicht so viel besitzen: den Arbeitern und Angestellten. Die Sozialversicherung wurde eingeführt.

Da Arbeiter und Angestellte ständig in Angst davor lebten, arm zu werden, waren sie nur zu gerne bereit zu zahlen.

Die Reichen dagegen betrachten die Einführung der Sozialen Marktwirtschaft mit Sorge, waren die Armen doch auf einmal nicht ganz so arm. Während in anderen Nationen wie den USA die Verarmung stetig voran ging, geriet sie in der BRD ins stocken. Viele Reiche drohten mit Abwanderung, da sie sich in Deutschland nicht mehr an dem Leid der Armen ergötzen konnten.

Die Faulen und Dummen waren dagegen begeistert, da sie nicht mehr zum Überleben arbeiten mussten. Endlich konnten sie den ganzen Tag Alkohol trinken und Talkshows schauen.

Das Ende der Sozialen Marktwirtschaft[Bearbeiten]

Den Reichen war es natürlich ein Dorn im Auge, dass sie den Armen nicht beim Leiden zusehen konnten. Auch wurde es zunehmend schwerer mit dem Schicksal der Armen zu spielen.

Die Reichen haben lange planen müssen, um die Soziale Marktwirtschaft zu stürzen. Sie begannen mit Hilfe von Massenentlassungen die Kassen des Staates zu leeren, da immer mehr Arbeiter auf die Hilfe der Sozialen Kassen angewiesen waren.

So zwangen sie den Staat, die Armen wieder verarmen zu lassen. Dies führte dazu, dass viele der Faulen, Dummen und Armen sich in Montagsdemonstrationen sammelten, um eine verbesserte Sozialgesetzgebung zu fordern. Nach kurzer Zeit verebbten die Proteste aber, da die Faulen nicht mehr kamen, die Dummen den Weg nicht fanden und die Armen sich keine Farbe zum Malen von Schildern leisten konnten.

Wege der Reichen, dem Problem zu entgehen[Bearbeiten]

Die Reichen haben schon früh begonnen, das System zu umgehen indem sie nicht mehr in die Kassen einzahlen. Dies erreichten sie, indem sie ganz einfach neue Möglichkeiten erfanden Geld zu verdienen: Börsen-Spekulation und die Ausbeutung von Arbeitern anderer Nationen.

Besonders kreative Reiche schafften es ihr Geld einfach schnell auszugeben, bevor Arme es in die Finger bekommen konnten. Dies verbanden die Meisten mit weiterer Zerstörung von Umwelt, z.B. indem sie Dodofleisch verspeisten oder Unterhosen aus Tigerpenis trugen.

Wege der Faulen, noch mehr zu bekommen[Bearbeiten]

Auch die Faulen waren unzufrieden mit dem System, da sie ja weniger hatten als die Reichen. Findige Personen wie „Florida-Rolf“ fanden Wege auf Kosten der Arbeitenden gut zu leben. Leider haben arbeitswillige Arbeiter für Unruhe gesorgt, so dass viele der Schlupflöcher geschlossen wurden.

Viele Faule wenden auch die Möglichkeit an sich in ihrer großzügig bemessenen Freizeit wie die Karnickel zu vermehren, um so Kindergeld abzustauben. Andere versuchen durch den großzügigen Konsum von Alkohol oder Zigaretten an mehr Geld zu kommen. Leider scheint das nur sehr selten zu klappen, denn die meisten sterben eher an Leberzirrhose, als dass das Sozialamt sich ihrer annimmt.

Der innere Konflikt[Bearbeiten]

Da die Soziale Marktwirtschaft auf den Theorien des Kommunismus und des Kapitalismus beruht, besteht ein innerer Konflikt. Dieser wird nach verscheidenen Theorien das Ende der Welt herbeiführen, da die beiden entgegengesetzten Ideen das Chaos heraufbeschwören.

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