1 x 1 Silberauszeichnung von Burschenmann I.

Salamisten

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"Oh heilige Stückelwurst, mögest du die Sündigen verbrennen und ihnen das Obst von den Knochen brennen!"

Die radikale Religionsgruppe der Salamisten ist extremistische, islamistische Strömung, die Deutschland bedroht. Sie fordert die Durchsetzung einer allgemeinen Konsumpflicht für Fleisch- und Fettzubereitungen und die Abschaffung westlicher Gemüsespeisen wie Gurken, Radieschen oder Orangensmoothies. Der Verfassungsschutz hat bereits ein Auge auf die militanten Mettanbeter. Das andere Auge ruht ab und zu auf Neonazis, aber meistens auf der aktuellen Nacktbratze aus der Bildzeitung.

Ursprung[Bearbeiten]

Im Gegensatz zu anderen bekannten Strömungen innerhalb des Islams ist der Salamismus eine extrem junge Strömung, die erst durch die Konvertierungsversuche von Seiten muslimischer Geistlicher in westlichen Ländern zu Tage kam. Ein oft beklagtes Problem der Prediger ist und war, dass die potentiellen Konvertiten mit Gewalt und Intoleranz im Namen von Allah bzw. in Namen eines alten Mannes in lustigen Klamotten zwar keine Probleme hätten, sich allerdings eisern dagegen sträubten, den von dem konventionellen Muslimen geächteten Schweinefleisch und Alkohol abzutun.
Im Glauben, dass sie ihren Jüngern diese Flause irgendwann noch herausprügeln könnten, ließen die Prediger den potentiellen Konvertiten diesen Makel durchgehen und nannten sie, wenn auch nur im Scherz, die Salamisten. Dies wurde von ihren Anhängern jedoch völlig falsch verstanden, so dass die erzkonservativen Kleriker plötzlich von ihren eigenen Jüngern verjagt und durch die eifrigsten Gläubigen aus ihren eigenen Reihen ersetzt wurden. Seit dieser sogenannten Salami-Reformation existieren die Salamisten als isolierte islamische Randgruppe, die sich jedoch vor allem in Deutschland wachsender Beliebtheit erfreut.

Ideologie[Bearbeiten]

Pierre Vogel - Anführer der Salamisten. Der Mett ist ihm heilig, die Gänseleber sein Nektar

Die Salamisten glauben, dass Allah sämtliche Tiere einzig und allein für den Verzehr durch Menschen erschaffen hat, womit der Konsum von pflanzlicher Nahrung einer Beleidigung Gottes gleichkommt. Darüber hinaus verehren sie Mohammad von Köln (1989-2012, nicht zu verwechseln mit Mohammed von Mecker), den ersten geistlichen Führer der Salamisten, der die Salami als direktes Geschenk Gottes an die Menschheit erklärt hat. Hieraus ergeben sich die fünf Säulen des Salamismus:

  1. Schadan: Es gibt keinen Gott außer Allah, Mohammed ist sein Prophet, Salami ist ihre Leibspeise.
  2. Nix-Salat: Ein Salamist darf keine pflanzliche Nahrung zu sich nehmen und muss seinen Abscheu dafür fünf mal am Tag öffentlich kundtun.
  3. Karate: Ein Salamist muss 10% seines Einkommens an öffentliche Einrichtungen spenden und es Armen zu erlauben, jeden Tag ihr Kotelett auf den Teller zu bekommen.
  4. Sah'ne: Ein Salamist darf während des Ramadan ausschließlich Salami und Wasser zu sich nehmen, alle anderen Fleischwaren sind verboten.
  5. Gezundhit: Ein Salamist muss mindestens einmal im Jahr Urlaub in Italien machen, da dies das Heimatland der Salami ist.

Neben diesen Grundsätzen gibt es einen breiten Katalog weitere Gebote und Verbote die in der Theorie zwar nur optional sind, aber von den meisten Salamisten strikt befolgt werden. Dazu zählen etwa die gewalttätige Verfolgung von Vegetariern und Veganern, das regelmäßige Treffen zu gemeinsamen Grillabenden, sowie die kollektive Unterdrückung von Frauen, da diese von Allah nicht mit ihrer einen Salami ausgestattet wurden. Auf letzterem Gebot ruht auch die strikte Ablehnung der Beschneidung.

Beziehung zu anderen Religionen[Bearbeiten]

Die Salafisten entstanden zeitnah mit einer seltsamen Schwesterbewegung, den vegetarischen Salatfistern, ab. Eine tiefe Ablehnung verbindet diese beiden Strömungen, da sie sich praktisch gegenseitig ausschließen.
Obwohl die meisten Salafisten konventionelle Muslime aufgrund von deren Verbot von Schweinefleisch als Ketzer betrachten, bringt der von beiden Gruppen geteilte Hass auf Christen, Juden, Buddhisten und eigentlich auch sonst alle anderen Gruppen mit anderen Moralvorstellungen hin und wieder gläubige Salamisten dazu, sich diversen islamistischen Gruppen im nahem Osten anzuschließen - sehr zur Erheiterung gemäßigter Muslime, welche dieses Szenario trotz der bisher kurzen Existenz der Salamisten bereits in mehreren Verwechslungskomödien verfilmt haben.
Als einzige islamische Gruppe (und eigentlich als einzige Religion überhaupt) haben die Salamisten kein Problem mit Atheisten, zumindest so lange sich letztere an salamistische Ernährungsregeln halten.

Literatur[Bearbeiten]

Das "Allmächtige Manifest der Salamisten", verfasst im Jahre 2005 durch den Schweinfurter Priester Ibrahim Abou- Nutri, auf dessen Webseite "Die wahre Ernährung", verdeutlicht die überwiegend radikalistischen Thesen. Darüber hinaus belegt eine wissenschaftliche Studie, dass diverse Grillmagazine von salamistischen Fanatikern unterwandert wurden und deren Thesen seit dem zumindest implizit unterstützen.