Spieler

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Der Begriff Spieler umfasst zwei Unterkategorien: Die RealLife-Spieler und die VirtualLife-Spieler. Beide sind keinesfalls zu verwechseln mit dem Player.

RealLife-Spieler[Bearbeiten]

Als RealLife-Spieler bezeichnet man alle Arten von Sportlern, Gesellschaftsspiel-Fanatikern etc. Diese zeichnen sich meist dadurch aus, dass sie in Rudeln auftreten. Grundsätzlich werden diese Tätigkeiten als nutzlos eingestuft, was man eigentlich über das gesamte Leben solcher RealLife-Spieler sagen könnte. Entstanden ist diese Randgruppe aus einer kleinen Gruppe von Personen ohne Computer/Internet, wodurch sie sich gezwungen sahen, all die schönen Online-Games auf ihr RealLife zu übertragen.

VirtualLife-Spieler[Bearbeiten]

Als VirtualLife-Spieler bezeichnet man Menschen, die Spiele und Sportarten online austragen. Sie gehören zu der Mehrheit, die einen Computer bzw. einen Internetzugang besitzen. Dadurch besteht bei den VL-Spielern kein Bedarf auf ein RealLife. VL-Spieler werden von RL-Spielern oft als "Nerds", "Freaks" etc. beschimpft. Der Grund hierfür ist noch unklar. Häufiges Problem der VL-Spieler ist das konvertieren zum RL-Spieler, durch den stark ausgeprägten Wortschatz fällt das eingliedern in die neue Gesellschaft schwer und ein Rückfall is nicht auszuschliessen.

Konflikte[Bearbeiten]

Französische Revolution[Bearbeiten]

Die ersten großen Konflikte gab es 1779, als der französische Königs-Bimbo As Sig in das Ballhaus stürmte, und versuchte die LAN-Party aufzulösen, die die Bürger dort abhielten. Als diese der Aufforderung nicht nachkamen, ging Monsieur Sig wieder, um dem König alles zu petzen. Der König verbot daraufhin Versammlungen mit PCs. Das war der Auslöser der französischen Revolution.

Erster Weltkrieg[Bearbeiten]

Ein bisschen später, 1914 oder so, als Deutschland noch das "Heilige Römische Reich Deutscher Nation" war, welches allerdings nur bis 1806 existierte, trafen sich die Kaiser von Deutschland, Österreich und viele andere Noobs zu einer Krisensitzung. Ein Freund der deutschen Regierung hatte während einer Runde CS absichtlich Teamkill am österreichischen Kaiser begangen. Dieser schwor daraufhin allen Deutschen Rache. Da der östereichische Kaiser nun auch dem Internet abschwor, und zum RL-Spieler wurde, verlagerten sich auch die Deutschen und viele andere vom VL-Spiel auf das RL-Spiel. Die Folge war der erste Weltkrieg!

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten]

Kurz nachdem der erste Weltkrieg beendet war, wurde Deutschland zum Auslöser für diesen erklärt, genauso wie Österreich. Beide wurde aus dem Internet verbannt. Für Österreich war das kein Problem, nur Adolf Hitler hatte ein echtes Problem damit, weil er computer- und shootersüchtig war. 1939 gab er seine Sucht dann auf und spielte all die schönen Ballerspiele in seinem RealLife. Als geeignete Maps erschienen ihm u.a. Polen und Frankreich. Als die Amerikaner merkten, das Hitler sich trotz des Banns vergnügte, wurden sie sehr wütend. Der 2. Weltkrieg, der dritte "VL-Spieler-gegen-RL-Spieler-Krieg" der Geschichte, brach aus.