Kneipe

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Das Verzehren mitgebrachter Speisen und Getränke ist nicht gestattet.

Die Kneipe ist eine Anstalt, in die Leute kommen, die alle nur ein Ziel haben: Bier trinken und Mädels aufreißen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Kneipe ist eine Erfindung eines uns heute unbekannten Alkoholikers, der auf die Idee kam nicht mehr alleine trinken zu wollen. Da er nicht genug Geld besaß um selbst eine Kneipe zu gründen, verkaufte er diese Idee an die örtliche Mafia. Diese nutzte diese Idee nicht nur um viel Geld mit dem Ausschank von Bier zu machen sondern auch um unseriöse Geschäfte abzuschließen und illegales Glücksspiel in verrauchten Hinterzimmern zu veranstalten. Eine sehr beliebte Form dabei ist Poker speziell Texas Hold'em. Einer der Glanzpunkte der Deutschen Kneipe ist Gustafs Gasthof.

Die Kneipengänger-Typen[Bearbeiten]

Es gibt dabei viele verschieden Arten von Kneipengängern:

Typ 1 - Der Jugendliche[Bearbeiten]

Der jugendliche Kneipenbesucher trifft sich mit seinen Freunden und säuft sich mit dem Geld, das er von seinen Eltern bekam, um die Wochenendeinkäufe zu erledigen, in der Kneipe ins Koma. Im Normalfall ziehen diese Kunden anschließend im Wachkoma zur nächste Brücke, Straßenlaterne oder zu einer anderen, ähnlich angenehmen "Location" um Passanten (um 3 Uhr morgens) auf den Wecker, Senkel oder wahlweise auch auf die Nerven zu gehen...

Typ 2 - Der geschiedene Ehemann[Bearbeiten]

Ein Besucher dieser Art ist täglich in seiner Stammkneipe anzutreffen. Direkt an der Bar auf einem Barhocker, den Kopf nach unten hängend betrinkt er sich mit Scotch und bemitleidet sich nach mehreren Schnäpsen lautstark selbst. Für diese Art von Kneipengängern muss der Barkeeper auch eine Ausbildung zum Diplompsychologen bei Dr. Kallwass durchlaufen, um psychische Erste Hilfe und Ermunterung zum weitertrinken geben zu können.

Typ 3 - Der Alkoholiker gehobener Klasse[Bearbeiten]

Er kann es sich leisten, in die Kneipe zu gehen, um kühles Bier in sich hinein zu schütten und ist beliebter Zuhörer des Typ 2. Diese Ehemalige Randgruppierung wirbt immer öfters mit Erfolg Menschen aus Typ 1 an.

Typ 4 - Der Single[Bearbeiten]

Diese Art geht in die Kneipe mit der Hoffnung eine Frau zu finden, trifft dabei aber fast ausschließlich auf die Typen 1 bis 3, so dass er sich ebenfalls gnadenlos betrinken muss, bis einer der (seltenen) weiblichen Besucher seinem Schönheitsideal entspricht. Frauen/Mädchen/Weibliche Rentner sind jedoch nur selten schön genug um einen Alkoholtod des Singles zu vermeiden, das kennen wir als demographischen Wandel.

Tipps für den nächsten Kneipenbesuch[Bearbeiten]

  1. Überlegen Sie sich frühzeitig, warum Sie in die Kneipe gehen. Denken Sie daran: Es gibt auch andere Orte für diverse Freizeitgestaltungen!
  2. Informieren Sie sich beim Besitzer oder Bierdiener, ob die Biertemperatur optimal ist , d.h. zwischen 8 und 10 ° C. liegt.
  3. Falls Sie die Toilette besuchen, überprüfen Sie unbedingt die Menge des noch vorhandenen Klopapiers, da es sonst zu schrecklichen Unannehmlichkeiten kommen kann.
  4. Hüten Sie sich vor Typ 2 und 3: Sie können schnell Spielball ihrer Laune werden, was sich in einer jämmerlichen Kneipenschlägerei äußert (Typ 1 schlägt sich allerdings nur unter Altersgenossen).
  5. Nach dem Kneipenbesuch sollte Sie ihre Frau anrufen, um den Spaß des restlichen Abends zu sichern. Falls Sie nicht mehr in der Lage sind, ihre Frau anzurufen, sollten Sie sich schleunigst ein Versteck suchen. Doch Vorsicht: Diese Methode ist dann nicht anwendbar, wenn Sie zu Typ 2 oder 4 gehören.
  6. Achtung: Im Busch lauern Gefahren. Abgesehen von den animalischen sind es auch die organischen Überreste eines Betrunkenen, die Ihnen zu schaffen machen könnten, sofern es nicht Ihre eigenen sind.
  7. Tun sie aktiv etwas gegen das Kneipensterben in Deutschland

Kneipenterroristen[Bearbeiten]

Die sogenannten "Kneipenterroristen" sind nicht zu verwechseln mit normalen Terroristen; sie sind ein Mythos ähnlich wie die Freimaurer, die Illuminaten oder demokratische Wahlen in Amerika. Kein Mensch hat je einen "Kneipenterroristen" gesehen, da diese schnell und unauffällig agieren, meistens jedoch bildet man sich ihre Existenz nur ein, da es ja keine Beweise für ihre nicht existierente Existenz gibt. Die ersten waren angeblich die drei Musketiere. "Kneipenterroristen" sind Fachmänner auf ihrem Gebiet.

Warnung: Lassen sie nie ein geöffnetes Bier unbeaufsichtigt in ihrer Stammkneipe stehen, sonst kann es vorkommen, dass sich ein "Kneipenterrorist" daran vergreift und sie sich über den Verbleib ihres Bieres wundern. In den meisten Fällen jedoch hat das sogenannte "Opfer" nur vergessen, das es sein Bier bereits vor verlassen des Platzes getrunken hat, wundert sich aber über die leere Flasche. Desalb: Bier bewusst leer trinken und auf dem Rückweg an der Theke ein neues mitnehmen, sicherheitshalber lieber drei.

Siehe auch:[Bearbeiten]