Washington

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Bei dem sogenannten "Washington" handelt es sich um ein Verfahren, welches die simultane Wäsche eines riesigen Berges von schmutzigen Kleidungsstücken bezeichnet. Dieses Verfahren wurde früher auch als "Washing-a-ton" bezeichnet, da in der Regel eine Tonne Wäsche simultan mit diesem Verfahren gewaschen wird.
Aus dem ursprünglichen Verfahren entwickelte sich später eine sportliche Disziplin und so treten jährlich viele Frauen zu "Washingtonier-Turnieren" an. Dieser Ausspruch stammt von amerikanischen Hausfrauen, die man nach ihren Hobbys gefragt hat.
Ihre Bemerkung hierzu war oftmals nur : "Ah well, I'm washing-a-ton".


Washington Marathon[Bearbeiten]

Jährlich findet in Amerika auch der beliebte "Washington Marathon" statt, bei dem es gilt, Wäscheberge möglichst weit zu werfen. Was dies mit einem Marathon zu tun hat, ist den Betreibern dieser Veranstaltung durchaus bewusst, sie verraten es aber nicht.
Die Rekordweite liegt bei unglaublichen 94m unter dem Meerespiegel. Im Moment wird dieser Rekord von George Washington gehalten, welcher auch als Ikone diverser Washingtonier-Turniere bezeichnet wird.
Er stellt auch den einzigen Mann dar, dem im Moment die Teilnahme an Washingtonier-Turnieren offiziell erlaubt ist.

Washingtonieren in Deutschland[Bearbeiten]

In Deutschland steht das Washingtonieren in der Öffentlichkeit unter Strafe, laut §1 Strafgesetzbuch. Dennoch haben sich in Deutschland viele Untergrund-Washingtonierer-Turnier-Vereine durchgesetzt und kämpfen für ihre Rechte in dieser Disziplin, das Kämpfen für die Linke haben sie bereits aufgegeben - geübte Washingtonier-Turnier-Teilnehmer werfen ohnehin nur mit der rechten Hand.

Techniken im Washingtonieren[Bearbeiten]

Durch die jahrelange Entwicklung des Washingtonierens, haben sich diverse Techniken herauskristallisiert und als äußerst nützlich erwiesen.

  • Waterloo

Die beliebteste Technik ist der Wurf namens "Waterloo" bei dem der Arm gegen den Uhrzeigersinn geschwungen wird und man mit einer 194° Drehung und viel Gefühl der Schwerkraft trotzen kann.
Geübte Waterloo'irer schaffen so eine Weite von mindestens 19m. Immer.

  • Walzer Schwunghuber

Des Weiteren ist die Wurftechnik names "Walzer Schwunghuber" zu nennen. Obwohl in der Exekutierung sehr schwierig - ist die Effektivität dieses Wurfes nicht zu verachten. Bei der Ausführung muss auf Wiege / Schritt / Drehung / Wiege geachtet werden. Dies gestaltet sich bei der weiblich dominierten Disziplin des Washingtonierns oft als sehr schwierig, da Frauen es gewohnt sind verführt geführt zu werden.

Erfunden wurde diese Technik vom Schweizer Traumtechniker Walther Schwunghuber, da Frauen noch nie irgendetwas erfunden haben, was mit Technik in Verbindung gebracht werden könnte.

Turnierskandal von 1998[Bearbeiten]

Für Aufschrei sorgte der Turnierskandal von 1998 in Texas, als die Vize-Meisterin im Washingtonieren, Alice Schwarzer, versuchte ihre Konkurrentin Dr. Mabuse im Finale beim Einzeltextilwerfen auszustechen.
Frau Schwarzer präparierte das Kleidungsstück ihrer Konkurrentin mit einem Wassergemisch aus Wasser und Flüssigkeit, sodass dieses einen nicht unerheblichen Anstieg des Abtropfgewichtes erfuhr. Aufgefallen ist dies, als Frau Dr. Mabuse das Kleidungsstück berührte und es nass war.
Frau Schwarzer wurde mit sofortiger Wirkung vom Turnier ausgeschlossen. Aus Frust ging Frau Schwarzer danach nach Frankreich und beschloss lesbisch zu werden. Warum auch immer.