Hertha BSC Berlin

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Der Berliner Bär dient als Tarnung, soll Stärkung der Region verkörpern.
Der Berliner Bär dient als Tarnung, soll Stärkung der Region verkörpern.

Hertha BSC Berlin ist ein Fußballclub aus Deutschland, wo die alte Dame in der höchsten (und immer noch niedrigen) Spielklasse, der Bundesliga spielt. Obwohl Hertha BSC in der Bundesliga ein beliebter Gegner ist, da man nirgendwo sonst so leicht drei Punkte macht, blieb der Berliner Verein bis heute im Ausland relativ unbekannt, was für einen Hauptstadtclub peinlich ist.


Die tatsächliche Entstehung der Hertha wurde 1963 rechtzeitig zur Gründung der Bundesliga bekanntgegeben. Als Grund führte man die Förderung der Region auf, in Wahrheit machte sich aber die Bundesregierung die Region zu Nutze, um im großen Fußballzirkus mitzumischen. Gerade Willy Brandt, der seinerzeit seine Spielerkarriere beim FC Barcelona beendete und in die Politik wechselte, zeigte sich sehr engagiert.


Die Abgeordneten mussten zwar improvisieren und das Olympiastadion verwenden, doch Willy war auch das recht. Es kommen dort im Durchschnitt nur ca. 40000 und füllen etwa die Hälfte der Zuschauerplätze. Die Stimmung ist dementsprechend wie bei einer alten Dame im Altenheim aber das macht ja nichts, Hauptsache 2010 spielt man Champions-League und hoffentlich wird man bald deutscher Meister. Fortan spielte eine Auswahl aus Politikern und gekauften Brasilanern für den Berliner Sport Club im neuerbauten Olympiastadion. Nur die Partei Die Grünen stellten keine Fußballer, da sie den Rasen schonen wollten. Auch einige Politikinteressierte Berliner konnte man als Fans gewinnen, die meisten Anhänger allerdings sind Asi-Berliner, die den Verein als Aggressionsventil nutzten. Auf den Meistertitel musste Schröder, der nach der Niederlegung seines politischen Amtes bis zu seinem Tode immer noch für die Hertha arbeitete, aber bis heute warten.

[bearbeiten] Prinzip

Das Prinzip des Vereins war von Anfang an vorgegeben. Politiker und Brasilianer sollten den Erfolg bringen. Dieser Trend wurde mit der Jahrtausendwende noch verstärkt. Natürlich wollten die Bayern, in persona des mächtigen Wurstfabrikanten und Hobbymanager Uli Hoeneß seinen kleinen unehelichen Bruder Dieter dick ins Geschäft bringen. Gut, dick war er schon, aber mit dem Geschäft hatte er es nicht so. Darum brachte Uli ihn zum Hauptstadtklub. Die Verantwortlichen der Hertha wussten zwar, dass es mit ihm sportlich bergab gehen würde, doch Politiker sind ja bestechlich. Hoeneß holte noch mehr Brasilianer. In seinem Übereifer verschleppte er Sambatänzer namens Alex Alves, Marcelinho, Gilberto, Mineiro, Andre Lima, Nene, Nane, Luicao, Lucio, Luciao, Luicinho , Alex Lima, Gilbertinho, Mineiro und wer weiß noch wen an die Spree. Das Rezept ging aber bei weitem überhaupt nicht auf. Also dachte Uli sich für Dieter noch eine andere Idee aus. Dieter sollte als zweites Standbein (beziehungsweise als erstes Standbein, die Brasilianer waren ja kein ganzes Bein) die Jugend integrieren. Er gab sein komplettes Monatstaschengeld für Internat, Trainingsplatz, Schmusetiere und Käfige aus, um die Hertha für Talente attraktiv zu machen. Die, für die das attraktiv war waren einige Berliner Ghettokids, die kein richtiges zu Hause haben. Die Bande um Ben-Hatira, Ebert, Yelen und die 8 Boatengbrüder wurde zu Stars ausgebildet, dann aber für billig Geld an die Konkurrenz vertickt. Das Prinzip ist also mehr als zweiffelhaft.


[bearbeiten] Aufstellung

  • 1 Jaroslav Drogendealer (Torwart)
  • 27 Amadeus Wallschläger (Abwehr)
  • 3 Arne Arsch und Friedrich (Abwehr)
  • 41 Joromiroözküre Bootpeng (Abwehr)
  • 23 Pennis Kackgara (Abwehr)
  • 6 Killberto (Mittelfeld)
  • 20 Patrick Erde (Mittelfeld)
  • 7 Midoofkopf (Mittelfeld)
  • 16 Fußio (Mittelfeld)
  • 9 Marko Pantofeln (Sturm)
  • 21 Salomon Özkolonko (Sturm)

Trainer:Lucy Favre

[bearbeiten] Persönlichkeiten

In der Ruhmeshalle sind einige gewaltige Persönlichkeiten der Hertha festgehalten.

  • Marcelinho
  • Freddi Bobic
  • Dieter Hoeneß

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