Dunkeldeutschland
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Wahlspruch: "Die Steppe ist dunkel und die Pferdescheiße auch, also pass auf wo Du hintrittst." | |||
| Amtssprachen | Preussisch Dunkeldeutsch | ||
| Schrift | Alte Fraktur | ||
| Hauptstadt | Staniliengrad | ||
| Staatsoberhaupt | Kaiserin Auguste Sabella | ||
| Nationalfeiertag | 11 November | ||
| Fläche | Unbekannt / noch nicht kartographiert. | ||
| Einwohnerzahl | Unbekannt | ||
| Bevölkerungsdichte | 0,01 / qKm | ||
| Währung | Keine, es gibt Tauschhandel. | ||
| Zeitzone | Mitteltransylvanische Zeitzone | ||
| Nationalhymne | unbekannt | ||
| Kfz-Kennzeichen | Keine Kraftfahrzeuge | ||
| Internet-TLD | Kein Internet | ||
| Vorwahl | Kein Telefon | ||
Dunkeldeutschland ist ein Gebiet im südöstlichen Amur-Gebiet, also irgendwo zwischen Russland und China. Die genauen Grenzen sind unbekannt, da das Land bisher noch nicht vermessen werden konnte.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Klima, Natur
Dunkeldeutschland besteht ausschließlich aus weit ausladenden Hügeln, über die sich ein endloses, bräunliches Grasland spannt. Unablässig peitschen kalte Winde schwere, dunkle Wolken über den Himmel, daher der Name Dunkeldeutschland. Es wurde dort in der Tat noch nie ein einziger, wirklich heller Tag gesichtet.
[bearbeiten] Geschichte
Es wird angenommen, dass sich vor rund 1400 Jahren ein Stosstrupp deutscher Kavallerie in das unbewohnte Gebiet verirrte. Irgendwie gefiel es den Soldaten dort und so liessen sie sich nieder. Weder ist bekannt woher dieser Stosstrupp kam, noch weiß man was seine ursprüngliche Mission war. Es sind keinerlei Dokumente erhalten.
[bearbeiten] Bevölkerung und Kultur
Auch die Nachkommen dieser ersten Pioniere behielten den militärischen Lebensstil bei. Dunkeldeutsche leben ganzjährig unter freiem Himmel und im Sattel. Es gibt zwar offiziell exakt eine Stadt - die Hauptstadt Staniliengrad - es handelt sich dabei jedoch nur um ein permantes Zeltlager.
Über die Religion der Dunkeldeutschen ist nichts näheres bekannt. Es scheint sich um ein hochkomplexes Glaubensystem rund um archaische Tundra-Götter zu handeln.
Das Gesellschaftssytem der Dunkeldeutschen ist ebenfalls nur lückenhaft erforscht. Die Regierungsform scheint eine Art von Stammesmonarchie zu sein. Soweit bekannt ist, wurde das Volk stets von einer Kaiserin regiert. Die Kaiserin ist offenbar die einzige Frau von gesellschaftlicher Relevanz. Frauen aus dem Volk konnten bislang noch nicht gesichtet werden. Das liegt möglicherweise daran, dass sie fast immer in den Zelten leben, nur Nachts raus gehen oder aber dass es so wenige sind, dass der Zufall es bislang einfach noch nicht zu einer Sichtung kommen liess. Grundsätzlich ist das Land so dünn besidelt dass eh nur ganz wenige Menschen überhaupt je einen Dunkeldeutschen sehen konnten.
[bearbeiten] Wirtschaft
Dunkeldeutsche betreiben keine Landwirtschaft und selbstredend keine Industrie. Sie ernähren sich hauptsächlich von Pferdefleisch und Wild, welches auf der Jagd erbeutet wurde. Manchmal bereichert auch Fisch den Speisezettel.
[bearbeiten] Berichte von Reisenden
Wie bereits erwähnt sind nur wenige Menschen je bis nach Dunkeldeutschland vorgedrungen oder hatten gar Kontakt mit der Bevölkerung. Ihre Erfahrungsberichte bilden denn auch die eizigen Quellen die Völkerkundler zur Verfügung haben.
- Als erster bereiste Lothar von Trotha das Land, weil er in dem Gebiet ein reiches Mineraöl-Vorkommen vermutete, welches man der Vernichtung zuführen könnte. In seinem Buch "Unter Wilden" berichtet er, dass er das Vertrauen eines kleinen Stammes gewinnen konnte. Als dieser jedoch erfuhr, dass Trotta vorhatte, die heilige Steppe anzugraben, verätzten Sie seine Fußohlen, trieben 5 Zentimeter lange Dornen in sie hinein und setzten ihn auf einem einsamen Schneefeld aus. Wie durch ein Wunder konnte er sich trotz eines hungrigen Wolfsrudels, der Kälte und grausamen Dünnschiss in die Zivilisation zurückretten.
- Eine Ehefrau von John Fitzgerald Kennedy geriet eher unfreiwillig auf dunkeldeutsches Gebiet, als die Präsidiale Karawane, die unterwegs zum Staatsbesuch beim Emir von Buchara war, von ehrlosen Gsinxen überfallen wurde. Die Gsinxen verschleppten die Haremsdame in ihr Lager, mit der Absicht sie in Peking an ein Puff zu verkaufen. Sie konnte jedoch fliehen und fand unterschlupf in Staniliengrad. Ihr gelang es mit ihrem Handy, welches eine Daguerrotype-Kamera eingebaut hatte, das einzige, bislang bekannte Foto der Herrscherin von Dunkeldeutschland zu schiessen.
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