Erlenbach

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Erlenbach. Klein aber fein.

Erlenbach (Kaiserslautern) ist ein kleines Kaff, dass sich zwischen der Weltstadt Morlautern und dessen beiden Satelliten Otterbach und Otterberg befindet. Wappentier und Maskottchen ist der Esel. (siehe Bewohner)

Geographie[Bearbeiten]

Durch die ungünstige Lage in einem Loch unterhalb des morlautrer Berges liegt Erlenbach 99,9% des Jahres im Schatten, was auch die sehr blasse Haut der dort lebenden Bevölkerung erklären könnte. Durch das Fehlen jeglicher Infrastruktur ist leider noch nicht jeder Winkel des Dorfes erschlossen. Berichten mutiger Forscher zufolge, die sich tief in das Gebiet gewagt haben sollen an den Hängen sogar noch vereinzelte Kannibalenstämme hausen. Dies ist jedoch noch nicht wissenschaftlich belegt.

Entstehung[Bearbeiten]

Über die Entstehung von Erlenbach ranken sich viele Mythen. Neuste Studien des für Altertumsforschung zuständigen Instituts der Straußborsch Morlautern gehen jedoch von einer rein wissenschaftlichen Erklärung aus: Das Tal wurde von der Stadt von Weltruhm Morlautern lange als Mülldeponie genutzt dieser Wohlstandsmüll lockte wohl Anfang des 17. Jarhunderts Fahrende Händler, Gesetzlose, Boygroups und ähnliche finstere Gesellen an. Da sich für diese alles zum Leben, bot siedelten sie sich an und lebten von den Resten der Morlautrer. Urkundlich wurde Erlenbach zum ersten mal Mitte des 20. Jarhhunderts erwähnt, da sich ein wagemutiger Forscher, der in den Ausläufern von Erlenbach unterwegs war das Bein brach und dies bei seiner Krankenkasse angeben musste.

Entstehungsmythos[Bearbeiten]

Eine der vielen Mythen, die sich um die Entstehung von Erlenbach ranken wird der Vollständigkeit halber hier aufgeführt:

Es begab sich zu jener Zeit, dass mehrer junge Morlautrer in einem Gelenkbus den Berg in Richtung Otterberg hinabfuhren. In der Mitte des Abhangs jedoch brach das Gelenk des Busses und der vordere Teil fuhr in einen Graben der hintere Teil jedoch rutschte mit unverminderter Geschwindigkeit weiter. Durch den Schwung rutschte diese Teil quer durch Erlenbach (das zu diesem Zeitpunkt nur aus ein paar Laubhütten bestand) und gegenüber wieder den Berg hoch, wobei es eine Benzinspur hinter sich her zog. Als der Bus endlich zum Stillstand kam, entzündete einer der Reisenden eine Zigarette. Durch diesen Funken geriet das Benzin in Brand und hinterließ das Tal als ausgebrannten Krater. Durch diese radikale Flurbereinigung wurde in einem vorher relativ unzugänglichem, bewaldeten Gebiet freier Lebensraum geschaffen. Da zu diesem Zeitpunkt die Nervenheilanstalten der noch jungen Republik absolut über Kapazität gefüllt waren, wurden die mehr oder minder ungefährlichen in im Eilverfahren zusammengeschusterten Baracken im heutigen Erlenbach untergebracht.

Bewohner[Bearbeiten]

Die Bewohner von Erlenbach gelten bei den umliegenden Gemeinden als harmlose Bekloppte, denen eher Mitleid als Furcht entgegen gebracht wird. Der große Nachbar Morlautern z.B. kümmert sich durch Sticheleien kleinere Brandschatzungen und ähnliche Zerstörungen liebevoll um das Dorf in dem Loch. Der durchschnittliche IQ liegt neusten Studien zufolge irgendwo zwischen dem einer Scheibe Toastbrot und einer Eintagsfliege auf Koks. Der durchschnittliche Bewohner zeichnet sich durch ein weltentrücktes Grinsen und einen eselhaften leeren Blick aus. Vor allem aus diesem Grund sind die Erlenbacher auch unter dem Namen Strahlesel bekannt.

Besondere Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Selbst eine Gemeinde deren größte Leistung die alljährlichen Wettspiele sind um den größten Esel zu ermitteln bringt (schon aufgrund mathematischer Wahrscheinlichkeiten) herausragende Persönlichkeiten hervor. (Hierbei ist zu beachten, dass unter den vorliegenden Umständen eher weniger die Erfindung des Rades als eher dessen richtige Nutzung als herausragend zu bezeichnen ist.)

Strahli der Esel.

Strahli[Bearbeiten]

Der erste echte Esel in Erlenbach, der den Bewohnern durch seine Weigerung Brackwasser zu saufen die Bedeutung und Schmackhaftigkeit von sauberem Wasser (vorher wegen der Durchsichtigkeit als Werk des Teufels betrachtet wurde) beibrachte. Ihm zu Ehren befindet sich ein Brunnen am zentralen Müllabladeplatz des Ortes.

Hans Gephard Bärenbeißer der Anderthalbe[Bearbeiten]

Dieser als Hans Gephard der Zweite geborene Nationalheld biss einem Bär ins Bein worauf dieser ihn beinahe in zwei Hälften zerteilte. Er war damit der Erste, und Letzte, der die damals in Erlenbach noch sehr beliebte Sportart des Bärenbeißens überlebte. Um diesen Helden zu Ehren stellte die Gemeinde am Jahresenden anstelle eines normalen nur einen halben Weihnachtsbaum auf. Dies stieß jedoch sowohl bei den Kirchen als auch bei der Stadtverwaltung auf Unverständnis. Man konnte sich jedoch einigen um dem TraditionsbewusstseinRechnung zu tragen. Seit diesem Zeitpunkt wird in Erlenbach jedes Jahr eine wenn schon nicht halbe wenigstens eine mickrige Tanne aufgestellt.

Der Barde[Bearbeiten]

Weiterhin hat Erlenbach einen äußerst Nervtötenden Barden hervorgebracht, der es aus bisher noch ungeklärten Umständen bis nach Kaiserslautern schaffte. Dort wurde er in der Hoffnung ihn mit der Verantwortung zu ersticken zum Chef einer marodierenden Bande von Narren gemacht, die alle paar Monate in einen unerklärlichen Zustand geistiger Umnachtung verfallen. Leider schlug dieser Plan zumindest zum Teil fehl, da der Erlenbacher mit der Klampfe, wie er von seinem einzigen Fan genannt wird, auch weiterhin mit ohrenbetäubenden Verunstaltungen der deutschen Kultur von sich hören macht.

Kultur[Bearbeiten]

Außer des oben bereits erwähnten Wettbewerbes zur Findung des größten Esels gibt es in Erlenbach kaum nennenswerte Kulturelle Ereignisse. Zwar wurde immer wieder Versucht neue Akzente der kulturellen Entwicklung zu setzen, doch scheiterten diese zumeist bereits in der Planungsphase an der äußerst gering ausgeprägten geistigen Flexibilität, wie zum Beispiel der Erkenntnis, dass man Flaschen öffnen muss bevor man daraus trinken kann.

Wissenschaft und Bildung[Bearbeiten]

Erlenbach verfügt über eine Schule und einen Kindergarten. Da allerdings keiner der Bewohner lesen, schreiben oder rechnen kann sind diese Institutionen reine Kinderauffanglager. So besteht der Unterricht in der Schule aus dem sechsstündigen betrachten einer vergilbten Farbfotografie, die der amerikanische Fallschirmjäger Sam Myers bei einem fehlgeschlagenen Übungssprung im Jahre 1948 in Erlenbach verlor.

Vereinsleben[Bearbeiten]

Studien haben belegt, dass die soziale Kompetenz stark vom IQ abhängig ist. Wie sich in Erlenbach dennoch vereinsähnliche Zusammenschlüsse bilden konnten ist bisher noch ungeklärt. Unter anderem gibt es in Erlenbach einen Musikverein, einen Turnverein und einen Sportverein.

Musikverein[Bearbeiten]

Dieser wird eigentlich nur in Ermangelung eines anderen Begriffs so bezeichnet. Vorsitzender und damit bei jeder Gerichtsverhandlung wegen akustischer Umweltverschmutzung hauptverantwortlicher ist der oben bereits erwähnte Barde. Der Verein stellt auch eine Kapelle, die auf schrecklich verstimmten und zum Teil absolut verrosteten Instrumenten das wiedergibt, was gemeinhin als Kakophonie des Grauens bekannt ist.

Sportverein[Bearbeiten]

Stellt eine Fußballmannschaft, deren Hauptkonzept es zu sein scheint den jeweiligen Gegner mit einem möglichst schlechten Platz zu verwirren. Diese Taktik ist allerdings nicht erfolgreich und wird gemeinhin als eine der dümmsten Strategien im Sport seit dem Kampf Christen gegen Löwen im alten Rom angesehen. (welcher nebenbei bemerkt 1:0 für die Heimmannschaft endete)

Turnverein[Bearbeiten]

Über Aktivitäten des Turnvereins ist leider nur sporadisch etwas bekannt, da diese Gruppe sich die meiste Zeit des Jahres in der vereinseigenen Baracke verschanzt, um eigenen Angaben zufolge von dort aus das Turnen zu revolutionieren. Revolutionär waren bisher jedoch lediglich die diversen Verletzungen die sich die Sportler bei den wahnsinnigen Experimenten zuzogen.