Park

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Ein Park ist eine unbebaute Fläche in urbanen Gebieten, welche dazu dient, den Bürgern Erholungsraum zu gewähren.

Geschichte des Parks[Bearbeiten]

Im 18. Jahrhundert kam ein raffinierter Vorstandsvorsitzender einer Berliner Wohnbaugesellschaft auf eine Idee, wie er die Steigerung seiner Mieten rechtfertigen könnte. Der Hintergedanke: Mehr Parks sorgen dafür, dass die bebaubaren Flächen kleiner werden, dadurch können die Mietspreise erhöht werden und dies nebenbei mit der Lage begründet werden.

Schon bald wurden sog. Studien gefälscht, aus denen hervor gehen sollte, dass die Menschen dringend Parks benötigen würden. Bei den ersten Versuchen, am Brandenburger Tor Leute zu fragen, ob sie in der Natur leben wollten, kam die unerwünschte Aussage Nein, würde ich sonst in Berlin oder Neuruppin leben?!. Ähnlich wie man es heute machen würde, konnte man dank geschickter Fragestellung und Werbung 80 % der Berliner zu der Aussage bewegen, dass sie dringend Parks haben möchten. Die modifizierte Fragestellung dazu lautete damals allerdings Wollen Sie einen Park oder eine Müllhalde in Ihrem Kiez?.

Der erste Park wurde am 17.03.1879 in Berlin-Charlottenburg eingeweiht.

Zweck des Parks[Bearbeiten]

Auf dem Park versammelte sich bald der Pöbel, welcher dadurch entstand, dass sich die meisten Einwohner aufgrund der zuvor erhöhten Mieten keine Kneipenbesuche mehr leisten konnten. So entstand die Kultur, sich im angrenzenden Stadtpark die Birne vollzusaufen. Daran hat sich bis heute nicht sehr viel geändert, außer dass das Sortiment auf Drogen und Cannabissorten aller Art ausgedehnt wurde.

Parkplätze[Bearbeiten]

Anfang des 20. Jahrhunderts musste die wachsende Anzahl von Automobilen irgendwo untergebracht werden. Auch hier ging die Rechnung der Wohnbaugesellschaften auf: Wenn wir mehr Fläche dazu aufwenden, Autos parken zu lassen, sinkt die Nettowohnbebauungsfläche und die gleichzeitigen Mieterhöhungen können wir damit begründen, dass der Mieter ja einen Parkplatz vor der Türe hat. Die Wortschöpfung Parkplatz kam daher, dass es sich im Grunde um einen Park handelt, der aber wie ein Platz asphaltiert ist. Das neudeutsche Wort 'parken' entstand von Teenagern im SMS-Zeitalter.

Stuttgart 21[Bearbeiten]

Bei diesem neuzeitlichen Bahnprojekt läßt sich sehr gut erkennen, dass noch heute versucht wird, durch die Schaffung von Parkflächen den Bürgern das Geld aus der Tasche zu ziehen. Der Unterschied zu den meisten anderen Parks ist jedoch der, dass dieses Mal die Deutsche Bahn auf die Idee kam, sich einen milliardeteuren Bahnhofsumbau vom Volk bezahlen zu lassen und dies damit zu rechtfertigen, dass den Stuttgartern nach Fertigstellung des Durchgangsbahnhofs 6 Hektar mehr Parkfläche zur Verfügung stünden. Da die Gesellschaft jedoch mittlerweile aufgeklärter ist, protestieren auch immer mehr Leute dagegen.

Karlsruher Kombilösung[Bearbeiten]

In der nicht weit entfernten Stadt Karlsruhe wird den Bürgern eine rund 600 Millionen Euro teure U-Bahn schmackhaft gemacht, mit dem Argument, dass auf der Kaiserstraße bzw. dem dortigen Marktplatz eine Parkfläche entstehen könnte.

Sinnspruch[Bearbeiten]

Je mehr Parkfläche eine Stadt, desto mehr Geld drück' für die Miete ab.

Siehe auch[Bearbeiten]