Saarland

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Vaänischde Saarabische Emirade
Émirates Unis de la Sarrabie
Vereinigte Saarabische Emirate

Saare flag mid.GIF

Wahlspruch: Hauptsach gudd gess - In Lyonerate Concordia

Amtssprachen Müllerdeutsch, Saarländisch und Franzosé
Schrift Erweitertes Latein (+ "ò"; dafür aber ohne "y" und "ü")
Hauptstadt Saarbrücken, sld. "Saarbrigge"
Staatsoberhaupt Carl Ferdinand IV., Scheich von Saarabien
Regierungschef Großemir Annegret Auto-und Karrenbauer
Außenminister Sack Chirac
Nationalfeiertag 1. Januar, sld. "Neijòhr"
Nationaldrogen Karlsberg Urpils und Lyoner
Fläche 1957 tm³
Einwohnerzahl 1,2 mio. Menschen, ca. 50.000 pfälzische Gastarbeiter
Bevölkerungsdichte im Süden immer dicht, im Norden nicht mehr ganz dicht
Währung 1 Saarfranken = 20 Schekel = 240 Lire
Zeitzone variabel: MEZ +/- 1 (immer zu spät)
Nationalhymne Steigerlied
Kfz-Kennzeichen SL (ehem. SA)
Vorwahl +900 5
Wappentier Fleischwurst

Das Saarland (historisch "Saalrand"), offiziell Vereinigte Saarabische Emirate, ist ein Staat in Westeuropa. Es handelt sich um ein sagenumwobenes Schlaraffenland irgendwo in der Nähe von Frankreich und Luxemburg, das in etwa so groß sein soll - und genauso unbedeutend - wie Luxemburg (wenn man davon absieht, dass in Luxemburg das eigene Geld besser aufgehoben ist als bei der saarländischen LBS). Hauptstadt der Vereinigten Saarabischen Emirate ist Saarbücken an der Saar (nicht zu verwechseln mit Saarbrücken am Main und Saarbrücken am Alsterwasser).

Geographie[Bearbeiten]

Mit einer Fläche von 2570 km² ist das Saarland einmal so groß wie das Saarland – das entspricht einer Größe von fast 360.000 Fußballfeldern!

Die Landschaften des Saarlandes sind wohl die schönsten der Welt. Man kann sogar sagen, dass das Saarland das schönste Emirat der Welt ist - wenn nicht gar des gesamten Universums. Das liegt hauptsächlich daran, dass man einen so tollen Blick auf die wunderschöne Pfalz hat. Teilweise gibt es Landstreifen, in denen man stundenlang keiner Person (außer hin und wieder ein paar Horden verwahrloster Jugendlicher, die sich in ihren Ferien die absolute Kante geben oder ab und an ein paar Pfälzer, die sich verlaufen haben) begegnen wird, sodass man die umwerfend schöne Natur ungestört genießen kann. Im Saarland gibt es Berge, Täler, Flüsse, Wiesen, frische Luft, Meere und Wüsten. Außerdem gibt es einen Urwald, der für Spaziergänge der Schwiegermütter geeignet ist, in der Hoffnung dass sie nicht wieder zurück finden.

Geschichte[Bearbeiten]

Der Saalrand wurde um das Jahr 0 herum von einer Delegation römischer Dibbelabbes-und-Lyoner-Fabrikanten als souveräner Staat (unter ihrer Führung) gegründet, um ein Testgelände für Feinkost einzurichten. Man nutzte dieses Gebiet unter anderem zum Maggi-Abbau und zur Lyonerproduktion. Da die einheimischen Saarländer - eine genetische Kreuzung aus Deutschen (Nicht-Pfälzern), Franzosen (höflich auch Wackes) und Luxemburgern (lat. homo luxemburgensis, "der steinreiche Mensch") - um rund 50 cm größer waren als die Römer (gefühlte Näherungswerte), gelang es ihnen bald, diese zu vertreiben.

Um das Jahr 999 gründete man Saarbrücken als Hauptstadt für das inzwischen weltumspannende Imperium des Saarlandes. Aus steuerrechtlichen Gründen entschied sich das Saarland ab 1600, sein Staatsgebiert von knapp 40 Millionen Quadratkilometern (vom heutigen Gibraltar, damals Neu-St.Wendel, bis zum heutigen Novosibirsk, damals Neufangbier, später Bruch-Hausen) auf seine heutige Größe zu schrumpfen. Kurz danach sollen dann auch irgendwelche tollen Schlösser, Kirchen und Industriebauten entstanden sein. Zeitweise aus der Pfalz und Holland ferngesteuert, zerstörten einige wenige Saaländer im 20. Jahrhundert ihr Weltkulturerbe.

Die gnädigerweise vom Saarland freigelassenen Staaten Deutschland und Frankreich kämpften nun (verständlicherweise) über Jahre um das Saarland, was den Saarländern zuerst gepflegt egal war. Doch 1919 wurde es zu viel und sie erklärten die Unabhängigkeit (sog. Déclaration vun da Unabhängischkäät). Im saarländischen Unabhängigkeitskrieg kämpfte der erste Scheich von Saarabien, Carl-Ferdinand I., mit einer drei Mann starken Armee, bestehend aus Peter Müllers Oma, einem besoffenen Rostwurstverkäufer und einem Rauhaardackel, gegen die französischen Streitkräfte. Nach einem zwei jahre währenden Krieg konnte Frankreich den Krieg knapp für sich entscheiden, in dem es den Dackel auf die Würste des Rostwurstverkäuferst hetzte und diesen so zum desertieren brachte.

Es folgte eine Franzosé-Besatzung, während derer sich das Saarland sich scheinbar an die Franzosé-Kultur anpasste. Da die Amerikaner jedoch eine Abstimmung verlangten, und die Franzosé-Regierung diese nicht verärgern wollte, konnte das Saarland 1935 zu Deutschland zurückkehren, um schließlich 1945 (nach dem saarländischen Sieg über Napoleon und Godzilla vor den Toren Sankt Ingberts) wieder teilweise unabhängig zu werden. Nach einer kurzen Periode der Verwirrung und Unschlüssigkeit, folgte das zweite Saarreferundum, nach dem das Saarland ab 1957 endlich wieder ein unabhängiger Staat wurde. Das absolut verwirrende Hin und Her war ein genialer Gag, hinter den bis heute noch kein Nicht-Saarländer gekommen ist. Das neue Saarland gab sich in der Verfassungsgebenden Nationalversammlung 1957 (gesponsert von Bruch Bier) die Staatsbezeichnung Vereinigte Saarabische Emirate (VSE).

Die VSE traten am 1. Januar 1960 der Nato, am 1. Juli 1980 dem Verein für den Erhalt kleiner, aber kulturell überlegener Länder e.V., sowie - nach langem Zögern - am 1. Januar 1995 der Europäischen Union bei. Die Übernahme des Euro als Zahlungsmittel wurde am 1. April 1999 von den Saarländern mit einer Mehrheit von 99,3 Prozent der gültigen Stimmen abgelehnt. Dies machte das Saarland zu einem der wenigen Gewinner der EU-Schuldenkrise von 2009/10 und stärkte den Saarfranken erheblich.

2006 gewannen die VSE nicht nur zum 12. mal die Fußballweltmeisterschaft, sie entdeckten auch den Strukturwandel, entwickelten ihn weiter und machten ihn zum Exportschlager. In der EU-weit ersten Mondkolonie gehen seit 2006 die saalrändischen Wissenschaftler der Frage nach: "Gibt es intelligentes Leben?" Brääd Pidd ("brääd" (saarl.) = breit) kündigte an, dies zur Schicksalsfrage zu machen und ein Volkreferendum darüber abzuhalten.

Ein weltbekanntes Unternehmen mit Sitz in Saarlouis wurde 2008 von der saarländischen Bundesregierung für den Nobelpreis vorgeschlagen. Begründung: "Die hann es Rad erfunn!" Schnell stellte sich heraus, dass es sich nur um ein fernöstliches Plagiat handelte.

Die Hauptstadt Saalbücken ist bis heute, nach Bielefeld, Deutschlands bevölkerungsreichstes, schönstes, größtes und kulturell wertvollstes Verkehrshindernis. Der Saarbücker Provinzrat möchte EU-Mittel beantragen, um die von Verkehrssexperten aufgestellte These "Soll der Verkehr rollen, müssen die Fußgänger unter die Erde" wissenschaftlich zu überprüfen.

Schöpfungsmythos[Bearbeiten]

Der liebe Gott ist seit sechs Tagen nicht mehr gesehen worden. Am siebenten Tag findet der heilige Petrus Gott und fragt: "Wo warst du denn in der letzten Woche?" Gott zeigt nach unten durch die Wolken und sagt stolz: "Schau mal was ich gemacht habe!" Petrus guckt nach unten und fragt: "Was ist das?" Gott antwortet: "Es ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird ein Ort unheimlichen Gleichgewichts sein." "Gleichgewicht?", fragt Petrus. Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: "Zum Beispiel:

  • Nordamerika wird sehr wohlhabend, aber Südamerika sehr arm sein.
  • Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen.
  • Manche Länder werden sehr warm und trocken, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein."

Petrus ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: "Und was ist das hier?" "Das", sagt Gott stolz, "ist das Saarland! Die schönste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Landschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum des Fußballs werden. Die Leute im Saarland werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein als alle anderen Menschen. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein." Petrus ist zutiefst beeindruckt, fragt Gott jedoch: "Aber was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!" "Mach dir keine Sorgen", sagt Gott, "...gleich nebenan ist die Pfalz..."

Bevölkerung[Bearbeiten]

Das Saarland besteht zu 70% aus Nachkommen der Ur-Saarländer, die damals (saarld. "sellemóóls'') rigoros verhinderten, dass allzu viele Nicht-Saarländer sich ausbreiten konnten. 29% der Einwohner sind aus Rheinland-Pfalz zugezogen (das entspricht etwa 200.000 Menschen, also 1/4 der Einwohner von Rheinland-Pfalz), und 1% sind Franzosen. Am Wochenende sinkt der Anteil der Saarländer wohingegen der Anteil der Franzosen steigt. Grund dafür ist, dass am Wochenende viele Saarländer ins benachbarte Luxemburg zum Tanken fahren. Gleichzeitig besuchen viele Franzosen die Hauptstadt Saarbrücken, da ihnen Frankreich zu dreckig und Rheinland-Pfalz zu bescheuert ist, was den Anstieg des Franzosen-Anteils im Saarland am Wochenende erklärt.

Berühmte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

  • Sandra - Sängerin, geboren 18. Mai 1962 in Saarbrücken als Sandra Ann Lauer

Politik[Bearbeiten]

Politisches System[Bearbeiten]

Die Vereinigten Saarabischen Emirate sind das weltweit einzige katholische Bundes-Emirat. Der Staat ist in die sechs Provinz-Emirate Merzig-Wadern, Neunkirchen, Saarbrücken, Saarlouis, Saarpfalz-Emirat und Sankt Wendel gegliedert. Alle sind nach ihrer Hauptstadt benannt, bis auf das Saarpfalz-Emirat mit der Hauptstadt Homburg. Jedes Provinz-Emirat hat seinen eigenen Pfarrgemeinderat (auch bekannt als Provinzrat) und eine eigene Regierung, die von einem auf fünf Jahre gewählten Emir geleitet wird.

Das Zweikammern-Parlamentssystem des Saarlandes besteht aus dem Rat der sechs Emire, der ähnlich dem deutschen Bundesrat Kontrolle über die Gesetzgebung des saarländischen Bundestages ausübt. Der Bundestag der VSE wird alle dreieinhalb Jahre vom Volk gewählt. Wahlberechtigt sind alle Schwenker-verzehrenden Saarländer ab Vollendung des 5. Lebensjahrs. Wähler, die noch nicht Lesen und Schreiben können, dürfen durch ihre Eltern bei der Wahl unterstützt werden. Regiert werden die VSE von der Bundesregierung, die vom Großemir ernannt wird. Der Großemir selbst wird nach den Bundestagswahlen vom Bundestag gewählt und leitet die Regierung, ernennt alle Minister und kümmert sich um belanglose Tagespolitik.

Das Staatsoberhaupt ist der Scheich von Saarabien. Als waschechter Monarch wird er von gar niemandem gewählt, sondern erbt das Amt nach Tod seines Vorgängers nach der saarländischen Thronfolgeregelung, und hat quasi-diktatorische Vollmachten. So darf er die Gesetzgebungskompetenzen des Bundestags und des Rats der sechs Emire per Notstandsverordnung für beliebig lange Zeit außer Kraft setzen und Notstandsgesetze erlassen. Alle Scheiche außer Carl Ferdinand I. von Saarabien haben auf dieses Privileg bisher verzichtet. Außerdem ernennt der Scheich den Großemir nach dessen Wahl durch den Bundestag.

Größtes, über Saarbücken hinausreichendes mediales Echo erfährt eine schon oft wiederholte saarländische Großveranstaltung: Die Neuwahlen zum saarländischen Bundestag. Allerdings ist die Anzahl der Besucher in den vergangenen Jahren stark gesunken. Begründung vielerorts: "Do träte jo doch immer nur die gleiche Pappnase in de gleiche Rolle uff." Ein Grund, aus dem viele Saarländer es lieber sähen, dass der Bundesrat aufgeglöst würde und der Scheich persönlich den Großemir wählen würde.

Der saalrändische Bundestag gilt auch als gescheiterter Versuch, sozial Benachteiligte auf das Berufsleben vorzubereiten. Ausnahmen bestätigen die Regel: Brääd Pidd, Seiko Saturn, Chriss Weichspüler und Berthie Ullieh haben die Probezeit überstanden.

Bei Polit-Skandalen hat es sich bewährt, wenn man als Beschuldigter darauf verweist, dass man nicht verrückt ist, sondern nur "bleed" und dies bereits schriftlich vorliegt.

Wichtige politische Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Akk mit dem Papst vor dem Atomkraftwerk Cattenom
  • Carl Ferdinand IV., Scheich von Saarabien, Sprössling der Adelsdynastie von Stumm-Knallzwerg, führt ein zurückgezogenes Leben auf Schloss Knallzwerg. In seiner Residenz, die sein Ur-Urgroßvater Carl Ferdinand von Stumm-Knallzwerg errichten ließ, beschäftigt sich der aktuelle Scheich Hauptsächlich mit Genetik; so arbeitet er z.B. an der Züchtung des sich selbst belegenden Brötchens und des Lyonerbaums.
  • Peter Müller, der ehemaliger Großemir, war in seiner Jugend auch unter dem Decknamen "Heinz Mustermann", aktiver Underground Metzger in der Beefszene, bekannt. Seit seiner ersten Wahl zum Großemir im Jahr 2000 hat er sich durch eine umfassende Grundschulreform und die Einführung der Studiengebühren unbeliebt gemacht. Dennoch ist er ein allseits gern gesehener Gast bei Fassanstichen und Großbesäufnissen jeglicher Art.
  • Annegret Kramp-Karrenbauer, ehemalige Putzfrau des saarländischen Landtages und seit 2011 Ministerpräsidentin. Während sich andere hochgeschlafen haben, hat sie sich hochgeputzt. Denn durch ihre Putzleidenschaft wurde Peter Müller auf sie aufmerksam und ernannte sie zu seiner Nachfolgerin. "Die butzt mei Drrrrreck weg", sagte er, bevor er, bei Nacht und Nebel, ins Reich verschwand. Da irrte Müller, der Dreck ist geblieben und sogar gewachsen, denn AKK (so wird sie in Insiderkreisen genannt) trifft sich seit 2013 lieber, in regelmäßigen Abständen, mit dem amtierenden Papst, um diesem die Füße zu waschen. Und dies tut verschleiert, um nicht erkannt zu werden.

Regierung[Bearbeiten]

Im Bundestag sind selten Zuständige anzutreffen, da man hier - und wie auch sonst überall im Saarland - eine "ruhige Kugel schiebt". Leider gibt es nichts weiteres über die Regierung zu berichten.

Tagespolitik[Bearbeiten]

Zur Zeit ist es in der Diskussion, ob Rheinland-Pfalz an das Saarland anektiert werden soll. Als Hauptverwaltungssitz käme dann St.Ingbert in Frage. Den Saarländern ist dies allerdings nicht genehm, sodass sie sich hiergegen mit Parolen wie "Denk isch an die Palz, krin isch so e Hals" wehren. Andere führen an, dass eine Annexion von Rheinland-Pfalz die bisher freundschaftlichen Beziehungen zu Deutschland auf eine schwierige Probe stellen könnte.

Parteien[Bearbeiten]

Landesparteien sind u.a.:

  • SP (Saarländische Partei)
  • FN (Front National) [frz. Nazispaken]
  • SGFDA (Saarländische Gemeinschaft Für Drogenanbau; regierend)
  • SGFZADTW (Saarländische Gemeinschaft Zur Ausrottung Der Tierwelt; Ureinwohner)
  • SPZVDTWMRM (Saarländische Partei Zur Verseuchung Der Tierwelt Mit Radioaktivem Material; Ureinwohner)
  • MM (MüllerMilch; regierend)
  • SAUGUDD (Saarländische Arbeitslosen Und Geheime Untergrund Denunzianten Delegation (seit 1995 verboten))
  • SAAR(Saarländische Anarchistische Autonome Realisten )
  • SGFHZUB(Saarländische Gemeinschaft Für Häuser Zerstörung Und Bergbau (seit kurzem aufgelöst))
  • BBT (Bruch Bier Treue (Nicht käufliche Trinkerpartei))
  • BBRP (Becker Bier Revival Partei (lokale St. Ingberter Trinkerpartei))
  • SUB (Saarländische Unabhängigkeitsbewegung (liberal-radikale Indipendence Anhänger))
  • RAUS (Revolutionäre Aktion Unabhängiges Saarland (so geheim, dass sich die Mitglieder nicht kennen))
  • HPD (Helga Partei Deutschland (Patei der Metaller und Gothics für mehr Met und Metal, Präsident Helga))
  • HELMA (Vorwiegend in Thailen vertreten)

Zu einer kleinen Untergundbewegung an Paradiesflüchtigen gehören übedies die Saarlodris, die mit ihrer politischen Meinung mehr geduldet als akzeptiert werden.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Bildungswesen[Bearbeiten]

Das Saarland war der erste Staat, der das Zwei-Jahres-Gymnasium einführte. Des Weiteren sind auch neuerdings die Studiengebühren als letzte Möglichkeit der Füllung leerer Bundeskassen eingeführt worden.

Infrastruktur[Bearbeiten]

Die Hauptverkehrsader des Saarlandes ist die WC 620. Bei ihr handelt es sich um die meist befahrenste Wasserstraße der Welt. Daneben gibt es in Saarbrücken noch die Saarbahn, mit der die Saarländer schnell zum Inkaafe (Einkaufen) riwwer no Frangreich (rüber nach Frankreich) kommen. Leider ist aber aufgrund der amerikanisch-saarländischen Wirtschaftspolitik ein Saarbahn-Ticket bereits teurer als ein München-Berlin-Ticket geworden. Rein generell ist es Sitte, mindestens zehn Minuten zu spät anzukommen bzw. loszufahren, sodass beispielsweise Busfahrer erst noch einen Ringel Lyoner (oder wahlweise auch ein kleines Kind) verspeisen. Das Saarland ist auch der bislang einzige Staat der Welt, der in einem Modellversuch das Wenden auf der Autobahn erlaubt hat. Sobald man das Schild "Willkommen in Rheinland-Pfalz" erreicht hat, darf man sein Fahrzeug sofort wenden. Die Regierung von Tadschikistan ließ zwar 2009 in einer Pressekonferenz verlautbaren, das Wenden auf der Autobahn als erster Staat erlaubt zu haben; jedoch wurde diese Behauptung von der saarländischen Regierung zurückgewiesen, da Tadschikistan laut offiziellem Untersuchungsprotokoll gar keine Autobahnen, sondern nur Trampelpfade aufweist (auf denen Wenden wegen begrenzter Breite meist sowieso unmöglich ist).

Kultur[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Die Saarländische Sprache ist so immens komplex, dass es sogar einer eigenen Seite bedarf, um nur wenige Worte ins Deutsche zu übersetzen. Allein in dem kleinen saarländischen Staat gibt es so viele verschiedene Dialekte, dass es selbst dem typischen Eingeborenen manchmal schwer fällt, seinen Nachbarn zu verstehn. Die Anzahl der Dialekte steigt auch proportional mit der Anzahl der eingenommenen Biere und Schnäpse.

siehe Saarland (Sprache)

Architektur[Bearbeiten]

Besonders außergewöhnlich sind die Behausungen der Saarländer. Das Aussehen dieser selbst zusammengebastelten Schuppen ist stets abhängig von den aktuell verfügbaren Materialien in den großen saarländischen Firmen UsHütt, Ford und ATU, die dort als Lohnergänzungszahlung für 99 Jahre ausgeliehen werden. Man nennt diese Baukunst daher auch den Borg-Stil ("Ich kenn enna, der kennt enna, der kinnt dir das mache"). Das hat allerdings nichts mit der römischen Villa Borg zu tun, die durch einen falsch adressierten Bauauftrag versehentlich im Saarland statt am Golf von Capri gebaut wurde.

Besonderes Entzücken und Erstaunen erlebt der gemeine Ursaarländer beim Betreten eines Baumarktes. Das als Volkssport allseits beliebte Baumarktshopping führt regelmäßig zu extatischen Zuständen und Herzinfarkten. Die professionell zusammengestellte und übersichtlich die Gänge versperrende Anhäufung von Baustoffen und Werkzeugen führt in den meisten Fällen zu der Aussage: "Ach - kann ma das dò aach kaafe? " oder "Ich hann ned gemennd, dass das so deier iss!! "

Religion[Bearbeiten]

Neben dem Papst ist die einzige Gottheit, die der typische Saarländer anbetet, der große, allwissende Maggi. Er wird bei allen wichtigen Gerichten eingesetzt und hat die absolute Macht, über Gut und Böse zu entscheiden. Dafür benutzt er den Hohenpriester Ei als Indikator. Gute Eier z.B. sind innen braun, und von Maggi gesegnet, schlechte Eier sind innen gelb und somit noch jungfräulich, naiv und dumm.
Das höchste Dorfereignis für den religiösen Saalränder ist das Dorffest. Jeden Morgen zündet der Gläubige seinen Maggi-isst-er an und singt die Nationalhymne.

Medien[Bearbeiten]