Peter Hartz

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Peter Hartz (*9.8.1941 in Entenhausen oder Puffendorf a. d. Lechz) auch bekannt als Dagobert Duck oder Sheriff von Nottingham war als Ex-Vorstandsmitglied des VW-Konzerns dafür zuständig, die Mitglieder des Volkswagen-Betriebsrates bei Laune zu halten. Dazu ist er mit ihnen öfter mal puffern gegangen.

Peter Hartz hat es sich zum Ziel gesetzt, dem verschuldeten Staat Deutschland auf Kosten der Armen aus der Misere zu helfen. Der Gazprom-Manager Gerhard Schröder, der damals noch einen Job als Marionette im Kanzleramt hatte, erlaubte ihm, hierzu eine "Kommission" zu bilden, die zum großen Teil aus Unternehmensberatern, Wirtschaftswissenschaftlern und anderen Erwerbslosenhassern bestand. Diese Kommission machte dann dezidierte Vorschläge, wie man die Arbeitslosen bekämpfen kann, ohne dafür die Statistik kreativ auslegen zu müssen. Die gesammelten Gehirn-Flatulenzen brannte er auf CD. Diese drückte er Schröder in die Hand, murmelte was von: "Größtes Reformwerk seit Bestehen des Sozialstaates" oder so ähnlich und machte sich vom Acker.

Im laufe der Jahre hat er seine Technik verfeinert. Ging er früher noch persönlich von Haus zu Haus, und ließ säumige Steuerzahler bei Wasser und Brot einsperren, so nutzt er heute die Bankkonten der Arbeitslosen gegen sie aus.
Nachdem er aus dem VW-Vorstand zurückgetreten ist, fiel Herr Hartz seiner eigenen Reform zum Opfer und sitzt nun schmollend im Armenhaus und darf nur noch jeden Spätsommer die Siegerehrung im Hartz-IV-Decathlon vornehmen.

Seit 2007 verwaltet er auch die Kontodaten von allen Menschen, die Sozialhilfe erhalten. Dies macht er mithilfe seiner aus Hartz 4 finanzierten Hartz-Community.

Werdegang[Bearbeiten]

Die Kindheit[Bearbeiten]

Hartz wuchs in einem strengen Elternhaus auf. Die Maxime der Erziehung war „fördern und fordern“ zusammen mit dem Grundsatz „Wer nicht arbeitet, bekommt auch nichts zu essen“. Hartz musste also neben der Schule auf dem elterlichen Hof arbeiten. „Fördern“ konnte in Form einer „Maßnahme“ (wie Ausmisten des Kuhstalls) geschehen. „Fordern“ konnte eine „Sanktion“ wie „ohne Essen ins Bett“ bedeuten, wenn die Schulnoten nicht gut genug waren. Diese Erlebnisse prägten Hartz für sein Leben.

Erster Erfolg[Bearbeiten]

1914 war Hartz ein armer Postkartenmaler in München. Er befand sich gerade auf dem Weg zu einer Rekrutierungsstelle der Armee, als er mit einem seltsam gekleideten Mann zusammenstieß, der sich dabei eine Gehirnerschütterung zuzog. Der Fremde sprache verwirrt davon, ein Zeitreisender zu sein, der den ersten Weltkrieg verhindern wolle. Bevor er in ein Irrenhaus gebracht wurde, konnte er Hartz, der die Zeitmaschine an sich genommen hatte, die Bedienung erklären.
Mit der Zeitmaschine konnte Hartz nun Reichtümer – zur Sicherheit in Form von Gold – aus der Zukunft holen, weil er Wetten und Lotterien vorhersagen konnte. Dadurch war es ihm möglich, zu heiraten, wonach er eine Tochter und einen Sohn bekam. Die Goldbeschaffung betrieb er weiter.
Mit der Zeit häufte sich aber in der Vergangenheit immer mehr Gold an, wodurch es im Wert verfiel, so dass Hartz immer mehr beschaffen musste. 1923 kam es zur großen Gold-Hyperinflation, nach der eine Tonne Gold nur noch eine Reichsmark wert war. Es zeigte sich insbesondere, dass Gold außer als Geld für nichts zu gebrauchen war: viel zu schwer und weich – ach Moment, eins geht: Korrosionsschutzmittel. Hartz war plötzlich wieder mittellos. Seine Frau verließ ihn mit den Kindern und heiratete seinen Bruder.

Wanderjahre[Bearbeiten]

Hartz hatte noch die Zeitmaschine, also reiste er in die Zukunft Er veränderte sein Äußeres und heiratete – um sich an seiner (ersten) Frau zu rächen – seine (erste) Tochter (nun zweite Ehefrau), mit der er eine (zweite) Tochter und einen (zweiten) Sohn hatte. Sein Schwindel wurde aufgedeckt, so dass er weiter in die Zukunft fliehen musste. Dort ehelichte er seine (erste) Enkelin (zweite Tochter), die ihn nie kennengelernt hatte, und sein zweiter Sohn (erster Enkel) wurde sein Schwager und Trauzeuge. Nach der Geburt einer Tochter ging seine (bis dahin letzte) Ehefrau aber nach Woodstock und wurde anschließend ein bekanntes Groupie, nachdem sie das Kind zur Adoption freigegeben hatte. Hartz reiste resigniert weiter in die Zukunft und traf dort seine Urenkelin, mit der er nun endlich das Familienglück erreichen wollte. Die Zeitmaschine hatte aber die Garantiezeit überschritten und zerstob augenblicklich zu einer Rauchwolke. Hartz war nun sein eigener Schwiegervater, Schwiegersohn, Großneffe und Großonkel. Um den Überblick zu behalten, nannte er sich nun Hartz IV.

Prozess[Bearbeiten]

Hartz wurde jedoch von der Polizei erkannt, weil er immer noch genauso aussah wie auf den jahrzehntealten Fahndungsfotos. Er wurde angeklagt wegen vierdimensionaler Bigamie, rekursiver Inzucht sowie exponentiellen Wettbetrugs, doch die meisten Taten waren verjährt oder mangels Zeitmaschine und lebender Zeugen nicht beweisbar. So wurde er nur wegen Zeitreisens ohne Führerschein und Versicherung zu sechs Monaten Haft verurteilt. Im Gefängnis schloss er sich einer Bande namens „Die Agenda“ an, mit Gerd als Anführer und Münte, Joschka und Maschi als Komplizen.

Der Raubzug[Bearbeiten]

Die Bande heckte einen großen Plan aus: die Plünderung der Rentenversicherung. Nach Entlassung wegen guter Führung erreichten sie mittels gefälschter Dokumente, alter Beziehungen, Bestechung und einiger Arbeit ihr Ziel: Gerd und Joschka wurden Bewacher des großen Tresors der Rentenversicherung, und Peter (Hartz) wurde Sicherheitsinspektor, der für Überprüfungen Zugang zum Tresor erhielt. Eines Abends ging es los: Münte lenkte die anderen Bewacher und Angestellten der Rentenversicherung mit einem langen Vortrag ab, Maschi stand Schmiere und die restlichen drei öffneten den Tresor. Die Enttäuschung war groß: Statt Geld oder auch Wertpapieren gab es nur Schuldscheine auf die Zukunft, zu bezahlen von künftigen Generationen. Um es vielleicht verwerten zu können, steckten sie einiges davon ein, Maschi sollte als Hehler die Scheine zu Geld machen. Doch dieser betrog die anderen um ihren Anteil, wurde mit der AWD zum Milliardär und heiratete die Urenkelin von Hartz. Den anderen blieb nichts übrig, als ihre kriminelle Karriere in Politik oder Wirtschaft fortzusetzen.