Karlsberg UrPils

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Karlsberg UrPils ist das Aushängeschild der saarländischen Karlsberg Brauerei, die sich darauf spezialisiert hat, durch ihr Bier den Menschen Brechdurchfall zu ermöglichen.

Geschichte[Bearbeiten]

Die Brauerei gibt es seit 1878. Damals kam der Gärtner Hansi Urpils nach einer durchzechten Nacht in der Mainzer City auf die Idee, sein eigenes Bier zu brauen, da ihm das Bier aus Mainz zu gut schmeckte. Urpils wollte ein Bier entwerfen, das so scheiße schmeckt, dass es bei erhöhtem Blutalkohol erst recht gesoffen wird. Nach ausgiebiger Forschungsarbeit gelang es ihm, das Rezept fertigzustellen. Bis heute ist dieses jedoch streng geheim. Bierologen sind sich jedoch einig, dass Wasser ein Bestandteil des Bieres ist. Anonyme Quellen sprechen sogar von nassem Wasser. Andere Quellen schlagen jedoch eine völlig andere Richtung ein, sie sagen, ein wesentlicher Bestandteil des Bieres sei Chuck Norris. Diese Gerüchte konnten jedoch weder widerlegt, noch bestätigt werden.

Gründer der Marke[Bearbeiten]

Hansi Urpils wurde am 6. Septober 18hundertelfunddrölfzig in Homburg geboren. Sein Vater war gelernter Arbeitsloser, seine Mutter eine Frau. Hansi verbrachte eine fröhliche Kindheit in Homburg. Mit vier Jahren zog er von zu Hause aus und wohnte bis zu seinem 9. Lebensjahr in Saarbrücken, wo er eine kleine Näherei führte. Mit 10 1/4 entdeckte er das Bier für sich. Seine Faszination für Bier war enorm. Fortan lebte Hansi als Alkoholiker.

Eines Abends soff er sich mit Freunden die Birne in Mainz richtig zu. Das Bier dort war bekannt für seinen guten Geschmack. Hansi jedoch fand nichts am guten Geschmack und musste sich nicht einmal übergeben, was ihm beim heimatlichen Bier immer passierte. Enttäuscht von der Sauftour ging er zurück nach Saarbrücken. Er beschloss, sein eigenes Bier zu entwerfen. Mit Karlsberg Urpils war eine Biermarke geboren, die das Aushängeschild des Saarlandes wurde. Den größten Erfolg seines Imperiums erlebte Hansi jedoch nicht mehr. Er starb am 31. Februar bei einem Haushaltsunfall, als er sich versehentlich beide Arme und den Kopf mit einer Schere abtrennte, als er den Rasen mähen wollte. In ganz Deutschland reagierte man bestürzt auf den Tod Urpils

Vor einigen Jahren wurde Hansi Urpils zur Vorlage des Konzernmaskottchens. Man entwarf eine kleine Figur, die dem echten Hansi Urpils als Andenken an seine herausragende Leistung nachempfunden war. Die Aktion "Hansi Urpils" war geboren. Gegen Abgabe von 109 Bierdeckeln bekam jeder Saufkopp eine Figur. Die Figur war jedoch weder praktisch noch hübsch anzusehen und diente nur der Angeberei. Der Werbename der Aktion "Hansi Urpils" ist zudem ein Wortwitz: Im Saarländischen wird aus der Frage "Haben Sie Urpils?" "Han sie Urpils?" Dieser Witz ist jedoch so schlecht, dass niemand drüber lacht. Nicht einmal die Saarländer. Saarländer lachen aber über Pfälzer und Franzosen, was ihnen durchaus positiv anzurechnen ist.

Das Bier[Bearbeiten]

Karlsberg hat eine Reihe von Biersorten in seinem Repertoire. Das bekannteste ist das Karlsberg Urpils. Mit 4,8 % Alkohol gehört es zum Standard des deutschen Bieres. Dieses Bier ist jedoch mit Vorsicht zu genießen. Der Geschmack ähnelt dem Geschmack von Sauerkraut. Das Geheimnis der guten Verkaufszahlen ist jedoch, dass schlechtes Bier allgemein zu einem besseren Rausch führt. Dieses Bier wird daher ab einem Konsum ab neun Flaschen eines Edelbräus empfohlen.

Biersorten & Begrifferklärung[Bearbeiten]

  • Karlsberg Urpils (normales Bier mit sehr einfallsreichem Namen)
  • Karlsberg MiXery (Bier + Cola + NiX)
  • Karlsberg Feingold (Bier mit Goldtalern)
  • Karlsberg Bock (Bier aus Ziegenbockfell)
  • Karlsberg Karlsberg (Karlsbergbier)
  • Karlsberg Urberg PilsBerg (Bier aus Steinen)
  • Karlsberg Urviech (aus alten Pelztieren gebraut)
  • Karlsberg MiXery Wodka Flavour (Bier + Wodka + Flavour)
  • Karlsberg Gründels (eigentlich kein Bier, da alkoholfrei)
  • El Grande (komisches Gesöff, das einst in einem Topf unter Hansi Urpils' Bett war)
  • Königsbacher Maibock (Bier aus einem im Mai erschlagenen Ziegenbock)
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