Bierkrise 2008

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Aufgebrachte Menge außer Rand und Band wegen der Bierkrise: "Bier her, oder ihr fallt um!"

Die Finanzkrise ist eine globale Bank- und Kreditkrise, die im Jahr 2007 mit der US-Bierkrise begann.

Verlauf[Bearbeiten]

Durch steigende Bierpreise in den USA kauften sich immer mehr US-Bürger Bier auf Kredit. Da davon auszugehen war, dass Bierpreise immer stetig steigen würden, gab es die weitverbreitete makroökonomische Auffassung, dass es immer günstiger sei, Kreditbier zu kaufen, da die monatlichen Raten günstiger wären, als die monatliche Bierpreissteigerungsrate (BPSR).
So verschuldeten sich Millionen Amerikaner und tranken Bier, das sie sich nicht mehr leisten konnten. Da das Bier längst getrunken war, konnten auch die Banken kein Bier mehr pfänden. Deshalb schnürten Banken Bierkreditpakete (BKP) und verkauften die eigentlich wertlosen BKPs weltweit an andere Banken, indem sie hohe Renditen und Freibier versprachen.
Nachdem die wertlosen BKPs jeder Bank angeboten worden waren, funktionierte der weitere Verkauf nicht mehr und die ersten Banken kollabierten, was im eigentlichen Sinne eine Verwässerung des Bieres durch Cola bedeutet. Besonders betroffen waren zunächst die sog. Biervestmentbanken, wie Lehman Brothers (Gründung 1902 durch Lee Harvey Oswald).

Maßnahmen[Bearbeiten]

Die Regierungen in aller Welt waren sich schnell der drohenden Weltbierkrise bewusst, so verabschiedete die US-Regierung mit Unterstützung beider Präsidentschaftskandidaten, McCain und Obama, am 3. Oktober 2008 ein 700-Milliarden-Dollar-Programm zur Rettung notleidender Biertrinker. Damit sollte sichergestellt werden, dass US-Bürger weiter Bier trinken können und die Krise nicht weitere Gesellschaftsschichten, wie z.B. Weintrinker erfasst.

Spektakuläre Insolvenzen[Bearbeiten]

Inzwischen mussten Unternehmen wie GM Bier, Stanley Bier und andere Traditionsunternehmen wegen Liquiditätsschwierigkeiten ("Es fließt nicht mehr.") Insolvenz anmelden. Aufgrund der wohl größten Insolvenz, die der Klosterschänke "Trinkbrüder Lehman", musste die Bundesregierung schließlich gar ein Rettungspaket für die Bierunternehmen schnüren, die dort investiert hatten. Skrupellose Bierkutscher hatten trotz besseren Wissens kurz vor der Insolvenz noch mehrere Millionen Liter in die undichten Tanks gepumpt.

Konsequenzen[Bearbeiten]

Aus Scham haben einige der Akteure der Misere Selbstmord begangen (häufigste Methode war das Sich-zu-Tode-Saufen mit Wodka). Andere einfallsreiche Methoden waren u. a. das Auflegen einer Daniel-Küblböck- oder Dieter-Bohlen-Platte bzw. die entsprechenden Lieder auf 'nem iPod hören (ach, was was einer, was es inzwischen noch für hypermoderne Krämer gibt (jüngere Generationen).

Man stelle sich vor, es gab auch politische Konsequenzen. So wurde die Regierung in Island weggetreten (siehe das Bild weiter oben als Beispiel).

Siehe auch[Bearbeiten]

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