Hasentöter

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Prähistorischer Auerhahn-Opferkult

Hasentöter, das Bier des Harzes (Beutel am Mund bereithalten), ist eine alkoholhaltige Brause, die trotz des Reinheitsgebotes als Bier bezeichnet werden darf. In den Harzer Kaffen Städten wie Goslar oder Wernigerode wird dieses "Gebräu" massenhaft gesoffen. Wunderlich, dass sie nicht schon Nierenversagen deswegen bekommen haben.

Quellgebiet[Bearbeiten]

Es wird vermutet, dass das Hasentöter seinen Ursprung in Mittelerde, genauer gesagt im Auerhahnland hat. Dort ist es noch heute Nationaldroge. Ob aus dem Auerhahnland nur die Sorte Pilsner-Bier oder auch die Sorten Export-Bier, Radler und Bio-Diesel fließen, konnte bis heute nicht nachgewiesen werden.

Zusammensetzung[Bearbeiten]

Im Jahre 1212 wurde erstmals mittels Speckstrahlanalyse die Zusammensetzung von Hasentöter entschlüsselt. Demnach ergibt sich für die verschiedenen Sorten Pilsener, Export, Radler und Diesel folgende Zusammensetzung:

  • Pilsner-Bier: 3/4 Pils und 1/4 Auerhahnpisse
  • Export-Bier: 2/5 Pils und 3/5 Met
  • Radler: 50 % Bier und 150 % Auerhahnpisse
  • Bio-Diesel: 95 % Colaschorle, 3 % Schwebeteilchen und 2 % abgestandener Morgenurin

Name[Bearbeiten]

Der Name Hasentöter geht auf eine Angewohnheit ostdeutscher Jäger während der DDR-Zeit zurück. Sie pflegten damals das Ritual, sich mit Bier zu besaufen, bevor sie auf die Jagd gingen.

Vermarktung[Bearbeiten]

Hasentöter setzt in seinen Werbespots auf eine breite Zielgruppe. Wobei breit hier wörtlich zu nehmen ist. In einem bekannten Werbespot werden (sehr) dicke, nackte, verschwitzte, keuchende Männer gezeigt, die sich unter der Dusche, unter dem Vorwand ein Stück Seife aufheben zu wollen, gegenseitig die Rosette massieren.

Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...