Reinheitsgebot

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Unter dem Reinheitsgebot versteht man eines der wichtigsten Gesetze der Bananenrepublik Deutschland und das wichtigste Gesetz der Welt. Seinen Ursprung findet das Gesetz im Königreich Bayern. Das Reinheitsgebot besagt, dass Bier nicht mit unzulässigen Zutaten gepanscht werden darf. In der Bananenrepublik werden Vergehen mit einer Gefängnisstrafe belegt, in Bayern steht auf das Brechen des Gesetzes die Todesstrafe und Putzdienst. Weitere Informationen unter "Strafen".

Umgangssprachlich reduziert man das Reinheitsgebot meist zu dem Slogan "Hopfen und Salz, Gott behalt's!"

Womit gepanscht werden darf[Bearbeiten]

Womit NICHT gepanscht werden darf[Bearbeiten]

Strafen[Bearbeiten]

Die Strafen für Bierpanscher variieren je nach Alkoholisierungsgrad des Gerichtes, sind jedoch meist immer drastischen Ausmaßes. Einige Beispiele dafür sind:

  • Mehrwöchige Restaurierungsarbeiten an der Außenseite der Außenwand der nächstgelegenen Brauerei.
  • Ausgiebige Degustation des eigenen Gebräus vor einer unabhängigen Jury.
  • Spießrutenlauf durch ganz Bayern.
  • Folter mit dem beliebtesten Folterinstrument, dem Zipfeklatscher (wahlweise auch Musikantenstadl-Marathon oder Ähnliches).
  • Erzwungener Konsum sog. "Preißnbiere" (i.e. Warsteiner, Krombacher, Jever etc.).
  • In Bayern steht auf Panschen der Tod durch eine Nacht mit Merkel.
  • Im Fall, dass man von Metalern beim Panschen erwischt wird, wird man die nächsten Jahre auf Wacken von allen Metalern angeheadbangt und/oder angemosht.

Siehe nicht[Bearbeiten]

Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...