Weizen

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Weizen im Urzustand

Weizen ist ein ausschließlich in Bayern vorkommendes Gebirgsquellwasser mit hochgradiger Alkoholverschmutzung. Es entspringt in alpennahen Regionen ohne Kontakt zur Zivilisation, z. B. den Gemeinden Erding oder Paulan.

Zusammensetzung und Ursprünge[Bearbeiten]

Weizen besteht zu 75 Prozent aus Alkohol, daneben wurden weitere hirnschädigende Substanzen wie Hefe, Kristall, Zitrone und Glas nachgewiesen. Es entstand der Sage nach, als ein Bauer, ähm Bayer, (ach iss doch alles das Gleiche...) sein Getreide geerntet hat. Dabei hat sich der Anhänger von seinem Traktor gelöst und dieser ist daraufhin in das örtliche Freibad gekracht. Dabei hat sich das Getreide mit diesem Wasser vermischt und seit diesem Tage an haben die Bayern ihr Nationalgetränk. Bis heute konnte es sich auf Grund von Schlamperei beim Deutschen Zoll auch illegal in Deutschland verbreiten.

Wirkung[Bearbeiten]

Mit Weizen verseuchter Boden lässt giftgrüne Tentakel entstehen

Schon flüchtiger Kontakt mit Weizen verändert die Persönlichkeitsstruktur des Betroffenen. Direkt nach der Inkubation wird das Sprachzentrum befallen - der Erkrankte beginnt, unkontrolliert affenähnliche Laute wie:

  • Jo mei
  • Mir san mir
  • Sapperlot
  • Saupreiß, dammischer

von sich zu geben.

Übermäßiger Konsum führt zur Vernichtung der Hirnsubstanz. Erkrankte Patienten im Endstadium bezeichnet die Medizin als Weizen-Waldi. Nach dem Ableben kann der Kadaver zu einem Stoiber mutieren.

Ausbreitung[Bearbeiten]

Die Verseuchung fruchtbarer Felder mit Weizen führt zum Wachstum merkwürdiger und hochgiftiger Pflanzen, aus denen dann andere das Gemeinwohl gefährdende Produkte wie Brot, Pfannkuchen und Tortillas entstehen.

Ein dem Weizen ähnlicher Schmarotzer ist die Gerste, die ebenfalls den Boden kontaminiert und zu flächendeckendem Pilsbefall führt.

Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...