Kölsch (Getränk)

Aus Stupidedia, der sinnfreien Enzyklopädie!
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wo gehts'n jetzt lang? Dieser Artikel behandelt verdrecktes Flusswasser, für angenehmeres Kölsch siehe Kölsch
Kölsch in kölnischen Reagenzgläsern aus Köln beim Gangbang, im Hintergrund der Kölner Dom, der in Köln steht. Deutlich erkennt man die giftige Schaumkrone.

Kölsch ist ein aus der warmen Stadt Köln stammendes abgestandenes Rheinwasser. Daher stammt auch diese absolut sinnmachende Namensgebung. Gerne wird es fälschlich als Bier bezeichnet.

Kölsch als Getränk[Bearbeiten]

Von vielen wird Kölsch als Bier bezeichnet, was nur teilweise stimmt. Kölsch darf sich nur als Bier bezeichnen lassen, da die Zutaten, dem im deutschen Reinheitsgebot vorgeschrieben sind, einige Kilometer nördlich von Köln als Abfallprodukt anfallen und in den besagten Fluss gekippt werden. Die übelriechende Flüssigkeit wird in mittelgroßen Gebieten der Erde (jaja, "groß". Das Ego der Kölner ist fast so groß wie ihr Mundwerk, Anm. d. Red.) als göttliches Weihwasser verehrt.
Kölsch ist das unbeliebteste Brauerzeugnis NRWs (ausgenommen in der Stadt Köln), wobei viele Leute eine starke Abneigung dagegen haben, ohne jemals einen Tropfen gesehen, geschweige denn getrunken zu haben. Kölsch ist meistens gelblich, in der Regel oftmals aber auch rötlich bis rosa gefärbt.

Angeblich ist Kölsch für Nicht-Kölner so giftig, dass es immer bakterienfrei ist, da selbst die fiesesten und bösesten lampukischen Bakterien sterben, sobald diese in Kontakt mit der Flüssigkeit geraten. Dies konnte noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen werden, alle an den Untersuchungen beteiligten Wissenschaftler starben auf mysteriöse Art und Weise.

Aus irgendeinem unerfindlichen Grund wird Kölsch nur in Reagenzgläsern ausgeschenkt. Eine Theorie besagt, dass es eine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme der Stadt Köln ist. Durch die geringe Aufnahmekapazität der Gläser werden zusätzliche Arbeitsplätze in den Kölner Brauhäusern geschaffen. Eine weitere Theorie besagt, dass das Getränk der hohen Giftigkeit wegen nur in kleinen Mengen ausgeschenkt werden darf. Vorrangig dienen diese Maßnahmen dem Erhalt der stark bedrohten Art Homo Colonia Jeckus.

Zutaten[Bearbeiten]

Da man selbst mit den edelsten Zutaten kein vernünftiges “Kölsch“ herstellen kann, verzichtet man bewusst auf den Gebrauch von teurem Hopfen und Malz, und verwendet stattdessen das, was man so am Straßenrand findet. Für größere Produktionen kauft man Malz in Düren und Hopfen in Aachen ein. Das Brauwasser wird dem Rhein entnommen. Dieses ist mit Speiseresten und Chemieabfällen angereichert, die in den nahen Bayerwerken produziert werden. Somit wird ein natürlicher und vollmundiger Geschmack garantiert.

Herstellung[Bearbeiten]

Bei der Herstellung geht der gemeine Kölner Braumeister (zu Deutsch: Reinigungsfachkraft für sanitäre Einrichtungen) besonders sorgsam um. Alle Zutaten werden nacheinander in einen großen Kessel gegeben. Dies geschieht mit großer Vorsicht, damit keine Druckstellen, und damit potentielle braune Faulstellen, entstehen. Braun ist bereits das Brauwasser. Bevor das Brauwasser dazugegeben wird, wird es gefiltert, um eventuelle Kot- und Chemikalienreste zu entfernen. Somit ist die Flüssigkeit als Wasser zu bezeichnen, das Gemisch entspricht dem DRg, und das Ganze darf als Bier bezeichnet werden. Jaja, so pfiffig sind sie, die Kölner. Das Ganze lässt man 52 Wochen ruhen (damit es älter als Alt ist), und vor sich hin gären. Danach wird es in Fässern und Flaschen umgefüllt und an örtliche Schankhäuser, Tankstellen, Supermärkte und Schwulenbordelle verkauft.

Geschichte[Bearbeiten]

Nach Erzählungen einiger alter Menschen ist Kölsch ein in der Zeit der großen Biernot entstandenes Gesöff. Als die Kölner kein Bier mehr hatten, und außenstehende Städte sich weigerten Bier an Leute zu verkaufen, deren Sprache sie nicht verstanden, musste der kleine Kölner selbst Hand anlegen. Aus Nachbars Garten stahl man Hopfen und Malz. Da Wasser in Köln sehr teuer ist (es fällt vom Himmel – also ein Geschenk Gottes. Somit gut teuer zu verkaufen), musste der Kölner auch in diesem Falle Kreativität und Improvisationsvermögen unter Beweis stellen. Schnell war die Idee geboren, das Wasser ebenfalls zu stehlen. Dieses war am einfachsten aus den unbewachten öffentlichen Toilettenhäusern zu entwenden. Da auch der dümmste Bürger Kölns wusste, dass Bier irgendwie lange rumstehen muss und so, ließ er es einfach eine Weile stehen. Kölsch ward geboren.

Man gebe dem Papst Alt zu trinken, dann wünscht er sich ein Kölsch. Danach möchte er nie wieder ein Bier trinken. So gibt man ihm ein Pils, so ist er geheilt.

Das Lügenmärchen[Bearbeiten]

Der Sage nach wurde es von Odin, der seine ganzen unehelichen Söhne finden wollte, persönlich entworfen, um Halbgötter, die sich unter den Menschen verbargen, an ihrem ausgesprochen exquisiten Geschmack und ihren eindeutig deutschen Trinkgewohnheiten zu finden. Im Laufe der Jahre sind jegliche Halbgötter dem kühlen Blonden bis an die Quelle am Rhein entgegengekommen, um der in Flaschen gepressten Weiblichkeit lange Wege zu ersparen. Odin feierte, als die ersten hundert Söhne ankamen, ein großes Kostümfest, das sich in der Kölner Tradition bis heute gehalten hat. Dies ist angeblich die Vorstufe der Ragnarök.

"Wer NOCH NICHT bei Odins Buddys ist, sollte sich dringend mit Kölsch zu Tode trinken, wie es sich für wahre Kerle gehört."

Alternative Version[Bearbeiten]

Kölsch wurde damals im Jahre 120 n. Chr. von der römischen Ameisenmelkerin Colonia Agrippina erfunden und hat sich über die Jahre vor allem in und um Köln... ach scheißegal. Zumal wird das überteuerte Kölsch auch aus trügerischer oder versehentlicher Absicht mit Wasser verwechselt, da die Unterschiede im Geschmack kaum merklich sind. Daher kommt in Köln auch ein alter Trinkerbrauch: Bestellt sich ein Kollege auf einer Party ein Kölsch, wird von einer weiteren Person oft "auch ein Wasser" angefordert. Wie zuversichtlich.

Medizin[Bearbeiten]

Kölsch wird zukünftig eingesetzt, um eine aktive Sterbehilfe (in Ländern, in denen es erlaubt ist, und in denen, in denen es ein bisschen erlaubt ist, sowie in denen, in denen es ab und an mal vielleicht erlaubt ist) zu erleichtern. Des Weiteren wird es zu psychologischen Zwecken von Selbsthilfegruppen für Selbstmordgefährdete eingesetzt. Ist jemand stark von dem Willen sich selbst zu ermorden befallen, so stellt man ihm/ihr ein Glas mit Kölsch vor die Nase. Würde die besagte Person das Glas leeren, würde diese sterben. Jedoch ist der Anblick eines Glas Kölsch so grausam, dass es sich viele noch einmal anders überlegen, und doch leben wollen. Menschenrechtsorganisationen auf der gesamten Welt wollen diese inhumanen Methoden verbieten lassen.

Geschmack[Bearbeiten]

Kölsch ist ein Herrenbier mit männlichem Geschmack (viel stärker ausgeprägt als beim Düsseldorfer Alt). Das zumindest sagen die Kölner; in Köln ist männlich aber ein Synonym für schwul, weswegen der Geschmack in Wahrheit dem von verdünntem Prosecco nicht unähnlich ist. Ob Alt jedoch viel genießbarer ist, ist trotzdem die Frage.

Gerüchte[Bearbeiten]

  • Kein Gerücht ist, dass der Name Kölsch oft auch als Synonym für Golden Shower verwendet wird. Zumindest in Köln.
  • Ein Gerücht ist, dass Kölsch ein Bier ist.

Darreichungsform[Bearbeiten]

Ebenfalls zu erwähnen ist, dass das übliche Glas, in dem Kölsch möglichst nach Qubit serviert wird, in anderen Bundesländern südlich des Weißwurst-Äquators allenfalls als Schnapsglas Verwendung findet. Ausschlaggebend hierfür ist die hohe Unverträglichkeit von Kölsch bei normalen bis mittelnormalen Menschen.

Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...