Brauerei

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Brauerei, die, ist eine Einrichtung, in der das Fertigprodukt des besten Freundes jeden Mannes hergestellt wird: das Bier. Die Instrumente, die zur Herstellung verwendet werden, sind wie das Billionen Jahre alte Rezept zum Brauen streng geheim. Kein Mensch hat es je gewagt, die Brauerei zu betreten, denn man erzählt sich, dass einst eine Frau eine Brauerei betreten hat und später als stinkender, behaarter Mann mit Bierbauch wieder herausgekommen ist. KEINER weiß, was in so einer Brauerei vor sich geht...

Wie es in einer Brauerei aussieht[Bearbeiten]

Eine perfekt getarnte Brauerei

Wichtiger ist es, wie die Brauerei von außen aussieht. Brauereien sind gut getarnte Gebäude, damit kein noch so betrunkener Straßenpenner sich heimlich hineinschleichen kann. Um ganz sicher zu gehen, werden Hundehaufen vor der Brauerei aufgestellt, damit diese den herrlichen Duft des Bieres überdecken. Die Außenwände sind so gut der Umgebung angepasst, dass diese den Anschein haben, das Gebäude sei ein Bordell oder Einkaufsladen. Es würden nur wenige Alkoholiker draufkommen, dass so ein getuntes Gebäude die Mutter aller Zapfstelle innehat.

Die Eingangshalle[Bearbeiten]

Gleichzustellen ist dieser Raum mit dem Oktoberfest in München; hier wird gesoffen, bis der Arzt kommt. Ob nun man hier arbeitet oder sich nur "verlaufen" hat, ob man ein Riese ist oder ein Zwerg, ob man ein Mensch ist oder ein Käsebrot, ob man eine Leberzirrhose hat oder im Rollstuhl sitzt, hier wird jede Menge Bier gesoffen!

Der Brauraum[Bearbeiten]

Hier findet die wichtigste Prozedur statt; die Zubereitung des Bieres. Die Braumeister, zumeist die besten Kampftrinker der weltweiten Kneipen, beobachten, ob genügend SchMalz im Bier gebraut wird oder ob die Mainzelmännchen schon ihre dreckige, aber fleißige Arbeit verrichtet haben. In einem einzelnen Braukessel werden jedes Jahr rund 5000 Tonnen Hefe, 60 g Schweinebraten, 254.000 l Erdöl und 30 kg Äpfel und Birnen gebraut. Was die Äpfel in einem solchen Kessel zu suchen haben, ist unbekannt. Für das ökologische Recycling ist bestens vorgesorgt: Ein Hausmeister schaut kurz vor Ladenschluss, ob niemand irgendwo Reste hinterlassen hat, und reinigt ansonsten alles Alkoholische, aus purem Eigennutz, gründlich mit seiner biersüchtigen Zunge aus.

Der Frachtraum[Bearbeiten]

Im Frachtraum werden logischerweise die Arbeitssklaven Mainzelmännchen verfrachtet. Das Bier wird sowieso nach Fertigung getrunken. Würde aber trotzdem noch Bier vorhanden sein, wird dieses natürlich gleich an die nächste Bierbar verkauft. Möchte aber keine Bar das Bier ersteigern und ist niemand zu dieser Zeit in der Verfassung, Bier zu trinken, wird das Bier, ganz klar, zerstört.

Der Konferenzraum[Bearbeiten]

Urkomischer Raum, der in einer Brauerei eigentlich nichts zu suchen hat, dennoch aber vorhanden ist. Ursprünglich war der Konferenzraum dazu gedacht, Reporter anzulocken, um sie einzusperren, damit sie kein Bier stehlen können. Man fand jedoch heraus, dass Reporter kein Bier stehlen. Für die Brauereibesitzer ist das dumm gelaufen...

Bedeutung für das Volk[Bearbeiten]

"Ohne die Brauerei gäbe es kein Bier und ohne das Bier gäbe es keine Brauerei." Diese alte Weisheit von Friedrich Nietzsche hat bis heute noch Bedeutung. Besonders weil sonst keine Sau wissen würde, wer Friedrich Nietzsche war. Trotz allem wissen 50 % der deutschen Bevölkerung nicht, was eine Brauerei ist oder haben es im Suff vergessen. Es ist also anzunehmen, dass viele Leute das Interesse verloren haben, woher das Bier kommt und warum das Bier hergestellt worden ist, was ja auch unwichtig ist, solange genug davon da ist. Die Brauerei mit ihrem Bier symbolisiert nicht etwa das Gemeinschaftsgefühl oder den Frust über ein beschissenes Leben, nein, die Brauerei will einfach nur jede Menge Aufmerksamkeit erlangen und hinreichende Haufen von Kotze produzieren! Und da nur eines der beiden Kriterien erfüllt worden ist, bleibt es natürlich verständlich, warum kein Mensch weiß, was eine Brauerei ist.

Siehe auch[Bearbeiten]


Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...