Paulaner-Rebellen

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Die Paulaner-Rebellen sind die letzten Anhänger des Paulaner-Gartens.

Die Paulaner Rebellen waren ursprünglich eine Trinkergemeinschaft, die sich immer Sonntags nach dem Kegeln in dem Garten eines Mitglieds trafen. Die bekantesten Mitglieder sind Paul Bräuer, Oliver Kahn und Dieter Bohlen. Paul (gelehrter Chemiker), panschte aus Regenwasser und einigen überreifen Gerstenhalmen im Alter von fünf Jahren in seinem Plastikeimerchen das erste Paulaner-Bier. Über Jahre hinweg wurde das Rezept verfeinert und somit trinkbar. Mit zwölf Jahren wurde Paul als Messdiener angeheuert und tauschte öfters den Messwein gegen sein eigenes Bier aus. Damit begründen führende Wissenschaftler noch heute den Rückgang der angestellten Gottes.

Geschichte[Bearbeiten]

Nachdem die Jugendbande Pauls nach ihrem 5-jährigem Bestehen durch die Mütter der einzelnen Mitglieder aufgelöst wurde (Grund waren vermutlich die überlebenswichtigen pubertären Alkohol-Exzesse), verloren nahezu alle Mitgleider den Kontakt zueinander. Etwa 30 Jahre später trafen sich dann einige Mitglieder in einem Kegelclub wieder. Über Facebook wurden die restlichen verschollen Mitglieder zusammen getrommelt. Michael Jackson und Curt Cobain weigerten sich jedoch der Männergemeinschaft Aufmerksamkeit zu zollen, da sie mit ihrem neuen Album "Suizid - Der mit dem Jagdgewehr tanzt" beschäftigt waren.

Viele Jahre tranken sie glücklich ihre illegale selbst gebrautes Suppe, bis Dieter Bohlens Haus zwangsversteigert wurde, da Mark-Medlok zu hohe Alimente forderte. Die letzen Anhänger rebellieren weiterhin Bier trinkend gegen den Messwein und fordern einen Zentralen Paulaner-Garten in Bayern.

Ziele[Bearbeiten]

Ziel der Paulaner-Rebellen ist es, den Papst zu stürzen, und den Messwein überall durch Bier zu ersetzen, um die Marke legalisieren und verbreiten zu können. Ein weiteres Ziel ist, mehr Anhänger zu rekrutieren, da der selbst gezeugte Nachwuchs keine solide Zukunft der Rebellen verspricht.

Aufbau[Bearbeiten]

Die Paulaner Rebellen teilen sich in Kämpfer und Geistliche. Die Geistlichen waren die Priester, Bischöfe, Kardinäle und Messdiener die der Papst entlassen oder vertrieben hat. Die Kämpfer sind meist Studenten und Arbeitslose Katholiken, die vor einem halben Jahrhundert in Pauls Kindergartengruppe waren. Nach dem Verschwinden des Schöpfers, versammelten sich die letzten Anhänger, um der Religion, Regierung und sämtlichen Förderationen des Kosmos ihr Paulaner unterzujubeln. Besonders wirkungsvoll hat sich die Methode bewährt, fußballfanatischen Stammgästen in Kneipen die Gläser auszutauschen. Somit wurde das Fußballschauen zu einem Offiziellen Ritual der Paulaner-Rebellen.

Bezug zu Politik[Bearbeiten]

Die Anhängerzahlen der Rebellen lassen sich gut mit den Anhänger der FDP vergleichen. Aktionen zum Werben sind regelmäßige Sauforgien, bei denen die Gesamte Verwandtschaft mit Freunden erscheinen muss. Zukünftige Prognosen zum Thema Anhänger lassen sich ebenfalls mit der FDP vergleichen. Die Werte liegen zwischen +1 und -5 pro Jahr.

Dogmen und Zitate[Bearbeiten]

  • "Väterchen, dein Glas ist leer, doch im Keller ist noch mehr!"
  • "Paul ist tot, lang lebe sein Gebräu!"
  • Der Paulaner-Garten ist heiliger als der Garten Eden.
  • Sämtliche Mitglieder müssen ihre Nachkommen in frischem Paulaner taufen.
  • Aufgenommen werden darf nur, wer kegelt und seit zwei Jahren täglich Paulaner trinkt.
  • Diego Maradona ist ein Heiliger

Konsentualien[Bearbeiten]

  • Der Jüngste muss für die anderen Bier kalt stellen.
  • Paulansche Priester dürfen nebenbei einen Auto- oder Radiohandel betreiben.
  • Bayern ist der Mittelpunkt von allem, außer der Sportwelt, da ist der Mittelpunkt Fußball.
  • Fußball ist ein Sakrament (in Zusammenhang mit Diego Maradonna).

Besondere Ereignisse[Bearbeiten]

  • 2006 Der Papst bekommt fälschlicher Weise eine Kiste Paulaner statt der bestellten Kiste Krombacher zugestellt
  • 2007 beim "Sacco di Ratzi" oder auch "Schlacht von Rom" fielen beim Versuch den Papst gewaltsam zum Trinken zu zwingen 26 Paulaner-Rebellen. Weitere 14 wurden gefangen genommen.
  • 2012 brachen die Rebellen in nie gekannten Massen in die Kneipen in Bayern ein, um Fässer und Brauwannen zu entwenden
Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...