Paul Panzer

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Paul Panzer
Österreichisch- Deutscher General zu Zeiten der Koalitionskriege
Paul Panzer.jpg
Ein Polaroid- Gemälde, dass den Genral bei der Feldbesprechung zeigt
Name, Titel General Paul Hyronimus Panzer I.
Geburtsdatum, Ort 4. Juni 1769, Dresden
Todestag 18.Juni 1815, Waterloo
Größte Erfolge Schulabschluss, Rentnermarsch nach Waterloo
Division "Methusalem Division" - Code Varus 2
Truppenstärke: Erst 2000 (800 nach Tagesmarsch durch den Wald vermisst)

Paul Panzer war ein österreichischer General, der am 4. Juni 1789 geboren wurde und am 18. Juni 1815 bei der Schlacht von Waterloo auf tragische Weise durch eigenes Verschulden ums Leben kam.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Seine Kindheit

Charakteristisch für Paul Panzer I. war vor allem sein Talent, unangenehme Situationen und Unglück förmlich anzuziehen. Seine Eltern lebten zu der Zeit als seine Mutter schwanger war in einer ärmlichen und niederen Umgebung des heiligen römischen Reiches deutscher Nation, die auch heute noch unter dem klassischen Namen Dresden gekannt und verachtet wird. Und obwohl sein Vater als der erste Obdachlose Sachsens berühmt geworden war, gelang es diesem nicht die hohen Erwartungen des Volkes und der Aasgeier zu erfüllen und seiner Familie durch seinen Tod eine hohe Lebensversicherung zu ermöglichen. So begab es sich also, dass Pauls Mutter Maria von wie-heißt-se-och-noch-Pannsa ihr Geld als Streetworkerin verdienen musste. Leider blieb es bei einem einzigen Erfolgreichen Fall: Pauls Vater. Notgedrungen sah sich die Familie also damit konfrontiert, dass selbst Pietr Zwegatski, seineszeichens ehrenamtlicher Schatzverwalter und Brillenabonnent, keinen Ausweg wusste und ihnen riet, in das Steuerparadies Österreich auszuwandern, das sich damals schon viele Dinge bei der Vorzeigerepublik Schweiz abschaute, wie zum Beispiel die Farben der Nationalflagge, die Berge, und natürlich diesen lustigen jodelartigen Alpenakzent.
So kaufte sich die Sippe um den gelernten Rattenmelker und die ausgebildete Fachsäuferin mit ihrem Gönner Zwegatski unter neuem Namen (geändert von wie-heißt-se-och-noch-Pannsa zu Schildkrötenhaut später Panzer)eine kleine Hütte in Wien, wo der kleine Paul seine schulische Laufbahn beginnen konnte.

Bearbeiten Ausbildung und Jugend

Nach einer wunderbaren Kindheit in der Grundschule Öbersächs'n die er damals besuchen musste, erkannte sein Lehrer schon früh sein taktisches Talent, als er Paul eines Nachmittags beim Spielen mit den anderen Kindern beobachtete. So schrieb er eines Tages in seine Memoiren: "Dieser kleine Junge der Familie Panzer überrascht mich doch täglich. Beinahe alle zwei Stunden muss ich miterleben, wie er es vermag andere Kinder zu delegieren um wieder andere kleinere Kinder zu drangsalieren. Erst heute Morgen, als ich in meinem Rektorat mir ein leckeres Walfischpastetenbrot und eine Schüssel Müsli machte, beobachtete ich ihn wie er äußerst geschickt zwei Klassenkameraden die korrekte Form eines doppelten Seemannsknotens zwischen einer Unterhose eines Jungens und eines Pferdeschwanzes (eines im übrigen echten Pferdes) beibrachte und ihnen die einzelnen Schritte dirigierte. Ich werde morgen einen Antrag schreiben ihn an die "Toethe Goethe" Millitärschule für begabte Kinder zu versetzen!"
Hier endete Pauls Kindheit, und ein langer, harter Weg in den Ernst des Lebens und in millitärischen Ruhm sollte folgen. Nach einiger Zeit musste er jedoch feststellen, dass er nicht das einzige Kind war das Idioten dazu bringen konnte auf irgendetwas Wehrloses einzuschlagen, und stürzte sich in tiefe Depressionen und Essstörungen. Erst seine berühmte Tante und Wegbereiterin der modernen Pädagogik, Katharina von den Saalfranzosen schaffte es ihm mit etwas Opium aus dem Orient und Katzenurin wieder Selbstvertrauen in die Venen und somit in seinen Blutkreislauf zu spritzen. Seit dieser Zeit schien es für Freunde und Beobachter, als ob Nichts und Niemand diesen Mann erschüttern konnte, und so kam es, dass Paul an einem ganz normalen Montag in einer ganz normalen Woche im Praxisunterricht der "Toethe Goethe"- Schule mutig genung war um seinem Cousin Waldemar Kaiser (auch Klatsch-Klo genannt) den Krieg zu erklären. Die daraus folgende Auseinandersetzung ging als Schlacht von Austerlitz in die Annalen ein.
Zwar schien es erst so, als ob der kleine Österreicher gegen seinen Halb-Ungarischen Cousin ankämpfen konnte, jedoch holte dieser seinen französischen Austauschschüler Napoleon Bonaparte zur Hilfe, der Paul direkt mit der Faust in den Mund schlug, sodass sein Gebiss seit dieser Zeit unwiderruflich geschädigt und sein berühmter Akzent geboren wurde. So beschloss er zusammen mit seinem tennisspielenden Nachbarn Fürst von Metternicht, den alle nur Fürst von Schmetternicht nannten, nach dem Abschluss der Militärschule weiter in der Armee zu bleiben und zusammen mit den Urstaaten des deutschen Kaiserreichs und Preußen Jagd auf den kleinen hochnäsigen Franzosen zu machen. Daher stammt auch sein berühmter Satz: Freunde, Freunde! Irgendwann geht uns dieser Fransmann ins Inter-Netz!

Bearbeiten Erste Erfolge in der Millitärlaufbahn

Ein Mitglied der panzer'schen Infanterie auf einer Zeitgenössichen Darstellung

Nach 5 Jahren des Wartens und der erneuten Depression gelang es ihm endlich einen Posten als Offizier der Großmacht Österreich, also "Klein-Russland" zu erwerben, als er auf Bitten des Kaisers einer jungen aufstrebenden Truppe von 2000 Veteranen der Varusschlacht zugeteilt wurde. Jedoch verliefen die ersten Fußmärsche in Richtung der französischen Grenze schleppend und nur langsam, da viele Soldaten schon nach 2 Kilometern eine neue Laufroute einschlagen mussten, weil ihre hamsterbetriebenen Rollatoren nicht über umgestürzte Bäume und Steigungen von 20% fahren konnten. So kam es also, dass Paul mit seiner Spezialeinheit, die 1803 von Wien aus startete, erst 1815 an der Front in Belgien ankam, während Napoleon mittlerweile schon fast halb Europa und den Westen Russlands erobert und wieder verloren hatte und nun einen erneuten Gegenangriff als Putschist und Motivationstalent starten konnte. Daher traf er sich damals mit General Blücher und dem Engländer Wellesley, der mittlerweile ebenfalls von Napoleon äußerst stark gemobbt wurde, in den Hügeln nahe Waterloo und begann mit seiner auf 1200 Mann (auf Grund von Altersschwäche und altersbegründeter Demenz) dezimierten Truppe den Gegenschlag auf den leicht kleinwüchsigen Franzosen zu planen. Aus dieser Planungsphase stammt auch seine berühmte Aussage: "Freunde, Freunde! Dieser Fransmann kann sich nich ewich verstecken, er ist ja kein Schamäleon!" Also verteilten sich die einzelnen Truppen auf ihre Positionen:

  • General Blüchers Armee stürmte von Osten über eine Hügelgruppe auf das französische Heer zu und nutzte den Überraschungseffekt.
  • Wellesley sollte von Norden (also Luftlinie aus Richtung Grönland/ Helsinki) den Feldzug der Franzosen ausbremsen und zurückdrängen.
  • Panzers Armee hatte die wichtigste Aufgabe: Sie sollte von Nordosten aus vor den Haupt-Heeren auf die gegnerischen Legionen treffen und als Ablenkungsmaßnahme mit ihrer geballten Feuerkraft den Vormarsch der 50.000 Mann starken Truppe bremsen.

Bearbeiten Der Verlauf der Schlacht und sein tragisches Ableben

Schon in den frühen Morgenstunden machte sich die im Volksmund so genannte Methusalem- Division auf dem Weg zu ihrem Ausgangspunkt, dem Pfad zwischen den Hügelkuppen von Waterloo.
Mehr als drei Stunden standen sie dort, bis an die dritten Zähne mit ihren schlagkräftigen Waffen ausgerüstet, und entschlossen und verschlissen genug um Pauls Erzfeind entgegenzutreten. Dieser liess sich dann, um knapp 11 Uhr vormittags, in Form einer kleinen Vorhut an Kavalleristen blicken und wurde von knapp 150 Männern und Omas sofort eingekreist. Zwar schien es erst so, als ob die Kavalleristen entkommen konnten, jedoch konnte eine Gruppe von zehn Männern binnen einer Stunde, in der die Einheit die 5 Kavalleristen einkesselte, eine 50cm dicke Spur aus Gebisshaftcreme um die gegnerischen Pferde ziehen, sodass diese kleben blieben, stürzten und somit die Reiter überwältigt werden konnten.
Diese Umstände führten auch dazu, dass Panzer eine Möglichkeit fand, Napoleons Fähigkeit seinen Gegner auszukundschaften binnen 2 Stunden wirkungslos machen konnte. Leider war in dieser Zeit die "Grande Armee" bereits bis zum Schlachtfeld vorgerückt, sodass Panzer erst einmal das Weite suchen musste. Nach zwei weiteren Stunden der Angst kam die große Rettung durch General Blücher, und ein neuer, besserer Schlachtplan wurde entwickelt:

  • Wellesleys Armee sollte sich erst einmal zurücklehnen und den Deutschen und Österreichern bei der Arbeit zusehen.
  • Blücher's Heere waren für den finalen Großangriff vorbereitet, und warteten, bis:
  • Panzers Division dem Feind so lange entgegengestürmt ist, bis dieser seine größten Munitionsvorräte verbraucht hatte.
Die Elite-Strickerin Helena Günzelsberg beim Test ihrer neuesten Nahkampfwaffe...

Dummerweise spielte auch hier wieder der Faktor "Alt und Senil" eine große negative Rolle bei der Durchführung des Plans, da sämtliche Infanteristen aufgrund von Hörschwierigkeiten den Marschbefehl nicht vernahmen und auf der Stelle stehen blieben. Panzer war sich jedoch seiner Sache so sicher, dass er beinahe im Alleingang eine Truppe von 5000 Mann nur mit Bleistift und Haargel besiegte, und somit direkt zu Napoleons Haupt- Konvoi gelangen konnte. Diese Souveränität sollte sein Untergang werden. Durch seine geistige Überlegenheit und dem Scharfsinn eines Wiesels mit Röntgenaugen konnte Napoleon Panzer zurückstoßen, als dieser ihn mit einem Krückstock seiner Elitesoldatin Helena Günzelsberg erstechen wollte, sodass dieser daraufhin in den vorher angelegten Ring aus Gebisshaftcreme fiel und somit mit seinen letzten Worten:
"Hallo Gott, hier ist Panzer! Ich begrüße sie!"
qualvoll erstickte. Nun lag es also an Wellesley, einzuspringen und Panzers Rentner-Einheit zum Sieg über die "Grande Armee" zu verhelfen. Aufgrund der Tatsache, dass der gerühmte Truppenführer den Tod gefunden hat, blieb den Staatsführern der Länder der Koalition nichts Anderes übrig, als den Orden für besondere Verdienste und ausgeprägte Sprachfehler an General Blücher zu verleihen, da ja irgendwer gefeiert werden musste. Und was ist eine Siegesfeier mit einer Leiche auf dem obersten Paradewagen? Das wäre so, als ob der Karneval in Rio von einem Haufen Emos organisiert werden würde. Das passte einfach nicht.

Bearbeiten Verdienste

Obwohl er nach seiner größten Tragödie in Vergessenheit geriet, werden ihm doch einige wichtige Errungenschaften für die Nachwelt zugeschrieben. Er hat z.B. :

  • Die erste wandernde Kaffeefahrt veranstaltet.
  • Als erster den langsamsten Weg durch Europa gefunden.
  • Einen Wanderführer für Rollatoren und Gehhilfen erstellt.
  • Es geschafft, Kindern die Großeltern wegzunehmen, bevor diese eingeschläfert wurden.
  • Die neue "Dumm-wie-Backware"- Taktik durchgesetzt, die auch ihren Einzug in die Politik fand.

Bearbeiten Siehe auch

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