Bierzwerg

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Bierzwerge - oder latein "Bierus Zwergus" - sind kleine, gemeine Quälgeister, die dafür sorgen, dass das Bier (selten auch Met) schneller leer ist als man es getrunken hat. Jeder kennt das Phänomen: Man trinkt das erste Bier und konsumiert dabei die auf der Flasche angegebene Menge Flüssigkeit. Aber spätestens beim zweiten Bier kommt es einem vor, als wäre man von einer übernatürlichen Macht um mindestens die Hälfte des Gesöffs betrogen worden. Die Flasche ist leer, obwohl man noch nicht soviel getrunken haben kann. Diese "übernatürliche Macht" sind allerdings diese kleinen fiesen Scheißviecher von Bierzwergen!

Auswirkung der Bierzwerge[Bearbeiten]

Die Aktionen der Bierzwerge führen meist nach erhöhtem Alkoholkonsum oft zu Verwirrungen, da man glaubt der beste Kumpel wäre Schuld am fehlenden Bier. Nicht selten endet der Abend dann in einer kernigen Kneipenschlägerei, wobei die Bierzwerge die Situation nutzen, um richtig zuzuschlagen: Nach der Schlägerei fehlt überall das Bier, selbst im Fass des Barkeepers. Der wiederum wird dann richtig sauer, schnappt sich seine Schrotflinte und macht Jagd auf die Diebe.

Tricks der Bierzwerge und Gegenmaßnahmen:[Bearbeiten]

Bierzwerge sind schnell; sehr schnell sogar. Sie sind sogar so schnell, dass sie den Blicken der Leute ausweichen können. Deshalb sieht man sie nicht. Es gibt allerdings eine Möglichkeit, um den Bierzwergen zuvorzukommen: Man trinkt soviel Bier, dass man doppelt sieht. Unerfahrene, junge Bierzwerge können sich in diesem Fall nicht entscheiden, welchem der Blicke sie ausweichen sollen, wodurch man für den Bruchteil einer Sekunde in der Lage ist, einen von ihnen zu sehen. (Böse Zungen behaupten aber, dass das kurze Aufblitzen dieser niederträchtigen Kreatur vom Alkoholkonsum selbst und nicht vom Bierzwerg stammt.)

Explosionsartig entstehender Artenreichtum[Bearbeiten]

Seit Kurzem ließen sich verschiedene Arten von Bierzwergen beobachten. Diese treten vor allem bei einziehender Finsternis bzw. bei vorhandenen Nebelbänken auf.

  • Altbierzwerge - Stehengelassenes und älter gewordenes Bier wird von diesen sofort entsorgt. Passiert öfter als erlaubt und wird inzwischen im Franchising-Model als wirtschaftsankurbelnde Idee missverstanden.
  • Weizenbierzwerge - Da muss ein Legastheniker unterwegs gewesen sein. Wird eigentlich WeiZehnBierZwerge geschrieben und wurde mich beim letzten Besäufnis doch noch gefragt. Mein bester Kumpel sah eigentlich nur sechs Zwerge. Musste ihn darauf hinweisen, dass vier der kleinen Viecher hinter seinem Rücken gerade die Theke abräumten.
  • Pilsbierzwerge - Diese suchen als allererstes den Pilz im Bier. Ein Trick, um solch einen kleinen Fiesling abzulenken, bestell dieses edle Getränk in einem anderen Glase.
  • Exportbierzwerge - Exportieren meist mehr als erlaubt, und wenn die auftauchen, ist das Bier in null Komma nichts leer. Absolut schmarotzende Art, deshalb wurden auch schon Zwergenklatschen und -fallen erfunden. Gibts im Einzelhandel um die Ecke.
  • Dosenbierzwerge - Die wohl anspruchsloseste Art der Bierzwerge. Ist mit allem zufrieden, was reinläuft, et mut nur etwas Weißblech drum sein. Taucht meist im Sechserträger auf.
  • Freibierzwerge - Nicht zu verwechseln mit Freybierzwergen (der DVU-Ableger mit Gnomen, die man sowieso nur ignorieren sollte, hören nicht immer auf die Aufforderung troll dich, bei manchen muss man da schon härter durchgreifen). Freibierzwerge, die mieseste Art von Bierzwergen, die es überhaupt gibt und außerdem auch sehr anhängliche Wesen. Ruft man sie einmal, bekommt man/frau sie nur sehr schwer wieder los. Tipp, um diese wieder loszuwerden: "Hey, da hinten in der Nachbarkneipe hat gerade jemand Freibier gerufen!"
Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...