Fuchsberger

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Dem Erfinder Blacky Fuchsberger bescherte sein Bier ein unnatürlich langes Leben

Weiches Wasser* aus Wildstein + Ausgesuchter Bayrische Gerste* + Hopfen* aus der Holledau = Fuchsberger Bier
* Pseudo-Deklaration nach dem Deutschen Reinheitsgebot

Geschichte des Fuchsberger Bieres[Bearbeiten]

Das erste "Fuchsberger" wurde 1663 gebraut. Die Geschichte geht allerdings bis 1313 zurück, zu diesem Zeitpunkt gehörte die Brauerei noch irgend so einem Zenger. Seither wurde sie immer weitergegeben, bis sie bei irgendwem landete, der wegen seines unermüdlichen Einsatz in der Brauerei in seinen Schulden unterging. Schluck!

Konsumenten[Bearbeiten]

Bier wird generell von der ganzen Welt genossen, die Anhänger des Fuchsbergers sind allerdings besonders häufig in der Region um Fuchsberg anzutreffen. Zu den Konsumenten zählen:

  • Bauern und ihre Söhne/Töchter
  • Biergenießer und Leute, die beim Bier noch was schmecken
  • Angler, die beim Angeln Spaß haben wollen
  • Bayern, die noch Fahren müssen und sich denken, Bier ist doch ein Grundnahrungsmittel
  • Schönseer, da Ihr Bier schmeckt als hätte der Braumeister im Suff beim Hopfen zehn Nullen zu viel gesehen
  • Jeder im Landkreis Schwandorf bis zu 2,5 Promille, da man dann entweder auf härtere Sachen (Jack Daniels, Wodka, Jägermeister etc.) oder auf Billig-Biere wie Öttinger umsteigt, die im Suff nicht mehr ganz so nach Schmieröl, Autoreifen oder Abwasser des Weißen Hauses schmecken

Auch wenn das Fuchsberger Bier in der Gegend um Schwandorf durchaus angesehen ist, ist in der näheren Umgebung noch ein weitaus besseres Bier zu finden, welches der wohl besten Brauerei, der Genossenschaftbrauerei Rötz, entspringt. Dieser Betrieb hat nicht nur eine lange und erfolgreiche Vergangenheit, sondern hat auch das optimale Rezept entwickelt, welches zu dem göttlichen Getränk führte, das es heutzutage zu genießen gibt. Natürlich wissen die Fuchsberger, dass ihr Bier dem der Rötzer nicht das Wasser reichen kann, doch so ganz können sie mit dieser bitteren Wahrheit noch nicht leben, weshalb sie oft eine geschönte Ansicht der Realität als Wahrheit empfinden.

Biersorten[Bearbeiten]

Der Klassiker ist natürlich das Urhell Fuchsberger mit einem Alkoholgehalt von 4,8 %. Es ist besonders bei Jugendlichen beliebt, da es mit seinem feinen, weichen, aber doch herben Geschmack perfekt zum sogenannten "Vorglühen" geeignet ist.

Sonstige Biersorten:

  • Pils, 4,8 %: sowohl als 0,3 Liter für Normalverbraucher als auch mit 0,5 Liter für den Berufsalkoholiker erhältlich
  • Weisse, 5,4 %: als 0,5 Liter erhältlich und gar nicht weiß, aber immerhin hell
  • Black Lady, 4,9 %: exotische Bierspezialität, die mit feinen Karamell- und Mokkanoten und einer Spur Vanille im Antrunk den Gaumen erfreut
  • Radler, 2,5 %: kalorienarmer Pansch, der nur noch zur Hälfte nach Fuchsberger schmeckt und deswegen von den meisten gemieden wird. Auf dem Markt hält es sich nur wegen der Fahrer, die zum Ausgleich doppelt so viel wie die anderen trinken.

Vergleich mit anderen Bieren[Bearbeiten]

Das Fuchsberger Bier hebt sich so und so von den meisten anderen Bieren ab. Tests ergaben, dass das Fuchsberger Weizen nach zwei Monaten Lagerzeit, bei 30°C halboffen unter einem Wohnwagen liegend, immer noch einen Geschmack hat, an den man sich zumindest gewöhnen kann. Im Gegensatz zu dem Falkenfelser Weizen, das im gleichen Test noch ungenießbarer wurde, als es vorher schon war.

Biere wie Kulmbacher, Lagerbräu und vor allem Frauendorfer (von den man angeblich "Dünnpfiff" bekommt) wurden gar nicht erst mitgetestet, da das Ergebnis vorab bekannt war. Fest steht, dass nur wenige Biere dem Fuchsberger ein bisschen Konkurrenz machen könnten:

  • das Urhell von Rötz
  • die Moosbacher Weisse
  • das Naabecker Urhell

An den vollendeten Geschmack des Fuchsbergers kommt jedoch keines der genannten heran, denn nur Fuchsberger wird mit dem einzigartigen, weichen Wildsteiner Kanalwasser gebraut. Am besten genießen lässt es sich in einem typisch bayrischen Maßkrug oder, wie die Norddeutschen und die sexuell leicht anders orientierten Kölner liebevoll sagen, Eimer.

Eines wird immer gleich bleiben: Fuchsberger ist eines, wenn nicht das beste Bier der Welt, weil es schon immer nach dem Reinheitsgebot gebraut wird und daher nur die zulässigen Zusätze genetisch veränderte Hefe, Süßstoff, naturidentische Aromastoffe und Polyvinylpolypyrrolidon enthält. Dadurch hat es seit jeher einen einzigartigen Geschmack, dessen Geheimnis nur der Braumeister kennt und das vermutlich viele gar nicht erfahren wollen.


Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...