Jägermeister

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Jägermeister, der, göttlicher Nektar aus dem Herzen der Natur.

Hirsch Rudi, bevor er als Trophäe Werbung für den Jägermeister machen musste

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten]

Jägermeister wurde erstmals 1434 von dem heiligen Samariter Uwe Jürgen Martinson von der Ecklaterne gebraut. Den Namen erhielt dieses Getränk, weil Uwe Jürgen Martinson von der Ecklaterne sich durch seine sonderbaren Fähigkeiten als Jäger einen Meistertitel holte. Den Geschichtsbüchern zufolge war Von der Ecklaterne gerade dabei ein Eichhörnchen zu Kreuzigen, als er einen Hirsch sah, welchen er von hinten mit dem Kreuz erschlug. Daher auch das Markenzeichen: der Hirsch mit Kreuz über dem Geweih.

Von der Ecklaterne sammelte er das Blut des Tieres und ließ es mit Hilfe einer Rührmaschine mehrere Tagen lang in einem Bottich vor sich hin blubbern. Anschließend verteilte er Kostproben seines Gebräus vor Supermärkten und in Fußgängerzonen.

Der Erfolg war so groß, dass er weitere Hirsche mit einem Kreuz erschlug. Die Köpfe zweier auf diese Weise getöteten Hirsche, Rudi und Ralph, ließ er ausstopfen und an seine Bar hängen. Sie treten heute immer noch im Fernsehen auf. Ihr Erfolg wird immer noch durch die minderwertigen Witze gekrönt.

Die Wirkung[Bearbeiten]

Jägermeister ist ein Heiltrank den die Natur dem Menschen gegeben hat, um auch die nächste Arbeitswoche überstehen zu können. Es ist für gewöhnlich so, dass der Patient erst wenige Schlucke vom braunen Gold nimmt. Bei einer ersten Behandlung wird sowieso von einer puren Auseinandersetzung mit dem Getränk abgesehen, es wird meistens mit frischgepressten Fruchtsaftgetränken wie Cola oder Fanta gemischt (zum Beispiel 50-50 oder 90-10). Beim Genuss im puren Zustand ist vorrauszusagen, dass der Patient nicht mit einer minderwertigen Behandlung zufrieden sein wird. Er nimmt mehrere Gläser zu sich, die dann unerwarteter Weise eine Stunde später erst ihre volle Wirkung entfalten. Der Patient rechnet oftmals nicht mit dem plötzlichen Auftreten der Glücksgefühle, ähnlich einer Trunkenheit. Jägermeister ist auch bei kleineren Erkankungen wie z.B. Husten sinnvoll einzusetzen, wobei auf hohe Dosierung und häufige Einnahme geachtet werden muss.

Es wird empfohlen, Jägermeister in einem Maß zu genießen. Bei übermäßigem Konsum und gleichzeitig unsachgemäßer Benutzung z.B. in Verbindung mit Asbach oder Wodka kann es zu Übelkeit und Erbrechen kommen. Es ist kein Fall bekannt bei dem diese Syntome von purem Jägermeister auf nüchternen Magen verursacht wurden. Aufgrund des hohen Vitamin-Gehaltes eignet sich diese Medizin optimal zur Nahrungsergänzung von Schulkindern und anderen sozial benachteiligten.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie einen nicht zurechnungsfähigen Arzt oder den Jägermeisterstammtisch. Überdosierung kann die Fußpilzgefahr erhöhen und zu zwanghaftem Onanieren führen.

Siehe auch[Bearbeiten]

Jägerlehrling