Bierdose

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Urinähnliches Gebräu aber mit langer Tradition: Bier

Der Begriff Bierdose ist ein in der Umgangssprache häufig verwendeter Ausdruck, der den heute eher altertümlich anmutenden Begriff der "Dosis Bier" ersetzt hat. Der Plural der beiden Formen jedoch ist bis heute gleich (Dosen).

Allgemeines[Bearbeiten]

Die Dose[Bearbeiten]

Eine Rarität unter Bierdosen-Sammlern.

Die Dose ist ein rundes Teil, meist aus Alu mit einer komischen Öffnung ganz oben. Aus Ihr kann man trinken, man kann sich auch an der Öffnung ritzen.

Folgerichtig ist eine Bierdose eine Dose mit Bier gefüllt.

Das Bier[Bearbeiten]

Du willst mehr? Hauptartikel: Bier

Bier besteht grob geschrieben aus Hopfen und Malz. Es ist alkoholhaltig und wird meist an Matches oder in Bars/Biergärten getrunken. Auf der Welt gibt es unendlich viele verschiedene Biersorten, besonders berühmt sind die Deutschen und die englischen Biere und nur die Deutschen.


Geschichte der Bierdose[Bearbeiten]

Entstehungsphase[Bearbeiten]

Archäologische Funde beweisen, dass bereits in der frühen Antike, die Bierdose ein wichtigster Kultgegenstand in Germanien war. Sie war das Symbol einer gesellschaftlichen Einheit. Denn zu dieser Zeit hatte jeder aufrichtige Germane eine Dose stets in der Tasche - oder in der Hand. Der Bauer wie der Schamane, der Handwerker wie die Stammesführerin, der gesamte Adel, ja sogar die Fürsten hatten immer eine dabei, Sommer wie Winter! Und darauf waren die Römer verdammt neidisch, sie erlitten psychische Qualen, ihr panisches Verlangen nach diesem prickelnden wie auch praktischen Getränk war einfach zu groß. Doch hatten sie noch genug Verstand zu wissen, dass sie die "Zauberformel" niemals kriegen würden. Und während die Germanen diese wundervolle Trinkkultur, bestehend aus einem individuellen, mengenbezogenen und mobilen Trinkritual, hatten, hielten sich die Römer fest an ihrer griechischen Erkenntnis-Säuferei. Dies führte letztendlich zu einer kulturellen Paralyse des römischen Mittelstands.
In diese Lücke stießen junge aufstrebende, halbgebildete aber mit den römischen Verhältnissen gut vertraute, germanische, Adelige und mit ihrem gesellschaftlichen Machtanspruch verbreiteten sie die Bierdose sogar bis Timbuktu-Ost. Was dort die Auslöschung der heimischen Amphoren-Anpreiser auslöste.
Als einziger römischer Kult, in den die Bierdose, als religiöses Objekt, eingeführt wurde, ist der Prassus-Kult zu nennen, der nur durch die römische Oberschicht vollzogen wurde. Römische Intellektuelle und ein Zusammenschluss linksfaschistischer Salonkünstler und -Designer ließen sich rasch einen passenden philosophischen Unterbau einfallen. Plötzlich galt es, unter der Elite, als chic sich mit trinkenden Germanen in Mosaiken abbilden zu lassen, den eigentlichen Genuss von Bier hielt man jedoch, als Unterschichtphänomen, für ungebildet und stumpf. Trotzdem frönte man gern dem neuen, knuffig-polternden Dosenstechen.
Unter diesen Bedingungen machte die Dose, in ihrer Erscheinung, eine folgenschwere Veränderung durch. Die sogenannte "römische Dose" wurde aus Materialien kostbarster Herkunft, wie etwa Jade aus Asien und Gold und Silber aus Ägypten. (Das man dort sogar aus den Kloschüsseln des Pharaos kratzte und das in Rom als Behältnis für die legendäre KOTzbrühe, sehr beliebt war) Dies stand im krassen Gegensatz zum „just in time“-Trinken und dem anschließenden rituellen Zertrümmern der Dose. Die Bajuwar-Germanen erkannten schnell das der ursprüngliche, völkische, Charakter des Dosenkults, durch die römische Oberschicht bastardisiert wurde.

Ab da wurden Dosenrituale nach streng überwachten Gesichtspunkten, wie etwa Realness, Saufcredibility, und puristische Ausrichtung des Dosendesigns sowie Ein- und Ausfluss-Performance des Trinkers, beurteilt um den wahren Charakter des Dosenstechens zu bewahren. Zeitgleich führte die Dose im Prassus-Kult zum Verschwinden der Orgien. Das eklektische und flexible Abpumpdogma, das mit der Haptik der Bierdose unauslöschlich verbunden ist, machte große nichtssagende, mit ungeheuren Mengen an Equipment und Personal, durchgeführte Saufereien langweilig und unstylish.
Die tiefe Verzweiflung die in der Oberschicht um sich griff und die Abspeisung der breiten Masse (zu der inzwischen auch der Mittelstand gehörte) mit karthagischen No-Name-Produkten und Fälschungen aus Amphorennasen die oftmals nicht mal Bier enthielten sondern die heute, Leider, auch noch sehr verbreitete Plörre, führten schließlich zum Fall des Imperium Romanum. Die Germanen versuchten danach 800 Jahre lang, den Italienern das Bierbrauen beizubringen, dass diese immer nur als Stylecode adaptierten wobei sie den Gender-Aspekt völlig außer Acht ließen, nahezubringen, bis sie entnervt aufgaben. Dies schlägt sich bis heute in der "Qualität" und der völligen Unbekanntheit italienischer Biere nieder.

Der Durchbruch[Bearbeiten]

Ab 1970 war die Bierdose überall gefragt. Man konnte sich nichts anderes vorstellen, um Bier zu transportieren. Nach mehreren Überlegungen musste natürlich der Staat eingreifen und die Bierdose mit 25 Cent Pfand belegen. Dies war das Ende der Bierdosen Ära.

Ärztliche Hinweise[Bearbeiten]

Der Genuss einer Bierdose kann entsetzliche Nebenwirkungen haben.

  • Glücksgefühle
  • Das Doppelte sehen
  • Nicht mehr Auto fahren dürfen
  • Alle Frauen hübscher aussehend finden
  • Nach einem gewissen Maß ab dem Stuhl kippen
  • Am nächsten Tag einen Kater (Kopfschmerzen, Verspannung etc.)

Bitte fragen Sie vor Genuss einen Wirt Arzt oder Alkoholiker Apotheker.

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