Kult

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Der Kult (lat. cultus; Plural: Kulten oder Kulturen) ist die, in der Regel kollektiv begangene, extatische Hinwendungen zu einem Objekt, das in der Vorstellung der Gläubigen mit einer transzendenten, metaphysischen Bedeutung aufgeladen ist. Zum Beispiel das goldene Kalb oder der geklaute Damenschuh eines Fetischisten.

Kulturen trifft man überall an, bei sich zu Hause, bei anderen zu Hause und bei sich selbst.

Ursprung[Bearbeiten]

Der Ursprung des Kultes beruht auf einer wahren Geschichte. Die ersten Menschen auf der Erde waren von einem fliegenden Vogel auf die Erde geworfen worden, um sich auf dieser rasch auszubreiten. Aus diesen Menschen entwickelten sich allmählich die ersten Stämme, jene auch Kulturen aufwiesen, manchmal auch nicht.

Arten[Bearbeiten]

Als die ersten Kulturen geboren waren, mussten diese natürlich auch in verschiedene Arten unterteilt werden. Zum einen gibt es den Kult, dann den Kultus und natürlich Kulturen.

Joghurt-Kulturen[Bearbeiten]

Dieser Begriff wurde geprägt, als die Mond-Kuh das erste Mal in Erscheinung trat.

Kult des Glaubens[Bearbeiten]

des Neandertalers: Er glaubte fest daran, dass die Erde aus mehr als nur drei Dimensionen besteht.

des homo sapiens: Er glaubte anfangs fest daran, dass die Erde eine Scheibe ist und auf der anderen Seite die Götter leben.

Heutzutage gibt es verschiedene Glaubens-Kulturen: Die einen glauben an Götter in verschiedenen Religionen wie Zeugen Jehova, die Kirche, Allah, Bäume oder Buddha, andere glauben an gar nichts oder einfach nur, dass sie etwas wissen. Man kann sich sogar einen eigenen Kult aufbauen, wenn man zuviel Freizeit hat, siehe dazu Diverses:iSekte

Musik-Kult[Bearbeiten]

Schon der Neandertaler verehrte unsterbliche Pop-Legenden wie Mozart, Beethoven oder Haydn. Damals war es Kult, Drehbühnen aufzubauen, auf der sich der Neandertaler so oft im Kreis drehte, bis ihm schlecht geworden war. Das Letztere ist auch heute noch Kult. Viele Metallrocker oder auch kleine Kinder vollziehen diesen Rhythmus fast wöchentlich, um sich danach guten Gewissens auf der Toilette mit ihren Mitmenschen auszusprechen.

Film-Kult[Bearbeiten]

Wie beim Ursprung schon geschrieben, waren es die Stämme, die für die Kulturen verantwortlich sind. Eine spezielle Kultur, den Prominenten, liebt es selbstausgedachte Filme über sich zu drehen um diese den Voyeuren zur Verfügung zu stellen.

Ess-Kult[Bearbeiten]

Bei diesem Kult geht es nicht darum, was man isst, sondern wieviel. Dazu sammeln sich viele Kinder und Teenager zwischen 7 und 16 Jahren und bringen ihr ganzes Taschengeld mit. Das ist dann wie ein Spiel. Sie gehen dann gemeinschaftlich in Zweier-Reihen zu 5-Sterne-Restaurants wie KFC, MC-Donalds oder Burger-King und kalkulieren zuerst, wieviel sie sich leisten können. Dann wird eingekauft. Reicht das Geld nicht, macht sich das Kind Schulden, hat es zu viel, spart es sich das um sich dann nochmal etwas zu kaufen. Der- oder diejenige, der oder die am Meisten verputzen kann, ist der Sieger und erhält einen Gutschein für ein Maxi-Menü.

Kult der Märchen[Bearbeiten]

Viele Eltern erzählen ihren Sprösslingen, der Osterhase sei ein Kaninchen. In Wirklichkeit ist er aber ein verkleidetes Frettchen. Die Eltern machen das, um ihre Kleinen zu schützen, da diese im frühen Alter noch nicht in der Lage sind, Tiere wie Frettchen zu malen.

Führerkult I[Bearbeiten]

Hirnlose Anhänger eines schlechten österreichischen Laienschauspieler, der in den 20er bis 40er Jahren viele zeitgenössische Filme drehte, versammeln sich in Wehrsportgruppen und anderen Arierverbänden, um nostalgische Erinnerungen auszutauschen.

Führerkult II[Bearbeiten]

Kleine Meschen, die im Urlaub großen Menschen mit bunten Pappschildern hinter herlaufen, siehe Führerkult.