Biersexualität

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Biersexualität wird allgemein als sexuelle Einstellung angesehen. Biersexualität kommt zustande, wenn jemand über längere Zeit keinen sexuellen Kontakt mehr zu anderen Menschen hatte. Nach eben dieser Zeit fängt die betreffende Person an, sein allabendliches Bierchen zu vererotisieren (d.h. als erotisch (derb: geil) zu empfinden). In fortschreitendem Stadium der Störung fängt der Betroffene an, sich die Bierflasche nackt auf Motorhauben von heißen Sportwagen räkelnd vorzustellen. Als Steigerung zu diesen "Schaumigen Träumen" setzt sich die Person nachts an den PC und guckt sich Bierporno-Websites an, wobei an der Flasche herumgejuckelt wird. Der Biersexualität können beide (bzw. alle drei) Geschlechter verfallen, wobei es die Frauen um einiges bequemer haben, wenn sie "noch einen Schritt weiter" gehen wollen, da ein Bierflaschenhals für die meisten Männer zu eng ist. Wer allerdings in Physik eine Flasche war, läuft Gefahr die Sexualpartnerin nach dem Akt heiraten zu müssen.

Konsequenzen der Biersexualität[Bearbeiten]

Nach einer längeren Phase der Biersexualität kann es bei Männern passieren, dass das Glied langsam die Form einer Knolle (Bierflasche) annimmt und sich verhärtet bzw. glasig wird. Bei beiden Geschlechtern kann es dazu kommen, dass die Brustwarzen langsam die Form und Festigkeit von Kronenkorken bekommen. In Extremfällen zeichnet sich dort auch das Logo der favorisierten Biermarke ab. Beim weiblichen Geschlecht wurden noch keine weiteren spezifischen Veränderungen festgestellt, aber die Forschung beschäftigt sich auch erst seit kurzem mit diesem sehr eigentümlichen Thema.

Erste-Hilfe-Tipps[Bearbeiten]

  • Auf Korn umsteigen
  • Zum Psychopathen gehen
  • Vom Balkon springen
  • Sich in eine geschlossene Anstalt einweisen lassen, in der Alkoholverbot herrscht
  • Sich in den Arsch beißen
  • Anfangen, zu kiffen
Zu viel davon
Wenn´s zu viel wird...