Gentechnik

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Der klägliche Versuch einen Zyklopen herzustellen

Gentechnik ist eine junge, moderne Wissenschaft, die sich mit der Manipulation von Erbgut beschäftigt.

Die Gentechnik, die heute die Grundlage fast aller Wissenschaftszweige ist, hat ihre Grundlage in der frühen, gezielten Zucht von Pflanzen und Tieren. Die Grundlage für die moderne Gentechnik wurde jedoch erst mit der Jahrtausendwende gelegt, als es kleinen, haarlosen japanischen Wissenschaftlern erstmals bei einem Japaner gelang, Gene eines Europäers einzupflanzen. Diesem wuchsen darauf hin, im Gegensatz zu allen anderen japanischen Männern Schamhaare und ein prachtvoller Bart.

Gentechnik in der Medizin[Bearbeiten]

Gentechnik bizarr bei dem Grünen: Fundi-Realo-Kreuzung Renate Ströbele!

Das verbreitetste Anwendungsgebiet für Gentechnik ist die Medizin. Die Basis wird dazu schon vor der Geburt eines Menschen gelegt, indem der Embryo kurz nach der Befruchtung in einem Familienplanungscenter auf genetische Schäden und positive Eigenschaften untersucht wird.
Je nach Geldbeutel, kann der Embryo nach der Auswertung des Erbgutes dann entweder entsorgt werden oder mittels Genimplantaten aufgewertet werden. Die Bandbreite der Möglichkeiten ist hierbei reich, so kann der Geningenieur Fehler ausbessern, aber auch das künftige Aussehen des werdenden Menschen nach aktueller Mode gestalten werden. Weiterhin kann dem Ungeborenen eine sportliche Veranlagung oder geistiges oder musisches Potential mitgegeben werden.

Auch bei Wildgeburten, also Kindern, die nicht [[Pränatal|pränatal}} angepasst wurden, kann die Gentechnik noch eingreifen, und viele schwere Gendefekte, wie z.B. individuelles Aussehen oder Kurzsichtigkeit beheben. So gibt es heutzutage abgesehen von Armut keinen Grund mehr, rote Haare oder eine schlechte Singstimme haben zu müssen.

Soziologen weisen jedoch immer wieder darauf hin, das es zu einer Häufung von Insolvenzen bei den unteren 7/8 der Bevölkerung gibt, die Ihren Kindern von geliehenem Geld ein gutes Aussehen kaufen. Kurioserweise wird bei niedrigem Kontostand zuerst ein gutes Aussehen gekauft, und nur selten Verstand oder Talent.

Ein weiterer Kritikpunkt an Gentechnik ist, dass ganze Generationen von Menschen ein identisches Aussehen haben, da ihr individuelles Erbgut mit dem des Lieblingsprominenten ihrer Eltern überschreiben wurde. So besteht der Jahrgang 2007 zu:

Gentechnik in der Landwirtschaft[Bearbeiten]

Manchmal kann so eine Modifikation aber auch kräftig in die Hose gehen...

Ohne Gentechnik wäre die Ernährung der Weltbevölkerung heute nicht mehr möglich. Nicht nur, das alle unzulänglichen Getreidesorten der Welt durch das Einheits-Markengetreide Opium ersetzt werden mussten, sondern auch armen Bauern aus dem Allgäu von dem Fischhandelsunternehmen Ostsee angeboten wird, ihr Einkommen aufzubessern, indem sie Stör-Kaviar in ihren Hodensäcken einpflanzen lassen.

Im Bereich der Genetik und Landwirtschaft kommt es immer wieder zu Rechtstreitigkeiten, bei denen Gentechnikkonzerne wie z.B. Monsanto das Genom von Pflanzen als Patent anmelden, und dann von Gartenbesitzern Lizenzgebühren verlangen. Die Gentechnik-Konzerne zeigen sich zum Glück bei der Begleichung der Lizenzgebühren sehr kulant, und erlauben diese durch die Vermietung des Körpers an das Biotechnikunternehmen abzuzahlen.

Ein Kritikpunkt vieler Mimosen ist, dass sie befürchten, dass sich in ihren Nahrungsmittel Gene befinden könnten. So verkaufte sich z.B. die als genetisch verändert ausgezeichnete "Flavr-Savr-Tomate" nur sehr schlecht. Neben dem Problem, dass in vielen Nahrungsmitteln "Chemie drin ist", trat für viel Hausfrauen jetzt auch der Gewissenskonflikt auf, dass in einigen Produkten nun auch noch "Genetik drin ist".

Gentechnik in der Zoologie[Bearbeiten]

Ursprünglich wurden mit Hilfe der Gentechnik ausgestorbene Tiere (z.B. Mammuts oder Dinosaurier) für Zoologische Gärten nachgezüchtet. Um weitere Zuschauer in die Zoos zu locken, wurden mit der Zeit immer mehr klassische Zootiere durch Neukreationen, wie z.B. die Holländische Bergsau, Hasofabrakten, Hunde mit Köpfen an beiden Enden, Meerjungfrauen und den Haien mit dem Unterleib eines Menschen, ersetzt.

Auch wenn Kritiker Zoos so ihre Berechtigung absprechen, sind diese heute beliebter denn je. Weiterhin werden die gezüchteten Tiere auch ausgewildert, um den Kritikern das Argument zu nehmen, das es die gezeigten Tiere außerhalb des Zoos gar nicht gäbe.

Gentechnik in der Kunst[Bearbeiten]

Gentechnik wurde als neues Medium der Kunst entdeckt. Ursprüngliche Gen-Kunstwerke waren Katzen mit leuchtendem Fell, oder Schweine, in deren Hautpigmenten ein Picasso-Gemälde erscheint. Die Speerspitze der Gen-Kunst bildet heute eine Ratte mit einem Miniaturmenschen, der auf ihrem Rücken festgewachsen ist und mit einem Pinsel aus Rattenhaar Bilder von Van Gogh nachmalt.

Siehe auch[Bearbeiten]