Düren

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Düren war mal eine schöne Stadt. Darüber hinaus ist Düren auch eine Kreisstadt, was daraus resultiert, dass Düren Anno Dazumal den ersten Kreisverkehr hatte. Der große, alte Kreisverkehr im Dürener Osten war ursprünglich als Glücksrad-ähnliches Spiel geplant, jedoch stellte sich aufgrund der verkehrsungüstigen Lage schnell heraus, dass er als Verkehrsknotenpunkt missbraucht werden kann.

Geografische Lage[Bearbeiten]

Im Zuge der Bildung und Umbildung des Kreises Düren wurde aufgrund der Wichtigkeit des Kreisverkehrs gleich auch noch das ehemalige Herzogtum Jülich aus dem Territorium des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation mit einverleibt. Da Düren in grauer Vorzeit einmal versucht hat, sich dem reissenden Fluss Rur in den Weg zu stellen, wurde die Stadt durch diesen zerteilt. Rückblickend erwartungsgemäss erkrankten viele Einwohner der Stadt an der Krankheit Rur. Die direkten und wichtigen Nachbarstädte Dürens sind beginnend im Westen im Uhrzeigersinn Aachen, Venlo, Zülpich, Köln und Bitburg.

Zwischen Aachen und Düren befindet sich zudem Langerwehe, eine aufstrebende Weltmetropole und ein mächtiges Wirtschaftszentrum in der Region, das deutlich von Töpferei und Abwasserentsorgung geprägt ist. Langerweher Töpfereikunst und Abwässer werden in der ganzen Welt gelobt. Auch die Bevölkerung enspricht dem modernen Großstadtmenschen, die Nähe zum Kohlekraftwerk in Weisweiler prägt die Gesundheit der Einwohner ungemein. Touristen auf der Durchreise verirren sich hingegen nur selten in der so unübersichtlichen Stadt, da, wie der Volksmund sagt, man auch schon fast wieder raus ist, wenn man nach Langerwehe reinfährt. Das liegt auch daran, dass Langerwehe eine der Hauptverkehrsachsen Deutschlands ist. So ist die Stadt in das gesamte regionale Bahn- und Busnetz zwischen Düren und Aachen fest eingebunden und von Düren aus kaum zu umgehen.

Geschichte[Bearbeiten]

Da der Bereich um Düren bereits von den Kelten besiedelt wurde, hatten die Dürener genug Zeit, zu einer wichtigen Metropole zu wachsen. Leider hat dies nicht geklappt. Nachdem Mitte der 1940er Jahre sehr viele Leute wegen der maroden baulichen Situation in Düren wegzogen, erhöhte sich die Einwohnerzahl danach wieder kontinuierlich auf heute rund 90.000.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Früher war Düren sehr aktiv im Bereich der Papierherstellung. Als jedoch durch US-amerikanische Unternehmen die Ära des papierlosen Büros ausgerufen wurde, verlagerten sich viele Fabrik-Betreiber lieber auf den Betrieb einer (Schank-)Wirtschaft, in irriger Annahme, das weiche Rurwasser wäre auch zum Brauen bestens geeignet. Es ist heute nicht mehr nachvollziehbar, ob das Rurwasser oder die ehemaligen Papiermacher ursächlich für das Versagen beim Ansiedeln einer erfolgreichen Brauereikultur waren. Durch das entstandene Bier-Vakuum in der hiesigen Wirtschaft ist Düren daher hauptsächlich auf den Import des durch Eifel-Yetis produzierten Bieres aus Bitburg abhängig.

Politik[Bearbeiten]

Da in Zeiten von Vollbeschäftigung alle Bürger zufrieden sind, wird in Düren derzeit keine Politik betrieben. In diesem Zusammenhang gilt Düren als Muster-Stadt auf Bundesebene -- ebenso wie bei der selbstverwalteten Arbeitsagentur, bei der sich Bürger und Bürgerinnen zwecks einer Arbeitsbefreiung bewerben können.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Museen und Bauwerke[Bearbeiten]

Aufgrund des maroden Zustands der Bauwerke in Düren Mitte der 1940er Jahre sind leider alle Gebäude keltischen Ursprungs zusammengebrochen. Somit hat Düren heute leider nichts mehr zum Herzeigen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Das jährliche Highlight in Düren ist die jährliche Veranstaltung der Anna-Kirmes, bei der Wirte in der Nähe der Rur viele Bierbuden aufstellen, damit sich die Dürener Bevölkerung einmal richtig betrinken kann. Als Veranstaltungsort wurde hierfür ein Platz nahe der Rur gewählt, um zur Kompensation der fehlenden einheimischen Brauereien zumindest einmal im Jahr das Import-Bier mit schmackhaftem Rurwasser ergänzen zu können. Damit die Besucher während des mehrwöchigen Ereignisses den Veranstaltungsort nicht verlassen müssen, werden die Bier-Buden von Fress-Buden gesäumt. Zusätzlich werden einige Karussels aufgebaut, die als Kinderhort dienen.

Bekannte Persönlichkeiten[Bearbeiten]

Raul die Straße[Bearbeiten]

Der Bürgermeister Raul die Straße gab bekannt, aufgrund des derzeitigen Verzichts auf Kommunalpolitik in der Stadt Düren erneut kandieren zu wollen. Er wolle so für den Erhalt seiner Pension und der Ruhe im Rathaus kämpfen. Diese Ruhe war zuletzt durch umfangreiche Umbaumaßnahmen gestört worden, bei denen unter anderem die Heizungsanlage modernisiert wurde. Dies war notwendig geworden, nachdem die Beamten auf die Straßes Anweisung exzessiv Beamtenmikado spielten und aufgrund ihrer Regungslosigkeit stark auskühlten. Die Straße etablierte eine Sonderform des Beamtenmikados, bei dem der Chef nicht getäuscht werden muss.

Städte in Nordrhein-Westfalen

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