Kommunist

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Das unheilvolle Symbol der Kommunisten

Kommunist ist die politisch korrekte Ausdrucksweise für einen Rotnazi. Er ist der natürliche Feind von Klientelparteien (FDP, NPD), kann aber auch mal mit ihnen kooperieren, wenn es um das gemeinsame Ziel, die Abschaffung der Demokratie, geht.

Kommunisten früher[Bearbeiten]

Fiese Kommunisten werfen Altpapier über russischen Städten ab.

Kommunisten sind keine neue Erfindung. Bereits seit biblibschen Zeiten gibt es Ur-Kommunisten. Kommunisten im Westen hatten es schwer, das ist wahrlich nichts Neues: Tag ein, Tag aus verstecken sich die Anhänger von Karl Marx und Lenin, um ihre Existenz noch wahren zu können.
Im ehemaligen Ostblock hingegen waren Kommunisten zwar auch nicht so gerne gesehen, dafür konnten sie jedoch total frei rumlaufen und mussten von jedem gegrüßt werden. Dabei ist hier jedoch zwischen einem zwanghaften Kommunisten und einem echten Kommunisten zu unterscheiden. Ersterer tut es nur aus Egoismus, weil er zu faul ist, um von der KPdSU (in Russland) verfolgt zu werden. Der echte Kommunist ist jedoch auf freiwilliger und überzeugter Basis Mitglied in einer Scheißpartei. Dass es noch weitere dritte Arten gibt (z. B. den machtbesessenen Kommunisten, der nur eintritt, damit er Leute im Ostblock herumscheuchen kann), ist ausgeschlossen, da diese Art nur eine einzige darstellt.

Kommunisten heute[Bearbeiten]

Mühsam quälen sich die geschlagenen Kommunisten, meist Überbleibsel von den frühen Neunzigern, durch das nun demokratisierte Russland. Im Westen eh ohne Chance, verstecken sie sich hinter einem neuen Wort: Sozialisten. Dass dies gelingt, zeigt sich in der Ex-DDR eindrucksvoll an der Linkspartei, wo stellenweise 30% erreicht werden. Überdurchschnittlich viele Kommunisten fanden bei der Post Unterschlupf und eine neue Existenzgrundlage (Postkommunisten). Einige Kommunisten werkeln auch ständig auf der Bolschewikipedia rum, dem führenden Lexikon über Kommunismus. Ein guter Kommunist assoziiert Dinge, die er nicht mag (oder eigentlich doch mag, ihm aber durch die 10 kommunistischen Gebote, die Lenin aus dem Ural geholt hat, verboten sind (also wie mit dem Sex und dem Vatikan)) grundsätzlich mit den Nazis (z.B. Regierung, Polizei, Bananen, Pornos). Isst ein Kommunist doch einmal eine Banane oder sieht sich einen Porno an, sind diese Dinge zwar immer noch Nazipropaganda, aber er tut diese Dinge dann natürlich aus rein analytischen Gründen.

Outing eines Kommunisten[Bearbeiten]

In China[Bearbeiten]

In China, eines der wenigen noch bestehenden kommunistischen Länder, kann man so viel bölken, wie man will - wer sich als Kommunist ausgibt und sich auch dementsprechend verhält kann einfach alle Gesetze brechen (Tibetaner sind davon ausgeschlossen). Auf einfache Bitte bekommt man sogar ein handsigniertes Buch von Mao Zedong (made in China 2008) und ein handsigniertes Foto von Lenin (made in China 2009).

In Deutschland[Bearbeiten]

Gerade wegen des ehemaligen Mists im Osten gibt es weiterhin genug Kommunisten für alle in Deutschland, notfalls sogar mit Garantie, denn einfach sind die Leute nicht wegzukriegen. Outet sich jemand hier, wird er gleich an die Linkspartei oder die SPD weitergereicht und dort fachgerecht in die neue, zukünftige Machtpartei eingegliedert. Die für Nicht-Kommunisten ach so interessante Frage Rot-Rot-Grün, ja oder nein? wird intern schon mit "Das schaffen wir auch ohne Grün!" beantwortet. Andrea Nahles freut's sichtlich.

In den USA[Bearbeiten]

Ende eines Outings: Die Polizei rückt an und verhaftet den Kommunisten