Saarbrücken

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Sarrebruck
Saarbrücken
Wappen Deutschlandkarte
Sabriggeseal.PNG Karte deutschland saarbruecken.png

Allgemeine Daten

Bundesland Saarland
Landkreis rund
Postleitzahl 66109
Vorwahl 2 Wochen vor der Hauptwahl
KFZ-Kennzeichen SBRÜ, F

Geographie und Bevölkerung

Höhe Knapp über Frankreich
Fläche Dreiviertel des Saarlandes
Einwohner Ureinwohner
Franzosén
Türken
nah- u. fernöstliche
Bevölkerungsdichte Prall vom Vakuum

Stadtverwaltung

Adresse der
Stadtverwaltung
Scientology St. Johann
66109 Saarbrücken
Webpräsenz http://saarbrigge.de.vu
Bürgermeister A. Kra.-Kar.
Städtepartnerschaften Yaren
Internet-TLD .sü

Stadtgliederung:
6 Stadtbezirke

Lage Stadtteil
von rechts unten nach links Saar
darüber Brücken
restlicher Bereich Fußgängerzone, Kneipenviertel, Halbberg, Rest

Saalbücken ist die einzige Hauptstadt des Saalrandes. Sie wird regelmäßig von dem namensgebenden Fluss, der Saar, überschwemmt. Vor allem bekannt ist die Stadt für ihre riesige Shoppingmeile, in der man oftmals mehr Franzosén antrifft als Ureinwohner und sonstige Zugereiste. Zudem beherbergen 2 Stadtbezirke um die gefühlte 11025 Kneipen und über 109 Diskotheken. Des Weiteren gibt es hier die einzige Universität des Saarlandes, nämlich die Universität des Saarlandes. Außerdem kickte das Saarbrücker Schloss das Feld der Schloßallee vom Spielfeld des Gesellschaftsspiels Monopoly Universum Edition.


Sprachliches[Bearbeiten]

Stadt Land Fluss[Bearbeiten]

Der Name der Stadt hat laut der Stadtverwaltung Scientology nichts mit dem modernen Wort "Brücke" zu tun. Dies ist jedoch eine Lüge. Vor der Erbauung der ersten Brücke über die Saar hieß die Stadt schlicht Saar. Da es dadurch jedoch immer wieder zu Verwechslungen kam, baute man eine Brücke, um den Ort in Saarbrücken umbenennen zu können. Man taufte diese neue Brücke mit einer Flasche UrPils auf den Namen "Alte Brücke". Der Zusatz "Alte" im Namen war pure Absicht der schergischen Stadtverwaltung, die bis heute aus unerklärlichen Gründen vertuschen will, dass der anschließend geänderte Stadtname etwas mit dieser gebauten Brücke zu tun hat.

Als man später bemerkte, dass der Ort dann nur Saarbrücke heißen müsse, behauptete man einfach, diese eine Brücke wären zwei: Die erste vom Nordufer der Saar bis zur Mitte gebaut und die zweite vom Südufer bis zur Mitte, wo sich die beiden Brücken zufällig treffen. Eingeborene wehren sich jedoch vehement dagegen und nennen den Ort bis heute liebevoll Saarbrücke (im Dialekt: Saarbrigge).

Die nicht belegbare Erklärung von Scientology lautet folgendermaßen: Brücken lässt sich auf das germanische Wort bruco zurückführen, was Sumpf bedeutet und die häufigen Überschwemmungen bezeichnen soll. Ein Beleg dafür wäre angeblich der St. Johanner Distrikt (in dem sich auch die Stadtverwaltung befindet), bekannt als die Bruchtalwiesen, die bis kurz vor ihrer Bebauung in der Tat ein sumpfiges Gebiet gewesen waren. Da das Gebiet der Saar jedoch in der ersten Besiedlung nicht von Germanen, sondern Franzosén bewohnt war, ist diese Variante Ansichtssache.

Einwohner[Bearbeiten]

Die Einwohner der Stadt heißen „Saarbrücker“ und nicht Saarbrückener, wie man es fälschlicherweise immer wieder von Honks hört. Gleiches gilt für das Adjektiv, so heißt es beispielsweise „Saarbrücker Zoo“ und nicht „Saarbrückener Zoo“.

Dialeckt[Bearbeiten]

Wer am Dia leckt, sollte sich nicht wundern, wenn seine Zunge anschließend blutet. Ansonsten spricht man in Saarbrücken wie auch im Rest des Saarlandes größtenteils Müllerdeutsch (Immigranten ausgeschlossen).

Geogra-Vieh[Bearbeiten]

Saarbrücken liegt in einer breiten Talaue und auf weiten Terrassenflächen – diese Landschaft eignet sich perfekt für Überschwemmungen. Der nördliche und östliche Talrand wird von einer langen Kette von Höhenvorsprüngen besäumt (unter anderem dem Halbberg). Einen südlichen Stadtrand gibt es nicht, dort liegt stattdessen Frankreich.

Der niedrigste Punkt des Stadtgebietes liegt mit 109 m über NN genau an der Wasseroberfläche der Saar. Dieser kann sich jedoch bei Regen beliebig erhöhen. Der mit 363.200 km und 2 µm über NN höchste Punkt befindet sich auf dem Mond.

Stadtgliederung[Bearbeiten]

Die Stadt ist gegliedert in mehrere merkwürdige Stadtbezirke, sechs an der Zahl. Im Kneipenviertel leben Chiller und Studenten, in der Saar Proleten und Wichtigtuer, in der Fußgängerzone und unter Brücken arme Studenten und Arbeitslose, im Rest die Schwerverbrecher und in der Nähe des Halbberg gibt es zumindest einen Kentucky schreit Ficken. Auf dem Halbberg sthet das Schloss Knallzwerg, die ehemalige Residenz des berühmten Rostwurst-Industriellen Carl Ferdinand von Stumm-Knallzwerg.

Da Saarbrücken von Zeit zu Zeit immer wieder die Einwohner ausgehen, muss die Stadt umliegende Städte und Dörfer eingemeinden, um die Verluste wenigstens einigermaßen kompensieren zu können. Jedoch hat sich gezeigt, dass viele Aussiedler in das Saarbrücker Umland gezogen sind, um sich der furchtbaren Stadtverwaltung zu entziehen, jedoch durch die Eingemeindungen unfreiwillig wieder zu Saalbückern wurden.

Klima[Bearbeiten]

Saarbrücken liegt in der gemäßigten Bikinizone und weist mehr Feuchtigkeit durch Überschwemmungen als durch Regen auf. Die Durchschnittstemperatur liegt in etwa im Durchschnitt.

Bevölkerung[Bearbeiten]

Die ethnische Zusammensetzung der Saarbrücker sieht wie folgt aus:

Bemerkenswert ist der hohe Anteil an Wohngemeinschaften innerhalb des Stadtgebiets. Den Großteil der Bewohner machen mit ca. 90 % Studenten aus, wobei Medizinstudenten ausgeschlossen sind, da diese wegen Überheblichkeit nach Homburg abgeschoben wurden. In den typischen Männer-WGs riecht es mitunter nicht selten nach Pups. Ordnung ist auch recht selten anzutreffen, dafür ist die Highspeed-Internetanbindung, die vorherrscht, nicht zu verachten. Die armen Säue, die in gemischten WGs leben, müssen sich mit rumheulenden Mitbewohnerinnen herumplagen, da sich die Ordnung einfach nicht durchgesetzt hat. In Saarbrücken ist einfach alles vertreten.

Religion[Bearbeiten]

Alle Angestellten der Stadt gehören Scientology an. Der undankbare Rest wird in seiner Religionsausübung unterdrückt.

Die einzige Kirche ist das Rathaus St. Johann, das nach dem Stadtteil St. Johann, in welchem es steht, benannt wurde.

Politik[Bearbeiten]

In Saarbrücken wird der Oberbürgermeister traditionsgemüß von seinem Vorgänger bestimmt, was vom Bischof von Ajaccio (Korsika) für gut geheißen wird. Momentan hat diese Position das schergische Pokémon Gengar inne. „Dies wird sich auch auf Dauer nicht ändern“, verkündete Gengar erst kürzlich auf einer Fressekonferenz, „zumindest so lange, bis in Lavandia wieder ein Regierungssitz frei wird.“. Er residiert still vergnügt im Stadtteil St. Johann (von Einheimischen liebevoll Raumschiff der Ahnungslosen genannt) im Bezirk Rest. Die böse Vorgängerin, die sich nun in der Opposition befindet, Donnerlottchen Blitz, fordert einen Sturz des diktatischen Alleinherrschers und eine Wiedereinführung der Zweit-, Dritt- und Viertwohnsitzsteuer. Der jetzige Oberbürgermeister bot allen Mitgliedern einen Jahresvorrat Kokosnüsse an, wenn sie ihr Amt niederlegen, was dazu führte, dass der Stadtrat formell nicht mehr existiert und somit der Oberbürgermeister in jeder Hinsicht allein entscheiden kann, wenn er will.

Ein großes Thema ist das Projekt Klotz am Bein, bei den Ureinwohnern auch spöttisch Stadtmitte am Fluss genannt.

Geschichte[Bearbeiten]

Altes Wappen von Saarbrücken
  • -1: Die Römer entdeckten die Saar. An deren Ufer lebte jedoch schon ein GEZöllner zusammen mit einer Henkersfamile, und jeder, der passieren wollte, wurde abgezockt.
  • 21: Bei einer Überschwemmung erblindete der GEZöllner und das Beil des Henkers wurde rostig.
  • 22: Der erblindete GEZöllner stellte ein Flussschild auf, auf dem "Saar" zu lesen war, damit er besser ans Wasser findet.
  • 22: 22 Sekunden später kamen zufällig 11025 Franzosén die Saar mit einem Furzkissenboot entlang und wollten am Ufer rasten. Sie sahen das Flussschild, auf dem "Saar" stand und dachten, dies sei das Ortsschild. Die Franzosén nisteten sich bei der Henkersfamilie ein und blieben dort. Später richteten sie die Familie und den GEZöllner hin und nannten den Ort ihr Eigen. So entstand durch Rauchen aus 2. Mund der Glaube, der Ort hieße Saar, dabei hat in Wirklichkeit nie ein Ort mit diesem Namen existiert.
  • 24: Die Brücke "Alte Brücke" wurde erbaut und der Ort umbenannt (siehe oben).
  • 1643: Im Dreißigjährigen Krieg wurden alle Ziegen verschleppt und alle Brücken niedergerissen, woraufhin der Ort umbenannt wurde in Saarohnebrücken. Nur noch Diebe, WoW-Opfer und Schergen tummelten sich dort und sorgten für Aufruhr. Reisende zogen im großen Bogen um die Stadt herum, und die Einwohnerzahl sank drastisch.
  • 2009: Die Stadt wurde (nach einer alten Urkunde, die niemand wirklich gesehen oder gelesen hat) 10.000 Jahre alt. Zu diesem festlichen Anlass wurden in der ganzen Stadt hässliche, bunte Löwen aufgestellt, was zu bürgerkriegsähnlichen Tumulten führte. Inzwischen ist bekannt, dass die Urkunde eigentlich das Skript zum Film 10.000 B.C. von Roland Emmerich war.

Kultur[Bearbeiten]

Gastronomie[Bearbeiten]

In Saarbrücken gibt es eine ungeheure Anzahl von Kneipen im Stadtbezirk Kneipenviertel, die jedoch meist von Studenten überfüllt sind und deshalb für Besucher der Stadt nicht zu betreten sind.

Eine sehr große Anzahl an Diskotheken befindet sich im Stadtbezirk Rest, von denen wohl mehr als die Hälfte rund um die Uhr geöffnet haben, um dem einzigen Techno-Club der Erde, der "Unsichtbar, während der Afterhour zwischen 5:00 und 15:00 deutlich Konkurrenz zu machen. Ansonsten hat sich das Programm der Diskotheken in den Jahren 2008 und 2015 gewandelt, sämtliche Musikrichtungen wurden aufgegeben und es läuft überall nur noch House.

Sport[Bearbeiten]

Der wichtigste Verein der Hauptstadt (und vielleicht des Saarlandes) ist der Hooliganverein 1. FCS (1. Fresseknüppel Club Saarbrücken). Der Verein besitzt einen Fanclub, der meist aus 11 Leuten plus Trainer besteht und in der 3. Liga des Bösen gegen Metropolen wie Babelsberg, Wehen oder Sandhausen versucht, Fußball zu spielen.

Die ortsansässige Ping Pong-Mannschaft ist in der 1. Deutschen Fußball-Bundesliga, wo sie jedoch auf Grund mangelnder Kochkenntnisse jede Saison im Voraus disqualifiziert wird.

Medien[Bearbeiten]

Der 1. FCS ist der einzige deutsche Holliganverein, der sich einen eigenen Radio- und Fernsehsender leisten kann, nämlich den Saarländischen Buntfunk, der seine Irrenanstalt gleich neben der Sendeanstalt im Stadtbezirk Halbberg hat. Der Sendemast ist die leistungsstärkste Amateurfunkanstalt in ganz Mittelerde.