Honk
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Der Honk ist ein Hauptschüler ohne nennenswerte/normale/natürliche/nützliche/nötige Kenntnisse.
Diese Tierart hat die Sprache Denglisch erfunden und spricht sie bis heute ausschließlich.
Die männlichen Honks besitzen sehr kurze Beine und schlaffe Ärsche, was bei den gleichermaßen primitiven Weibchen sehr gut ankommt.
Auffällig bei den Weibchen sind die Drüsen im Gesicht, die verschiedene Farbstoffe produzieren, welche ihr ganzes Gesicht bedecken.
Im Sinne der Gleichberechtigung und der Solidarität gegenüber Hauptschülern veranlassten die Regierungen eine weltweite Forschung nach weiteren Arten, die sie auch gefunden haben.
Es wurden zwei weitere Tierarten gefunden:
Bearbeiten Bevorzugtes Musikinstrument
Das bevorzugte Musikinstrument des Honks ist der Honkgong und natürlich die Nervenharfe.
Honkgongs spielen ist denkbar einfach: Der musizierende Honk schlägt sich eine Bratpfanne gegen den Schädel.
Des weiteren gibt es aber auch noch den Honk Itonk, der mittels vor die Rübe geschlagene Hohlblocksteine durchaus passable Lieder erzeugen kann, jedenfalls sagen das all die anderen Honks.
Bearbeiten Unterarten
Es gibt viele Unterarten des Honks.
So zum Beispiel den Honkus nativus, der geborene Honk (äußerst selten, man trifft ihn heutzutage fast ausschließlich in Amerika an). Desweiteren leben in unseren Breitengraden hauptsächlich die Honki Idioti; oder mit dem bürgerlichen Namen: Dumme Mitläufer. Ebenfalls sei an dieser Stelle der Superhonk zu erwähnen, welcher sich durch Super-Eigenschaften auszeichnet.
Bearbeiten Historie der Unterarten
Ende der Neunziger des letzten Jahrtausends führte man den sogenannten Monk ein. Das Pendant zum Honk aus der Mittelschule. Als um die letzte Jahrhundertwende rum, der Honk bereits im Gymnasium und auf Universitäten, erst vereinzelt dann immer mehr werdend, zu sichten war, kam man von der Unterartbezeichnung Monk - Gonk - Uonk ab. Zumal sich diese Exemplare nur durch die Schulherkunft unterschieden. Kleidung und alle anderen Verhaltensweisen blieben auf Hauptschulniveau.