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Basketball

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Basketball ist eine traditionelle, nordamerikanische Form der Müllentsorgung, die heute vor allem von umweltbewussten Afroamerikanern auf spielerische Art praktiziert wird.

Geschichte

Ursprung

Höhenangepasster Korb im New Yorker Stadtviertel "Little Italy"

Im Jahr 1785 wurden in amerikanischen Großstädten erstmalig öffentliche Müllkörbe aufgestellt, um der zunehmend Verschmutzung der Gehwege durch Kautschukis (Vorläufer der heutigen Kaugummis), leeren Jack-Daniel's-Flaschen und Lebensmittelresten Herr zu werden. Bereits im Jahr darauf kam es dann jedoch zu den ersten Fällen von Ohnmacht und sogar Erstickungstod bei Fußgängern, die dem extrem fauligen Geruch aus den Müllkörben zum Opfer fielen. Daraufhin beschloß das Staatliche Müllentsorgungsamt (Forget ruBbish, Idiot!, kurz: F.B.I.), die Körbe an den oberen Enden der Laternenpfähle zu befestigen, damit der Gestank nach oben abziehen konnte und die Fußgänger künftig unbehelligt blieben.
Mit dieser Entscheidung entstanden jedoch gleich weitere Probleme. Der zu entsorgende Müll musste nun mit Präzision in die Körbe geworfen werden. Doch der durchschnittliche Nordamerikaner konnte nicht zielen (was bis heute so geblieben ist - daher in Kriegen immer wieder flächendeckende Bombardements, damit wenigstens irgendwas getroffen wird) und war auch nicht kräftig genug, um seine schweren Müllsäcke in diese Höhe zu katapultieren. Zum Glück war die Sklaverei noch nicht abgeschafft, so dass man in den körperlich überlegenen afrikanischen Sklaven jemanden fand, der diese Aufgabe übernehmen konnte. In den kommenden Jahren entwickelten diese ein beachtliches Geschick darin, den Müll in die aufgehängten Körbe zu befördern. Eine Erleichterung in diesem Zusammenhang war aber sicherlich auch das Anbringen von Brettern zwischen Müllkorb und Laterne, um eine Beschädigung der zerbrechlichen Lampe durch schlecht gezielten Müll zu vermeiden.

Konnte sich nie durchsetzen - der Horizontalkorb

Im Jahr 1803 kam es jedoch durch einen Streik der städtischen Müllabfuhren in mehreren Großstädten zum Eklat. In vielen Stadtvierteln quollen die Müllkörbe rasch über, so dass die ortsansässigen Sklaven in andere Stadtviertel geschickt wurden, um sich dort des Abfalls zu entledigen. Als jedoch diese Art der Fremdentsorgung publik wurde, beschlossen die Müllbeiräte der Stadtviertel mit freien Müllkapazitäten, an jedem Laternenpfahl mit Müllkorb jeweils ein fünfköpfiges Team von Sklaven als Wache aufzustellen, um die Müllsklaven anderer Stadtteile am Abladen zu hindern. Dies hatte allerdings nur für kurze Zeit Erfolg. Sehr schnell entwickelten einige Sklaven Wurftechniken, mit denen sie auch aus der Distanz ihren Müll in fremden Körben unterbringen konnten.

Klassischer Dunk

Der Müllbeirat des New Yorker Stadtteils Harlem griff daher zu einem hinterhältigen Plan. Einige Müllkörbe wurden geleert, deren Böden angesägt und die jeweiligen Wachen abgezogen. Ahnungslosen Müllsklaven aus anderen Stadtteilen sollte nun bei dem Versuch der Fremdentsorgung dadurch eine Lektion erteilt werden, dass sie Dank der angesägten Korbböden von ihrem eigenen Müll erschlagen würden. Zeitgenössischen Berichten zufolge gehörte auch ein Sklave namens Moses Rebound zu den potentiellen Opfern. Er wollte an einem der präparierten Körbe einen faulen Kürbis entsorgen. Als dieser den angesägten Boden des Müllkorbs durchschlug, reagierte Rebound geistesgegenwärtig und fing ihn wieder auf (eine Technik, die noch heute nach ihm benannt ist). Einige der örtlichen Müllsklaven, die das Geschehen aus einem Versteck heraus schadenfreudig beobachten wollten, waren davon so beeindruckt, dass sie spontan Beifall spendeten. Dadurch motiviert wiederholte Rebound die Aktion. Ein Fünferteam der Lokalmatadoren beschloss, Rebound an der Fortführung seiner Darbietung zu hindern, während einige der beeindruckten Beobachter sich auf dessen Seite stellten. Rebound und seine Unterstützer (unter anderem Sidney Pointguard, Tony "Small" Center und Shooting Gerd) hatten so viel Spaß bei der Sache, dass sie nach Abschaffung der Sklaverei durch Abe Lincoln in die weite Welt hinauszogen, sich dabei jedoch bisweilen so dämlich anstellten, dass sie noch heute unter dem Namen Harlem Globetrottels bekannt sind.

Basketballfeld vor dem Match

Somit war dieses Geschehen in den Hinterhöfen New Yorks die Geburtsstunde des modernen Basketballs. Schnell ergriff das Basketballfieber den Rest Nordamerikas und immer mehr Müllkörbe wurden umfunktioniert. Mittlerweile hatten die Nordamerikaner nämlich festgestellt, dass es viel einfacher und günstiger war, den Müll in Flüssen, Naturschutzgebieten und auf Kinderspielplätzen zu entsorgen oder ihn als "American Way of Life" nach Europa zu verkaufen.

Der Weg in die Moderne

Viele Elemente des heutigen Basketballs sind in unveränderter Form aus den Anfängen erhalten geblieben, einiges hat sich aus pragmatischen Gründen leicht verändert.
So werden auch heute ausschließlich originale Laternenpfähle verwendet, um die Standardhöhe zu gewährleisten. Lediglich Seitenwände und Böden der Körbe wurden gegen Netze ausgetauscht, da es einfacher ist, Netze unten aufzuschneiden als Böden anzusägen.
Da Kürbisse als Spielgeräte benötigt werden, beginnt die Saison üblicherweise im Herbst zur Zeit der Kürbisernte und wird durch einen feierlichen Akt, das sogenannte Ernte-Dunk-Fest, eröffnet. [Der von dem Fest abgeleitete Begriff des Dunks oder Dunkings bezeichnet eine Technik, bei welcher der Kürbis mit Gewalt durch den Korb gepresst wird. Einige schwachbrüstige Weiße versuchten dies mit Donuts als Spielgerät, doch diese als Dunking Donuts bekannt gewordene Spielvariante konnte sich nie durchsetzen.] Des Weiteren hat das staatliche Normierungsinstitut für Biologie und Ackerbau (Norms for Biology and Agriculture, kurz N.B.A.) verbindliche Standardmaße für den regulären Spielkürbis festgelegt.
Tatsächlich sind die nordamerikanischen Nachfahren der afrikanischen Sklaven aufgrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung im Bereich der Müllentsorgung auch heute noch mit der höchsten Spielkultur ausgestattet, während sich in den meisten anderen Ländern mangels Sklaven die einheimische Bevölkerung mit mäßigem Erfolg daran versucht. Die Spitznamen einiger Größen des Basketballsports erinnern heute noch an die geschichtlichen Hintergründe, so z.B. der als "Mailmann" (zu deutsch: Müllmann) bekannte Karl Malone oder auch der legendäre Michael "Air" (zu deutsch: Luft; eine Anspielung auf die durch Müllgestank verpestete Luft, die letztlich zur Entstehung des Basketballs führte) Jordan.

Basketball erfreut sich selbst in Regierungskreisen großer Beliebtheit

Spielregeln

  • Spielfeldabmessungen: Ein Basketballfeld entspricht in seiner Größe exakt dem Standardhinterhof des 18. Jahrhunderts. Somit beträgt das Maß der langen Seite exakt zwei Häuserbreiten, während das Maß der kurzen Seite einer halben Häuserbreite plus einer Gassenbreite entspricht.
  • Korbabmessungen: Der (Müll-)Korb befindet sich am oberen Ende eines originalen Laternenpfahls bei 22° C. und 1024 mBar Luftdruck in exakt 3 m Höhe. Um jedoch die Originalhöhe von 3,05 m zu erreichen, werden die Laternenpfähle kurz vor Spielbeginn auf 27° C. (die zur Zeit der Erfindung des Basketballs übliche Temperatur in ganz Nordamerika) erwärmt. Der Durchmesser eines Korbes entspricht wiederum exakt dem Umfang eines in Texas gezüchteten Normkürbisses ohne Blätter und Stiel.
  • Spielgerätabmessungen: gemäß Festlegung der oben erwähnten N.B.A.; spielt aber eigentlich keine Rolle, da der Kürbis im Laufe eines Spiels erheblich deformiert wird (siehe Dribbling)
  • Zeitlicher Ablauf: Da der erste Kürbis, den Moses Rebound seinerzeit nicht wieder auffangen konnte, beim Aufprall auf den Boden in vier etwa gleichgroße Teile zersprang, besteht ein Basketballspiel auch heute noch aus vier Vierteln. Jedes Viertel dauert 10 Minuten, also exakt die Zeit, die benötigt wird, um 25 Kürbisse zu Brei zu verarbeiten.
  • Zählweise: Wird der Kürbis im Müllkorb des gegnerischen Teams versenkt, dann erhält die Mannschaft des erfolgreichen Schützen zwei Punkte, weil durch diese Aktion gleich Zweierlei erreicht wurde: 1. Man ist den matschigen Kürbis endlich los. 2. Dafür hat ihn der Gegner jetzt an der Backe. Sollte der Kürbis aus größerer Entfernung geworfen worden sein, so erhält man dafür sogar drei Punkte, da man sich als dritten Aspekt auch noch den mühsamen Weg zum Müllkorb gespart hat.
  • Dribbling: Da ein stabiler Kürbis nur mit viel Mühe in den Korb passt, muss er auf dem Weg zum Korb des Gegners durch mehrfaches, wuchtiges Aufdenbodenwerfen weichgeklopft werden. Diesen Vorgang nennt man Dribbling.
  • Schrittregel: Da es einfach widerlich ist, einen angematschten Kürbis mehr als zwei Schritte lang in der Hand zu halten, muss man vor dem dritten Schritt versuchen, ihn wieder loszuwerden.
  • 24-Sekunden-Regel: Nach 24 Sekunden Dribbeln oder Hin- und Herwerfen ist ein Kürbis nicht mehr als solcher zu erkennen und muss gegen ein neues Spielgerät ausgetauscht werden. Daher sollte ein Wurfversuch auf den Korb des Gegners schon vorher stattgefunden haben.
  • Kontakloses/körperloses Spiel: Basketball ist ein kontaktloses Spiel, weil niemand gerne mit dem von Kürbisbrei überzogenen Körper eines Mit- oder Gegenspielers in Berührung kommen will.
  • Freiwürfe: Sollte während eines Basketballspiels ein Spieler einem anderen etwas Gemeines antun, so erhält der geschädigte Spieler im Gedenken an Moses Rebound, der ja wie oben erwähnt ebenfalls Opfer eines gemeinen Hinterhaltes werden sollte, Freiwürfe. Diese müssen genauso ausgeführt werden, wie es das historische Vorbild gebietet, d.h. alleine mit dem Kürbis vor dem gegnerischen Korb genau zweimal werfen, ohne dass man angegriffen werden darf. Und weil man einen Doppelversuch hat, zählt jeder Treffer nur einen Punkt.

Berühmte Spieler und Teams

Spieler

Dennis Rodman - Bunter Paradiesvogel und Freund Kim Jong-uns.
  • Michael "Air" Jordan, s.o.
  • Karl "Mailman" Malone, s.o.
  • Larry "Schmutzfink" Bird, der erste Weiße, der im Bereich der Müllentsorgung Karriere machte; Grund dafür waren fehlende finanzielle Mittel für die Anschaffung eines Müllsklaven
  • Dennis Rotzman, ursprünglich eine Frau, entdeckte jedoch bei der Hausarbeit ihre Vorliebe für die Müllentsorgung und musste sich - da es sich dabei um eine reine Männerdomäne handelt - einer Geschlechtsumwandlung unterziehen; schon in jungen Jahren mit gefährlichem Chemieabfällen in Berührung gekommen, was zu einer periodischen Veränderung der Haarfarbe und Bildung von Hautmustern führt
  • Schrottie Pippen, langjähriger Assistent von Michael Jordan, meist damit beschäftigt, die von Jordan hinterlassenen Trümmer wegzuräumen
  • Korbi Bryant, bekannt für sein großes Interesse an Kürbispflückerinnen, die er bei jeder sich bietenden Gelegenheit durch gezielte Kürbiswürfe zu erbeuten sucht
  • Dirk Nowitzki, Sohn polnischer Einwanderer, besonders erfolgreich im Kürbisstehlen bei der gegnerischen Mannschaft
  • Kevin "Das Geht" Garnett, lang, schlacksig, hässlich, aber treffsicher

Teams

  • Harlem Globetrottels, s.o.
  • Smashing Pumpkins, Team aus Chicago, welches 1987 vom Basketball in die Musikbranche wechselte, als Teamleader Billy Korban entdeckte, wie melodisch das Zerschmettern von Kürbissen klingen kann
  • Chicago Bulls, Betriebssportgruppe der Chicagoer Polizei, die 1987 die Nachfolge der Smashing Pumpkins antrat und Mitte der Neunziger ihre größten Erfolge feierte
  • Utah Jazz, traten den umgekehrte Weg der Smashing Pumpkins an, als sie wegen anhaltender Erfolglosigkeit als Jazzcombo beim täglichen Durchwühlen der Mülltonnen ihre Leidenschaft für den Basketball entdeckten
  • Los Angeles Lakers, gehörten zu den ersten Teams, die ihren Müll in den Seen (daher der Name Lakers) umliegender Naturschutzgebiete entsorgten und deshalb ihre Müllkörbe ausschließlich für das Kürbiswerfen nutzen konnten
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