Geschlechtsumwandlung

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Geschlechtsumwandlung ist der medizinische Fachausdruck für eine Hüftoperation.

Vor dem Eingriff kann der Patient nur schlecht gehen. Er geht also schlecht. Umgangssprachlich ist auch von "geh schlecht" die Rede. Wenn man nun versucht, diesem Missstand abzuhelfen, ist die einzige Möglichkeit die Geh-Schlecht-Umwandlung, deren Sprechbarkeit man durch Hinzunahme eines Bindungs-"S" etwas zu "Geh-Schlechts-Umwandlung" erleichtert hat.

Ob der Patient allerdings nach dem Eingriff deutlich besser gehen kann als zuvor ist vorab nicht zu beurteilen, meistens ist das Gegenteil der Fall.

Vorgehensweise[Bearbeiten]

Bei der Gehschlechtsumwandlung wird der Hüftschiefstand mithilfe eines Hüfthammers zurecht gehämmert. Eventuelle Beinverkürzungen, die durch den Schiefstand entstanden sind, werden durch Eigenknochentransplantationen ausgeglichen. In der Regel werden dabei Fragmente des Nasenbeins entfernt und vom Operateur in den Unterschenkel des Schlechtgängers eingearbeitet, um das Bein fachgerecht zu verlängern.

Alternativ wurde auch nichtinvasiv der Einsatz von Gehilfen getestet, also Begleitpersonen, die die Betroffenen auf ihrem Weg stützen. Klinische Tests dieses Verfahrens verliefen erfolgreich. Leider stellt sich heraus, dass der Einsatz dieser Gehilfen vergleichsweise kostenintensiv ist. Anträge auf Kostenübernahme durch die Krankenkassen werden daher von den Medizinischen Diensten in der Regel nicht befürwortet, auch wenn der Leidensdruck durch die Vorlage der üblicherweise geforderten 11 ärztlichen und psychiatrischen Gutachten schlüssig nachgewiesen wurde, und trotz einer eindeutigen Rechtssprechung des Bundessozialgerichts, in der die Kostenübernahme für die medizinischen Maßnahmen bei einer Geschlechtsumwandlung ausdrücklich eingefordert wird, wenn der Nachweis des Leidensdrucks vorliegt.

Komplikationen[Bearbeiten]

Nach einer Gehschlechtsumwandlung können die meisten Patienten zwar vorrübergehend wieder besser gehen, doch in 98% der Fälle kollabiert die zurecht gehämmerte Hüftskulptur nach wenigen Monaten wieder, was zu einer dramatischen Verschlechterung der Gehqualität führt. Viele Patienten können in der Folge nur noch kriechen und sind auf einen Rollstuhl angewiesen, was vor den Kliniken, in denen die Umwandlungen vollzogen wurden zu erhöhtem Gehschlechtsverkehr führt.

Als Hauptursache für die hohe Fehlerrate der Behandlung wird in ausgewiesenen Fachkreisen vermutet, dass bei diesem Verfahren ein anatomisch dem Chromosonensatz nicht entsprechendes Becken gebaut wird, welches dann entsprechende Abstoßungreaktionen des Immunsystems nach sich zieht. Sowohl hinsichtlich des Entstehungsmechanismus als auch hinsichtlich möglicher Maßnahmen zur Verbesserung der Methodik bedarf es umfangreicher interdisziplinärer und koordinierter Studien, beispielsweise im Rahmen eines neu zu gründenden Sonderforschungsbereichs.