Kaugummi

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Kaugummis der äußerst beliebten Marke Gaj.

Der Kaugummi (allgäurisch: Kaubatzn) ist eine klebrige, meist weiße Masse, die gerne von verschiedenen Alters- und Völkergruppen gekaut wird. Der Kaugummi besteht meist aus Plastikflaschen, Autoreifen, künstlichem Haar, sowie Unmengen an Konservierungsstoffen. Er wird "Kaugummi" genannt, wegen seiner außergewöhnlichen Konsistenz und er wird gekaut statt geschluckt. Meistens wird der Kaugummi verbotenerweise im Unterricht gekaut, was den Lehrern meist gar nicht gefällt und eventuell/vielleicht/oft zu einer Strafe für den "wiederkäuenden" Schüler führen kann. Den Lehrern gefällt das Kaugummikauen bei den Schülern nicht, weil Kaugummi kauen angeblich dumm machen soll. Es könnte nämlich versehentlich ein Stück in das Gehirn gerutscht sein, welches dann verklebt oder bei Zahnpflege-Kaugummis Gehirnzellen auflöst werden. So wird das Gehirn abgebaut und die Schüler werden dumm. Kaugummi findet man auch des öfteren auf der Unterseite eines Tisches.

Suchtgefahr[Bearbeiten]

Werbung aus den Neunzigern, welche auf die Gefahren des Kaugummikauens aufmerksam machen soll.

Kaugummi gilt als eine der Drogen mit dem höchsten Suchtpotential. Achtung! Kaugummi kann süchtig machen. In amerikanischen Suchtkliniken wurden schwerstabhängige erfolgreich auf die Ersatzdroge Alkohol (zwei Flaschen Wodka pro Tag) umgestellt. Sie können dadurch wieder einer (fast) geregelten Arbeit nachgehen.

Antikaugummigesetz[Bearbeiten]

Am 11.11.2011 beschloß der deutsche Bundestag auf Antrag der Fraktion der Horst-Schlämmer-Partei das Antikaugummigesetz, welches das Kaugummikauen in Gaststätten und öffentlichen Gebäuden nach § 17, Absatz 4 Des SGB mit lebenslanger Einbuchtung in die Klapsmühle handet. Die Bundesregierung sagt Kaugummi führe zu einem schmerzhaften Tod. Deswegen werden Kaugummisüchtige in der Endphase der Kaugummitis besser bekannt als Kieferkrebs zum Nutzen der restlichen Gesellschaft und zur Entlastung der (R)entenkasse vorsorglich eingeschläfert.

Prominente Opfer[Bearbeiten]

Bekannte Opfer des Kaugummimißbrauchs sind:

  • Der Neanderthaler, der deshalb ausgestorben ist.
  • Julius Caesar der im römischen Senat im Jahre 44. v. Chr. von Kauus Gummius mit einem Kaugummi am Boden festgepappt und dann verklebt wurde.
  • Ludwig van Beethoven stopfte sich im Jahr 1802 aus Versehen einen benutzen Kaugummi ins Ohr der sich nicht mehr entfernen ließ. Deshalb verlor er ab seiner 12. Symphonie in Piss-Moll zunehmend sein Gehör.
  • Adolf Hitler ließ Ende 1945 vor dem Einmarsch der Russen in Berlin seinen Bunker durch Kaugummi verkleben und damit zusätzlich sichern. Durch den Treffer einer russischen Bombe stürzte die ganze Kaugummipampe ein und begrub ihn mitsamt seiner vielen tollen Ideen.

Verbreitung[Bearbeiten]

Uludağ - Kaugummi in flüssiger Form.

Von Lehrern gehasst und von Schülern genossen ist der Kaugummi wie ein Virus, der die Welt beherrscht. Es ist überall zu finden:

  • Auf Straßen (Schuhdreck).
  • Unter Tischen (Verzierung).
  • Im Mund (da, wo sie hingehören).
  • In der Politik (da, wo er überhauptnicht hingehört).
  • In der Verpackung (da wo er herkommt).
  • Im Milchkaffee.
  • Einige andere mehr oder weniger ekelhafte Stellen.

Geschmacksrichtungen[Bearbeiten]

Den Kaugummi kann man in verschiedenen Geschmacksrichtungen auffinden. Die meistbenutzte ist Pfefferminze. Diese Geschmacksrichtung ist die beliebteste. Dies wurde durch viele Umfragen bewiesen. Trotzdem gilt dies als schwer zu verstehen, da dieser Kaugummi am besten an Schuhen Klebt. Daran zu leiden haben Straßenkehrer, Hausmeister sowie Putzfrauen.

Zitate[Bearbeiten]

  • „Enden wir mit dem Vers Soundso, der Kaugummi ist nirgendswo... (IRONIE!)“ - Unbekannt

Siehe auch[Bearbeiten]