AK47
Aus Stupidedia
Die Avtomat Kalashnikova 47 (AK47), in Teilen Berlins und Mecklenburg-Vorpommerns auch als Spielzeug oder Papas kleiner Liebling bekannt, wurde 1947 von einem russischen Bauer entworfen, der nicht mehr zusehen wollte wie das Blut der Gegner die Waffe verstopfte und erfand daher das russische Sturmgewehr AK47.
Inhaltsverzeichnis |
[bearbeiten] Geschichte
In seinem Wodkavollrausch wollte er eigentlich etwas für den Weltfrieden erfinden. Dies ging jedoch voll in die Hose.
Nachdem Alexej Luscha Kalashnikov seine Hose gewechselt hatte, schaute er sich seine Erfindung nochmals an. Es wurde eine Maschinenpistole. Zu diesem Zeitpunkt wusste er noch nicht, das seine Erfindung wesentlich zum "Weltfrieden" beitragen würde.
Als in Berlin der Mauerbau begann, reiste Alexej Luscha Kalashnikov mit seiner Waffe nach Berlin. Er verkaufte die Waffen dort am örtlichen Christkindelmarkt. Die Waffe war der Renner. Schon bald konnte Alexej in die Massenproduktion umsteigen und baute eine Fabrik in Ostberlin. Die ganzen Grenztruppen der DDR hatten nun schon seine Waffe, und mehrere tausend Leute starben an den Folgen der Feuerkraft einer AK47. Alexej Reiste auch nach Palästina und nach Israel. Dort wurden seine Waffen noch besser verkauft. Er konnte seine Waffe sogar in Afghanistan verkaufen.
[bearbeiten] Heute
Alexej Luscha Kalashnikov lebt heute immer noch in seiner Bauernhütte, über die er einen riesigen Palast gebaut hatte, mit 23km2. Zuletzt arbeitete der 89 Jahre alte Greis an einer Erfindung für den Weltfrieden. doch leider erfand, oder besser gesagt entdeckte er, Plutonium 210, und die Folgen dieses Stoffes sind uns ja allen bekannt. Alexejs Waffe erfreut sich heute noch großer Beliebtheit, vor allem in den Vororten Berlins und Kölns. Allerdings ist den Jugendbanden und Terroristen von heute das etwas angestaubte Design der Waffe zu langweilig und viele Benutzer stiegen auf Konkurrenzmodelle wie die M-16 um. Frauen dagegen bevorzugten mittlerweile die israelische UZI oder die deutsche HK MP-5k sowie die neue HK MP7-A1, da sie diese problemlos in ihren Handtaschen verstauen konnten.
Alexej sah die Notwendigkeit, seine Waffe wieder trendig zu machen. Deshalb erfand er die Modelle AKMS und AK-74, welche nun auch von Kindern unter 12 Jahren bedient werden konnten. Die Hauptzielgruppe der 14-21 Jährigen wurde allerdings weiterhin verfehlt. Aus diesem Grund engagierte Alexej die beiden irakischen Rapper MC Saddam und DJ Al-Zarqawui, die eine Show namens "Pimp my gun" erfanden. Durch Features wie vergoldete Läufe, eingebautem Flachmann und ausklappbare LCD-Bildschirme in der Schulterstütze und dem Magazin stieg die Popularität in den relevanten Zielgruppen und die Umsatzzahlen stiegen wieder, weshalb Alexej derzeit an einem Nachfolgermodell arbeitet.
Alexej verdient auch monatlich viel Geld, da man sich für seine Kalashnikov das "hamwa" (nicht zu verwechseln mit Jamba)Monatspaket für nur 99,99 Rubel runterladen kann. Mit diesen Monatspaketen kann man sich neue Klingeltöne runterladen. Anstatt die ganze zeit nur das Ta-ta-ta-ta-ta-ta der Kugeln, kann man sich beim schießen die Neusten Hits von MC Saddam und DJ Al-Zarqawui reinhauen. Und für die ganz Blutrünstigen, Brutalen und Tötungsgeilen gibts den Horrorsound von der Hardrockband Tokyo Hotel. Oder man kann sich auch den shock Rock Monrose anhören.
[bearbeiten] Verwendung
Nachdem Alexej durch sein sensationelles Produkt immer wirtschaftlicher vorging, setzte er die vielseitige AK47, aufgrund ihrer eher mikrigen Präzision, später auch an Schulen ein. Gedacht waren sie als Pausenbeschäftigung für die Hauptschüler. Das Vorbildhafte Pilotprojekt an der Albert-Schweitzer-Hauptschule in Nachrodt zeigt, wie erfolgreich und absolut sicher sich diese Waffe auf die Entwicklung und Leistung der Elite-Hauptschüler auswirkt. Der Direktor erklärte in einem Statement: "Wir wagen den Schritt, da wir uns der Zeit und der Jugendkultur gemäß anpassen wollen. Wir entgegnem dem Spruch: Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen!". Kritiker verurteilen das Vorhaben des Direktors scharf. "Die Waffen sind zu teuer und zu unhandlich. Kinder können sich Arme und Beine brechen!". Die Medien rätseln noch immer an den Todesursachen vom Jahre 2001. Dabei starben 17 Kinder an merkwürdigen, ründlichen Kopfverletzungen. Die Polizei, sowie die Schulleitung und die Medien haben bis heute noch keine Erklärung dafür gefunden. "Es sei eine Katastrophe" So die Öffentlichkeit. Und doch verfehlt man den Spruch: "Wer nicht mit der Zeit geht, muss mit der Zeit gehen", da man die Waffen eindeutig zu spät in an Schulen einführte!
[bearbeiten] Technische Daten
- Gewicht: 4,5kg
- Länge: 0,9m
- Breite 0,1 Gau
- Munition: 7,62 x 7.62mm
- Magazinkapazität 0,1 tK (tausend Kugeln)
- Präzision(%) -97.0%
- Anzahl exmpl. 7326.4 Mio. minus die bei George Bush
- Getötete Leute: 110,35%
- Feuerrate: 600 Schuss in der Minute
- Durchschlagskraft 5 Kindersoldaten pro Munitionseinheit
- Lautstärke mind. 300 Dezibel
- Leistung 10 Windkraftanlagen pro Magazin oder 0,00000000000000000000000001 Chuck Norris
- vieles mehr was niemand mehr weiß außer Mister Kalaschnikov
Auch Lesezeichen können sozial sein:






