1 x 1 Goldauszeichnung von Cap13

Will Smith

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Will Smith in "Girl in Red"

Will Smith, bürgerlich: Willam Christopher Big Willie Smith Jr. oder auch "Willst misch" (* 25. Zyklus, 3. Zeitalter auf dem Planeten Bel Air) ist ein außerirdischer Schauspieler und Gangsta-Rapper, der seit einem Angriff zwei Tage vor dem amerikanischen Independence-Day auf der Erde lebt. Zudem ist er der Vater von Won't Smith.

Seine vier Geschwister sowie sein Vater und seine Mutter starben, als sie von Trümmern des durch einen Computer-Virus vernichteten Raumschiffes über New York erfasst wurden.

Vorspann[Bearbeiten]

Dafür kam Smith auf die Erde!

In einem irgendwo gelegenden Universum
in einer darin gelegenen Galaxie
in einem darin gelegenen Sonnensystem
in einem darin gelegenen Schandfleck
dort liegt der Planet Bel Air.

Bel Air, auch das schwarze Loch genannt, ist kein gewöhnlicher Planet. Er gleicht einem gigantischen Zoo voller Schwarzer, die den ganzen Tag lang flache Witze reissen und Kleinwüchsige diskriminieren. Konkurrenz für das Leben dieser Erde! Als die vielen, Bel Air behausenden, Dunkelhäutigen, sich dann allerdings im 26. Zyklus, 3. Zeitalter, gegenseitig alle Fahrräder gestohlen hatten und das Wirtschaftssystem daran (und dennoch grundlos) kollabierte, gab es nur einen Ausweg. Die mutigsten Einwohner Bel Airs wollten einen Angriff auf die Erde starten. Jedoch stürzte ihr Raumschiff über New York ab und der Prinze der Bel Airianer, Will Smith, war der einzige Überlebende seines Volkes. Ein großer irdischer Held war geboren. Er ist auch unter dem Pseudonym Will Fmiff bekannt.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Bitch, der Datedoktor, voll im Einsatz!

Nach der erfolgreichen Landung am Independence-Day (1996) wurde er über mehrere Jahre von den Men in Black gejagt, die schafften es ihn sowohl in den Operationen Men in Black I und Men in Black II ins Gewahrsam zu nehmen.

Seitdem wurde er als Bad-Boy (Harter Junge) bekannt. Endlich aus dem Knast entlassen, sorgte Smith mit Gangster-Rap für Aufsehen. Der toughe Typ wurde so zum Staatsfeind Nr. 1, hauptsächlich aber, weil er schwarz ist. Der Rassismus, mit dem er auf der Erde empfangen wurde, war hart für Smith. Seinen Niederschlag fand dies in zahlreichen Jagden nach Robotern, in denen sich der Außerirdische selbst rassistisch äußerte. Gebeutelt von diesen harten Zeiten, schlug Will Smith einen neuen Weg ein. Er absolvierte ein Medizin-Studium und machte sich als Bitch, der Datedoktor, einen Namen im Rotlichtmilieu.

Doch auch dies brachte nicht die erhoffte Ruhe in Smiths Leben. Leider gab er seinem Streben nach Alkohol nach und ließ sich als alkoholsüchtige Legende im beschaulichen New York nieder. Fünf Stunden später stand er wieder von der Bank im Central Park auf und ließ sich wirklich in New York nieder, also so richtig mit Wohnsitz und so.

Nebenbei soll Will Smith auch zahlreiche Filme gedreht und einen Sohn gezeugt haben: Willnot Smith, Spitzname Won't.

Big Willie Smith und die Scientology[Bearbeiten]

Unter anderem ist Will Smith dafür bekannt, erstes Außerirdisches Mitglied der Scientology zu sein, weshalb er auch in enger Verbindung zu seinen Idolen, den Jungs von der Sugarhill Gang, stehen soll. Unter dem Druck der Öffentlichkeit behauptete er: "Scientology? Nie gehört!" Wunderlich ist nur, dass er jener Organisation 142.500 $ gespendet hat und zudem eine 'Scientology-Schule' gründete. Aber selbst nach diesen unscheinbaren Spenden und Scientologybauten beteuerte er: "Das ist alles nur Zufall!"

Es gibt zudem Gerüchte, dass sein originaler Name "Willsch mit" sei. Dies liegt daran, dass seine Eltern Schwaben waren, die ihn des öfteren "willsch mit" gefragt haben, wenn sie das Haus verlassen haben. Das selbe gilt auch für seine Bekannten und Verwandten.

Ergüsse[Bearbeiten]

Will Smith mal ganz grimmig... Auf wessen Fahrrad hat er es diesmal abgesehen?

Filmographie[Bearbeiten]

  • 1990–1996: Der Pimp von Bel Air (Serie)
  • 1992: Straßenkinder
  • 1993: Made in Amer... Bel Air!
  • 1993: Das Leben als Sixpack
  • 1995: Bad Boy – Der Knastjunge
  • 1996: Independence is Gay
  • 1997: Girl in Red
  • 1998: Der Staatsfeind Nr. 1
  • 1999: Wild Wild West
  • 2000: Die Legende von Baggern und Vans
  • 2001: Ali Baba
  • 2002: Men.. äh Girl in Red II
  • 2003: Bad Boy II - Wieder mal lebendig...
  • 2004: Iexplorer Robot
  • 2004: Jersey Girl
  • 2005: Bitch – Wozu ein Date-Doktor?
  • 2006: Das Streben nach Alkohol (Biographie)
  • 2007: Ich bin Legende
  • 2008: Hancock
  • 2008: Sieben Zwerge, Sieben Leben
  • 2012: Girl in Red III ein ganz neuer Rot-Ton

als Produzent[Bearbeiten]

  • 2010: Karate Shit

Diskographie bzw. Gangstergraphie[Bearbeiten]

  • 1997: Der dicke Willie
  • 1999: Willeniuninium
  • 2002: Born in rain
  • 2002: Greatest Hits, never selled
  • 2005: Lost but not least!?

Zitate[Bearbeiten]

  • "Mama, Will Smith hat mein Fahrrad gestohlen!" - junger Erdling, genauer genommen US-Amerikaner
Die Themen seiner Filme folgten ihm irgendwann sogar in seinen Alltag...