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Ursula von der Leyen

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Karikatur © Pit Hammann (www.promikatur.de) – Verwendung mit freundlicher Genehmigung

Ursula an der Leine (geb. 1958 in einem nördlich Deutschlands gelegenen Land), auch Zensursula oder Ursula von den Laien oder seit dem neuesten Bundeskabinett auch Flinten-Uschi genannt, ist von 2005 bis 2009 die neudeutsche Ministerin für Familie, Familien, Senioren, Frauen, Schüler, Babys, Teenies und alle anderen nicht 30- bis 40-jährigen BundesstaatlerINNEN (früher: Bundesministerium für alle außer Männer) gewesen. Seit 2009 hat sie endlich Gelegenheit gefunden, sich ganz der Sozialarbeit zu widmen und sieht sich als Spielball einer wunderbaren Zwangsläufigkeit. Den Faktor Glück mit rhetorischen, gar agitatorischen Kabinettstückchen hat sie in ihrer steilen Karriere vor allem aufgrund unermüdlicher Arbeit gar nicht gebraucht. Sie glänzt bei ihren mühelos inszenierten Auftritten je nach Bedarf mit anbiedernder Mütterlichkeit, tastender Mädchenhaftigkeit und fraulicher Attraktivität, alles im Licht dieser speziellen Polit-Mondänität, die im Selbstbewusstsein quotenfraulicher Unangreifbarkeit gründet. Seit trölf n. Chr. ist sie Königin von Dildo.

Vor dem ersten Bundesministeramt war sie in Sachsen für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit, Krankheit, Rauchen, Alkoholismus und Gewaltvideos des Landes zuständig. Bereits in dieser Zeit hatte sie sich auf ihren jetzigen Posten als Bundesministerin beworben. Da sie trotz zahlreicher Flüchtigkeitsfehler in ihrem Lebenslauf die besten Chancen auf eine Zusage hatte, ließ sie vorab in einer Geheimaktion von einem ihrer Generalsekretäre aufklären, welche Bereiche nicht zu ihren künftigen Arbeitsgebieten gehören werden.

Lebenslauf[Bearbeiten]

Schulausbildung[Bearbeiten]

Bereits als Kind auf der Sonnenseite des Strandes in Oostende geboren, galt sie als besonders helle. In der Grundschule übersprang sie gleich vier und am Gymnasium drei Klassen, litt aber psychisch sehr unter den Umständen, in der 9. Klasse als 8-Jährige stark gehänselt zu werden. So entwickelte sich bereits früh ihre Antipathie gegen die Gepflogenheiten der Erwachsenen, das Trinken, das Rauchen in jedweden geschlossenen Vor- und Einrichtungen und auch gegen das späte Zubettgehen.

So schloss sie als 12-Jährige das Abitur mit 0,0 (Mathematik abgerechnet: mit -0,2) ab und gewahrte damals schon ihren unbändigen Drang, die Welt, aber vor allem die Welt der schützenswerten kleinen Erwachsenen, der 14- bis 16-Jährigen, verbessern zu wollen. Keiner würde ihr mehr über die Laster des Alltags erzählen können, als gerade diese saufende und rauchende Generation. So hielt sie stets Kontakt zu den aktuell dieser Altersgruppe Angehörenden, weil sie selbst dieses Alter übersprungen zu haben schien und daher diesen Unbilden nicht ausgesetzt war.

Als Ministerin, das wusste sie, würde sie alles ändern.

Studien und andere flüchtige Bekanntschaften[Bearbeiten]

So schrieb sie sich direkt nach dem Abitur an der Uni für die Fächer Anglistik, Psychologie, Germanistik, Pharmakologie und Geschichte ein und musste jedoch kurz vor den Abschlussprüfungen diese Studien abbrechen, weil sie während der Bahnfahrt zur Uni jeweils ein Kind bekommen hatte. Sie nahm aber als Ausgleich für die typische Faulenzerei einer jungen Mutter alsbald ein Medizinstudium mit dem Schwerpunkt Gynäkologie und Geburtsurkunde auf. Nach drei Monaten der drei Jahre Schwangerschaftspause, die sie abgekürzt hatte, wurde sie wieder schwanger.

Mit ihrem ersten Kind reiste sie nach Honduras, Macao und auch in die USA, Letzteres um in Bradford einerseits als Gasthörerin im Fach Sozialepidemiologie teilzunehmen und ihr Kind auf Aufnahmen für eine Langnese-Werbung in Ostindien vorzubereiten, das dieses durch Talkshow-Auftritte zum Thema "Kindgerechte Sprache" bei David Letterman selbst finanzierte. Von und mit an der Leine wurde so klar, dass ein kindgemäßes Leben nur im Beruf oder im Kinderhort verwirklicht werden kann - ein Kernpunkt ihrer späteren Politik.

"Schatz, aber ich muss doch zur Uni!!"

Als die Familie mittlerweile neunköpfig also zu den "von den Leinen" geworden war, hatte sie etwas mehr Zeit und schrieb schließlich auch ihre Haupt-Doktorarbeit in Medizin; auch um ihrer Ungeduld Herr bzw. Frau zu werden, ihre bodenlose Versagensangst und ihr Müßiggängerinnentum zu bekämpfen, ihr angeknackstes Selbstbewusstsein angesichts der nicht abgeschlossenen Studienfächer wieder aufzuwerten, subsummierte sie alle Fächer in der einen Doktorarbeit:

  • "Listen (Anglistik)

über die

  • Angst (Psychologie)
  • älterer (Geschichte)
  • Frauen, (Gynäkologie)

nicht die

  • Pille (Pharmakologie)
  • genommen zu haben (Germanistik - Vergangenheitsform:Perfekt)".

Politische Karriere[Bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten]

Der Weg zur Ministerin sollte ihr sehr kurz werden, da sie konsequent in allen Bereichen für Einsparmaßnahmen sorgte. Nach dem Eintritt in die CDU und einem kurzen Gastspiel in einem Stadtrat wurde sie Familienministerin des Landes Obersachsen. Hier erreichte sie zunächst gegen den heftigen Protest der Bevölkerung, dass die Blinden der Länder kein Geld mehr sahen. Mithin konnte durch ein schnelles Eingreifen das Schlimmste dadurch verhindert werden, dass diese als ständige Mitglieder in den Bundesrechnungshof integriert wurden.

Für sich betrachtet war das jedoch ein grandioser finanzieller Erfolg: Die Bundesregierung erhoffte sich mit ihr eine starke Handlangerin, die mit einigem taktischem Kalkül - sie war schließlich noch sehr jung - auch als Bundesministerin helfen könne, dass schwarze Zahlen in diesem von Transferleistungen gebeutelten Ressort geschrieben werden. So wurde sie zunächst neben ihrer Tätigkeit auf Landesebene Mitglied der CDU-Kommission "Eltern, Kinder, Kinderberufe".

Dort machte sie viele sinnvolle Vorschläge zur Verbesserung der finanziellen Situation der Schulen und zur Krippensituation in Deutschland:

  • Abschaffung der Putzstellen an Schulen für Erwachsene
Praktikums für SchülerINNEN in Schulen
  • Tausch vieler Grundschulen mit Kindergärten/Krippenplätzen
  • Ausbau von Park- zu Krippenplätzen

Bundesfamilienministerium[Bearbeiten]

Nach der Arbeit die Lektüre für zwischendurch...

Politischer Kurs[Bearbeiten]

Ihr erster Akt im neuen Amt war die Abschaffung des Erziehungsgeldes. Sie hat es sich zum Ziel gemacht, nicht nur die 14- bis 16-Jährigen in dieser Gesellschaft vom Sündenpfuhl zu erretten, sondern auch die Familie - durch das Schaffen von zusätzlichen Krippenplätzen. Durch fehlende Konfrontation mit den Kindern würden familiäre Probleme von vornherein ausgeschlossen oder jedenfalls gemindert werden. Das Einkommen kann durch die befreit auftrumpfend arbeitende Mutter hingegen erweitert werden, und die Erziehung außerhalb der Krippe sei dann nur noch in einem weitaus eingeschränkteren Ausmaß nötig. Die Abschaffung des Erziehungsgeldes wurde sofort durchgesetzt, weil die Krippenplätze ja schon ab 2010 ausgebaut würden.

Damit stieß sie jedoch auf harsche Kritik von sozialen Organisationen und kirchlichen Vertretern. Immerhin hätten die Kinder abends ja noch eine Betreuung nötig und zur Stellung von Kost und Logis reiche das Kindergeld allein nicht aus. Da man auch das Gesicht nicht verlieren wollte, führte man rasch das so genannte, ganz anders konzipierte "Elterngeld" als eine Art Anwesenheitsprämie für die Eltern ein.

Gleich danach reichte sie einen Plan zur Reduzierung der Krippenplätze ab 2015 ein.

Ende 2008 hatte Ursula von einem Verwandten gehört, dass es bei einem so genannten "Internet" viele schlimme Dinge geben soll. In einer ersten Affekthandlung wollte sie eine Hausdurchsuchung bei diesem "Internet" machen lassen. Dies scheiterte allerdings daran, dass gerade niemand zu Hause war. Originalzitat Ursula von den Laien: "Der ist wohl gerade im Urlaub am Meer, irgendwas mit surfen oder so". Um dennoch wirksam gegen diesen "Internet" vorzugehen, ließ sie ein Stoppschild neben die Hofeinfahrt stellen.

Das späte Zubettgehen und die fehlende Vorbild-Funktion der Erwachsenen[Bearbeiten]

Geprägt von den intensiven Erfahrungen ihrer Jugend war es ihr ein sehr starkes Anliegen und bereits als Ministerin in Obersachsen ihre Aufgabe, die Verrohung und Verwahrlosung der 14- bis 16-Jährigen zu bekämpfen. Nun hatte sie als Bundesministerin viel mehr Macht.

Mit einer standardisierten Erziehung in ihren Krippenmühlen erreichte sie ja nur die zukünftigen Generationen.

Zunächst war von den Leinen schon immer eine fanatische Rauchgegnerin. Bereits als 17-Jährige war sie als gläubige Christin Aktivistin gegen das Rauchen bei Papstwahlen und kategorisch gegen eine Anerkennung Kubas als souveräner Staat, die ihr Gift in Walzenform nicht ungehindert in Deutschland zu verbreiten hätten.

Eine der schwersten Strafen für jugendliche Raucher-Kids - das Ausdrehen von Joints
Wie sie durch die Osnabrücker Zeitung und auch andere wichtige Medien verlauten ließ, helfe allerdings ein Rauchverbot für unter 18-Jährige grundsätzlich wenig. Dies gelte selbst dann, wenn man ihnen das Rauchen in öffentlichen Räumen, also z. B. Turnhallen, Kreissälen, Klassenzimmern, Kirchen und Kindergärten verböte, wenn die Erwachsenen nicht mit gutem Beispiel vorangingen. Deshalb müsse ein Verbot gegen das Rauchen von über 18-Jährigen in der Öffentlichkeit her, welches idealerweise vom Untersagen dieses Lasters auch in privaten Wohn- und Autoinnenräumen flankiert werde.

Sie entwickelte in diesem Zusammenhang auch das Schlagwort "Keine Toleranz für Raucherkids", wonach künftig erwischte Raucher dieser Altersgruppe mit entsprechenden Konsequenzen, wie dem Zigarettenausdrehen, Schulverbot, Zwangseinweisung in Erziehungsanstalten, Internierung oder gar Ausweisung in karibische Diktaturen zu rechnen hätten.

Nach dem Anprangern der Symptome ließ sie später auch Ursachenforschung betreiben. Neben der offensichtlichen Tatsache des schlechten Beispiels von Erwachsenen wurde zum Beispiel festgestellt, dass die meisten 14- bis 16-Jährigen ab 20 Uhr das meiste Nikotin konsumieren.

Daher wurde beschlossen, dass auch, um andere Süchte in der jungen Bevölkerung zu reduzieren, diese per Gesetz um spätestens 20 Uhr im Bett zu sein haben. Sie sorgte mit der 2/3-Mehrheit im Bundestag und -rat gleichzeitig für eine partielle Aufhebung des Grundrechtes auf Schutz der Privatsphäre, wonach plötzliche polizeiliche Kontrollen verdächtiger Raucher-, Säufer- und Gewaltvideogucker-Haushalte sehr viel leichter durchgeführt werden können.

Alkohol und Gewalt, Alkohol- und Gewaltvideos[Bearbeiten]

Vor dem Hintergrund des Konsums von Alkohol und Gewaltvideos schlußfolgerte sie richtig: Da neben den Eltern auch die Kneipenwirte und Videotheken-Fachangestellten Sorge zu tragen haben, dass die 14- bis 16-Jährigen nicht an verbotene (Glas-)Inhalte gelangen, statistisch aber nachgewiesen wurde, dass 80 % der FSK18-Filme von nur 20 % der Erwachsenen konsumiert werden und die Anzahl der jugendlichen Alkoholiker beharrlich ansteigt, musste da draußen irgendwo eine undichte Stelle sein: Jemand, der es bei Nacht und Nebel möglicherweise billigend in Kauf nimmt, durch ein Glas Bier eine jugendlich reine Seele zu verramschen. Oder ein windiger Videodealer, der die FSK-Kategorien für Verleihpotential-Klassifizierungen hält.

Da es aber ziemlich unglaubwürdig gewesen wäre, wenn ein Erwachsener vor den Verdächtigen bekundet hätte, das Video nur für seine 14- bis 16-Jährige Tochter auszuleihen, um so die Integrität und Loyalität des Händlers zu prüfen, verpflichtete von den Leinen zig Tausende der schützenswerten Kleinen selbst dazu.

Auch wurden um die 300.000 14- bis 16-Jährige zwangsweise als Testsäufer aus den staatlichen Erziehungsanstalten verpflichtet, um die berüchtigten Kneipenwirte auf ihre Gesetzestreue zum Schutz der Jugend zu überprüfen.

Leider waren die Folgen beider groß angelegten Kontrollaktionen fatal: Der Videothekenmarkt brach fürchterlich ein, da die Jugendlichen den starken Arm des Gesetzes hinter sich wussten, und daher die ausgeliehenen Videos nicht zurückbrachten und die Anzahl der jugendlichen Alkoholiker stieg noch einmal um 20 Prozentpunkte an. Auf jeden Fall befindet man sich derzeit in der weiteren Auswertung der Ergebnisse.

Ihre Visionen für ein jugendfreundlicheres Deutschland[Bearbeiten]

Wie Ursula von der Leyen neulich von der Jahreshauptversammlung der V.B.M.D. (Vereinigung Besorgter Mütter Deutschlands) verlauten lies, war ihre bisherige Jugendschutzpolitik nur der Anfang von etwas ganz Großem. Ihre Vision vom perfekten Deutschland fasste sie dabei in folgenden Stichpunkten zusammen.

  • Rigoroses Verbot von allen Filmen sowie Spielen, die bisher ab 18 oder höher eingestuft worden sind
  • Registrierung aller persönlichen Daten beim Kauf von Filmen und Spielen mit einer Freigabe ab 16 (bis 18) sowie die Aufnahme in eine polizeilich gepflegte Datei von potentiell gefährlichen Menschen
  • Eine weitere Verbesserung der Sichtbarkeit des Freigabehinweise der FSK und USK auf die Hälfte des Frontcovers
  • Vor jedem Film muss in Zukunft ein auch via DVD-Player nicht überspringbarer fünfzehnminütiger Aufklärungsfilm laufen, in dem von der Leyen vor den Gefahren diesen Filmes warnt
  • Während des gesamten Filmes muss durchgehend der Freigabehinweis der FSK eingeblendet werden, in 15 % der Bildgröße.
Zensursula.jpg
Ursula und die Pädophilie[Bearbeiten]

Ursulas Schritt von der Arbeit für ein jugendfreundlicheres Deutschland hin zur Pädophilie war nur ein kleiner und für sich logisch. So ließ sie wissenschaftlich und polizeilich fundiert eine Liste mit Kinderporno-Seiten erstellen, deren Zugang durch ein eingeblendetes Stopp-Schild behindert werden sollte. Damit zeigte sich die Omnipräsenz deutscher Polizei, die sich bis zu diesem Zeitpunkt stets den Kopf zerbrochen hatte, eine wirksame Prävention gegen pädophile Surfer zu installieren. Die "versehentliche Veröffentlichung" dieser Linkliste wird als als Tüpfelchen auf dem I, als genialer Schachzug des Ministeriums von fast allen Kriminalisten wie Medienwissenschaftlern angesehen. Diejenigen, die per Zufall zu solch einer Seite finden, werden durch die furchtbare Stopp-Optik sofort das Weiterklicken einstellen. Mehrfachtäter wird die Suche nach solchen Inhalten zwar vereinfacht. Aber dadurch kann Personal bei der Polizei rationalisiert werden, weil die durch die Blume empfohlenen Inhalte nun mehr Klicker anlockt, die sonst auf die eigene Suche angewiesen wären und im übrigen Netz aufwändig recherchiert werden müssten.

Dieses neue Watch-and-Wait-Prinzip - bereits erfolgreich in der Krebs-Therapie - ist schon in anderen Bereichen in der Diskussion: so ist geplant, in besonders gefährlichen Gegenden Schilder aufzustellen, die vor Mord und Vergewaltigung warnen.

Aufgrund der von ihr hochgerechneten Zahl von etwa 10-20 Prozent Pädokrimineller an der Gesamtzahl aller Internet-User und ihrer eigenen Kinderschar kann in der geschlossenen Psychiatrie schon mal mindestens ein Platz für mindestens eines ihrer Kinder gebucht werden.

Verteidigungsministerin[Bearbeiten]

Seit 2013 darf sich Ursula nun mit Herzblut für den Schutz der Bevölkerung (vor wem auch immer) einsetzen.

Syrien-Konflikt

  • alle Araber TÖTEN! – nur nicht die guten Araber, die mit dem Öl. Natürlich nur, wenn sie das an uns liefern.

Afghanistan-Krieg

  • alle Afghanen TÖTEN! – ausgenommen die mit dem leckeren Essen. Und die, denen wir Waffen gegeben haben. Aber wieder eingeschlossen die, die uns mit diesen Waffen beschießen. Aber doch ausgenommen die, die wir bestechen können, so dass sie nur noch auf andere Afghanen schießen. Jedoch andererseits inklusive den Opiumbauern, natürlich außer denen, die nach Russland liefern.

NSU

  • alle Mitwisser TÖTEN! – Leider wurden alle Akten geschreddert, und keiner kann sich an irgend etwas erinnern. So bleibt nur diese Maßnahme: alles Braunvolk mit noch mehr V-Männchen unterwandern. Mit etwas Glück gibt es da irgendwann nur noch V-Männchen. Auf einer großen Party geben sich alle als V-Leute zu erkennen, dann genießen sie ihren Lebensabend in einem Zeugenschutzprogramm an den schönsten Urlaubsorten der Welt.

Euro-Hawk Affäre

  • alle Mitwisser TÖTEN!. Die Ministervorlage über die einstweilige Erschießung wird vordringlich bearbeitet, mit der nie dagewesenen Geschwindigkeit von einem Aktenordner pro Monat und Rangstufe. Eine Beratungsfirma erarbeitet eine Studie über die wirtschaftlichste Umsetzung. Bis zur Entscheidung und deren Ausführung wird empfohlen, alle Beteiligten bei vollen Bezügen freizustellen.

Außerdem will von der Leyen die Bundeswehr familienfreundlicher machen. Obwohl es in der Bundeswehr keine Familien gibt, sondern nur saufende Männer ohne Hauptschulabschluss, will sie dort mehr Kitas schaffen und die Frauenquote einführen.

Was die Leute so reden Was macht der niedere Adel an der Spitze des Grrroßdeutschen Rrreichs!? Und dann noch ein schwaches Weibsbild als Kriegsminister! Immerhin, beim Gebären hat sie ihre Pflicht erfüllt! (Ein Konservativer der ganz alten Schule)
Soso, Kitas sollen helfen? Der Talibanese hat gar keine Kitas, der gibt seinen Kindern Gewehre und nimmt sie mit zur Arbeit. Früh übt sich. (Peter Scholl-Latour als Ghost Writer)

Ursulas Privatleben (?)[Bearbeiten]

Die perfekte Familie[Bearbeiten]

Da sie maximal an 2 Tagen im Jahr (nicht Weihnachten) zu Hause ist, hat sie keinerlei familiäre Probleme. Das schlägt sich auch in der Ansprache ihrer Person nieder:

  • Die Kinder:

"Hallo Tante!"

"Äh..U..nein...äh...Du!"

  • Die Eltern:

"Äh..Ursula?"

"Hallo Schwiegertochter!"

Die perfekte Ehe[Bearbeiten]

Trotz des Rumsbums-Lebenslaufes ihrer Karriere kam auch das private Leben nicht zu kurz: das Geniessen des Erfolgs - im Verheiratet-Sein! So ist sie schon seit vielen Jahren mit ihrem Ehemann liiert und trägt trotzdem ihren Trauschein immer mit auf ihren vielen Reisen, um Verwechselungen zu Hause zu vermeiden. Man kann von einer glücklichen Ehe sprechen, die dem Idealtyp eines Frisch-Verliebtseins sehr nahe kommt: Jede Begegnung ist wie die Erste!

Angela Merkel - Töten.jpg Ursula von der Leyen und das Grundgesetz.jpg
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Gelungen

Der Artikel Ursula von der Leyen ist nach einer erfolgreichen Abstimmung mit dem Prädikat Gelungen ausgezeichnet worden und wird zusammen mit anderen gelungenen Artikeln in unserer Hall of Fame geehrt.

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