Kindergeld

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Kindergeld ist für Frauen eine Schwangerschaftsabfindung in Raten. Damit wird man Monat für Monat um die Höllenqualen entlohnt, physisch wie psychisch, die man in der Schwangerschaft erleiden musste. Dazu ist es für viele Väter ein Ersatz dafür, dass sie wegen ihres Berufes ihr Kind noch nie gesehen haben.

Definition[Bearbeiten]

Zeitungsauschnitt einer "Müll" Ausgabe von 1986.

Kindergeld ist eine Geldsumme, die die Eltern vom Staat bekommen. Die Höhe dieser Summe hängt vom Wurf (damit ist die Geburt und die geborenen Kinder gemeint) des weiblichen Elternteils ab. Mit vielen Würfen steigert sich auch die Summe des monatlichen Kindergeldes.

Erfindung[Bearbeiten]

Das Kindergeld wurde 1986 erfunden, als sich das Klischee der Frauen von Haussklaven & Brutmaschinen in Wahlberechtigte & schmerzfühlende Wesen verwandelte. Dazu wollten die Führer und Politiker aller Länder ihren schlechten Ruf aufbessern. Das Kindergeld wird seit jeher von Ferrero, bzw. Kinder gestiftet. Weitere Produkte von Kinder sind:

Probleme[Bearbeiten]

Kindergeldmangel[Bearbeiten]

In allen Entwicklungsländern gibt es kein Kindergeld. Ferrero begründet diese Tatsache damit, dass der Vertrieb von chemisch verseuchten Massenproduktionsprodukten in Entwicklungsländern dem Image von Kinder und Ferrero schaden würde. In folgenden Nicht-Entwicklungsländern gibt es ebenfalls kein Kindergeld:

Zweckentfremdung[Bearbeiten]

Von Eltern wird das Kindergeld nie für die eigenen Kinder verwendet, vermutlich aus Egoismus. Deshalb erfahren die Kinder von Eltern erst meistens am 25. Geburtstag (also wenn die Eltern kein Kindergeld mehr bekommen), dass es Kindergeld überhaupt gibt.

siehe vielleicht[Bearbeiten]