Kristina Schröder

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Moderne Rollenverteilung im Hause Schröder: Die frischgebackene Mama feiert die Nächte ohne Babygeplärre durch während der Ehemann zuhause kocht - Babybrei.

Kristina Schröder (* 3. August 1977 in Wiesbaden) ist Politikerin der CDU und Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen, Kinder, Hüpfburgen, Tupperware, Klingeltöne, Pokémon, Kuckucksuhren, Feenstaub, Schlammcatchen, Ostfriesenwitze, Topfpflanzen, Karaoke und Affenschmuggel. Also kurz: Sie kümmert sich um die wichtigsten Dinge des Landes und ihre Arbeit ist unentbehrlich.

Inhaltsverzeichnis

Bearbeiten Werdegang

Geboren unter dem Namen Kristina Köhler ist sie die Tochter von Ex-Frühstücksdirektor Hotte Köhler. Als Daddys Liebling wurde sie zunächst Vorsitzende für Heckenschnitt, Horstensienbeete und Hundehaufen bei der Jungen Union (JU). Einige Jahre später adoptierte Lustmolch Gerhard Schröder die junge Kristina als seine Gespielin und Konkubine. Außerdem hatte sie die Aufgabe den Stall auszumisten und Doris immer genug Wasser und Heu zu geben. Als sich Kristina später weigerte der SPD beizutreten, verstieß GG seine Maitresse und Stallgehilfin. Sie durfte aber den Nachnamen behalten. Im November 2009 berief Angela Merkel sie in ihr Kabinett, weil kein anderer Abgeordneter Bock auf diesen langweiligen Job hatte. So wurde sie Bundesministerin für Familie, Senioren, Kinder, Feminismus, Gemüseanbau und den ganzen anderen Kram.

Bearbeiten Arbeit

Die größten Ziele von Kristinas Arbeit sind die Eindämmung des Affenschmuggels und die Initiative für eine größere Songauswahl bei SingStar. Sie setzt sich ebenfalls dafür ein, dass die Terrororganisation Jamba Staatshilfen in Millionenhöhe bekommt, damit sie mehr nervige Klingeltöne entwickeln kann. Allerdings gibt es auch Neider: Philipp Rösler fand die Ernennung Kristinas gar nicht gut, denn nun ist er nicht mehr der jüngste im Kabinett. Er hat Angst, seinen Status als Guidos Liebling zu verlieren, denn Guido steht nur auf junges Gemüse und nicht auf welken Chinakohl.

Bearbeiten Haltung zur Frauenquote

Schröder ist entschiedene Gegnerin einer einheitlichen staatlichen Frauenquote. Sie bevorzugt ihr eigenes Modell, die so genannte "Flex-Quote". Dieses Modell besagt, dass in einem Betrieb alle Frauen, die mit einer Flex umgehen können, generell für Führungspositionen geeignet sind. "Wer mit einer Flex umgehen kann, ist ja eigentlich ein Mann, und damit wäre diese Diskussion vom Tisch" so Schröder wörtlich. Gegenfragen, ob ihr Mann denn mit einer Flex umgehen könnte, verneinte Schröder mit den Worten: "Mein Mann ist von Beruf Hausfrau und würde sich dabei nur die Fingernägel abbrechen."

Bearbeiten Kritik

Wegen ihrer Vorschläge zur Pflegezeit (früher: Herdprämie) wurde die arme Kristina Schröder von den Gewerkschaften, den Linken, der SPD und den Grünen heftig kritisiert. Grund: Wichtige Statements wie dieses fallen gar nicht in ihr Ressort. Dabei ist Kristina jedoch komplett unschuldig, denn sie hat nie gelernt, selbstständig zu denken. Sie plappert einfach das nach, was ihre weltfremden Berater ihr zuflüstern, die übrigens Spendengelder von Groß-Industriellen und dem Teufel erhalten.


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