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Frauenquote

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Als Frauenquote wird eine politische Maßnahme bezeichnet, deren Ziel es ist, Frauen stärker in das gesellschaftliche Geschehen einzubinden.

Soziokultureller Hintergrund[Bearbeiten]

Historische hohe Frauenquote

Deutschland in den Fünfzigern, das war noch eine Männerdomäne. Frauen standen hinterm Herd, passten auf die Kinder auf und das Essen stand punkt Acht, wenn Papa aus dem Puff kam auf dem Tisch! Diese traumhafte Welt hätte niemals ihr Ende gefunden, wenn Alice Schwarzer und ihre Horde hässlicher Bräute nicht die Emanzipation durchgedrückt hätten.

Traditionell ausreichende Orte mit hoher Frauenquote, auch in Führungspositionen, sind Bordelle. Einigen quengelnden Frauen genügte das jedoch nicht mehr. Auf einmal wurden Frauen für Arbeit bezahlt, durften flache Schuhe tragen, und sogar ohne Erlaubnis ihres Ehemannes arbeiten gehen. Wissenschaftler vermuten zunehmenden Drogenkonsum als Ursache.

Die Männer zogen sich immer mehr zurück auf die wichtigen ’’Männersachen’’: Sport und Politik! Leider waren sie nicht wachsam genug. Heidemarie Wieczorek-Zeul, eine anregende Domina, verführte die SPD zur Unachtsamkeit. Wie der Soziologe Alfred Tetzlaff herausarbeitete, können die Sozis nicht rechnen und verwechselten deshalb 68er und 69er. Die Grünen ließen sich von Frauen in Männerkörpern (nicht zu verwechseln mit Männerkörpern ohne Geschlecht) infiltrieren. Frauen in Frauenkörpern blieb aber nach wie vor der Zugang zu hohen politischen Ämtern versperrt.

Die ersten erzwungenen Frauenquoten[Bearbeiten]

Das hatte man davon: Ulla Schmidt statt Helmut Schmidt
Dieses Exemplar wurde sogar Kanzlerin!

Über Jahre hinweg arbeiteten die 68er daran, ein System zu schaffen, in dem Frauen in der Lage sein würden, die Geschicke unseres Landes zu lenken. Der Form halber hatten große Chauvinisten wie Helmut Kohl knabenhafte Damen in Ämtern wie ’’Frauenministerin’’ gepackt, um die weniger emanzipierten Frauen im Land zu beruhigen. Erst 1996 gelang es den 68ern, das tausend Jahre alte System der Männerpolitik zu Fall zu bringen: Die SPD führte die Frauenquote ein! Von nun wurde aus Vetternwirtschaft Cousinenwirtschaft, aus Genossen GenossInnen mit großem I (!) und nach und nach verwandelten sich die einst harten Ansätze der Arbeiterkampfbewegung in lausige verweichlichte Programme, die sinngemäß nicht viel mehr als den rosaroten Weltfrieden herbeisehnten. Das Michelin-Männchen, eines der männlichsten Männer seiner Zeit, titulierte dies mit einem Simplen „Abartig!“. Dieses Wort wurde zum Symbol einer ganzen Ära.

Die Machtergreifung der Quotenfrauen[Bearbeiten]

Der Eklat kam 1998. Jahrelang waren die Listen zur Bundestagswahl von bis zu 90% Männern besetzt: Alteingesessene erfahrene Krieger und Feldherren auf den politischen Bühnen. Und dann, auf einmal, sollte nichts mehr so sein wie es einmal war. Die Quote setzte unerfahrene Näherinnen auf den zweiten Listenplatz. Knallharte Diplomaten mussten für Stammtisch-Ernas das Feld räumen.

Vollkommen profillose, langweilige und dumme Frauenzimmer führten auf einmal Landeslisten ein, wurden Ministerpräsidentinnen ganzer Länder. Innerhalb weniger Wochen war der Mann gebrochen. Auf einmal wurden die blonden und vollbusigen Sekretärinnen entlassen. Arme männliche ’’Assistenten’’ mussten ihren Ministerinnen den Kaffee ins Zimmer tragen. Und 2005 wurde sogar ein frauenähnliches Wesen Bundeskanzlerin.

Ausblick[Bearbeiten]

Heute ist das ganze Land von politisierten Emanzen besetzt! Das ganze Land? Nein, eine kleine Gruppe hart arbeitender Männer stellt sich den Weibern entgegen. Angestachelt von einem Zaubertrank leisten sie den femininen Besatzern Widerstand. Leute wie Edmund Stoiber und Roland Koch sind die chauvinistischen Widersacher der Emanzen. Ob sie jemals Erfolg haben werden? Das steht in den Sternen. Aber auch du, Mann, kannst mithelfen! Kämpfe Seite an Seite für eine neue Lebensgrundlage der männlichen Welt!